Berlin. (PM Capitals) „Die Caps sind zurück. Nach der gestrigen Entscheidung können die Caps im nächsten Jahr spielen“, freute sich Olof Erikzon nach der gestrigen Entscheidung des Berliner Landgerichts.
Der Berliner Eissportverband muss den Eishockeyverein BSC Preussen Berlin Capitals vorläufig zu Wettbewerben des Eissportverbands und Wettbewerben, die eine Mitgliedschaft beim Eissportverband voraussetzen, wie ein Mitglied teilnehmen lassen. Der bisherige Ausschluss von Wettbewerben ist rechtswidrig. Bis es zu einer Entscheidung im Hauptsacheverfahren kommt, kann es einige Jahre dauern.
„Wir hoffen, dass der Berliner Eissportverband die Entscheidung sportlich fair akzeptiert“, erklärte Erikzon. „Das wäre im Sinne der Kinder und Spieler, die sich für unseren Club entschieden haben. “
Christian Lohmann, Anwalt des Vereins, meinte: „Das Gericht hat die Entscheidung ausführlich begründet. Das wir schon in diesem Stadium eine für uns gute Entscheidung erhalten haben, spricht für sich.“
„Wir haben hart vor Gericht gegeneinander gekämpft. Das ist Vergangenheit. Lasst uns jetzt einfach Eishockey spielen und fair gegeneinander auf dem Eis antreten und einen tollen Sport präsentieren“, so Erikzon.
Die Capitals haben ehemalige Nationalspieler wie Georg Holzmann (Mitglied Hall of Fame des deutschen Eishockeys) oder Uli Egen eingebunden. Olof Erikzon, Präsident des Vereins, verfügt über langjährige Erfahrung in der Organisation von internationalen Eishockey-Events, darunter die NHL Global Series Games sowie diverse IIHF-Weltmeisterschaften.
Der Berliner Eissportverband hat sich bislang gegen die Aufnahme ausgesprochen.
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