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Székesfehévár (AR). Der frühere HC Bozen-Angreifer Andrew Yogan hat in der warmen Jahreszeit den Arbeitgeber gewechselt. Nun heuert er für das ungarische EBEL-Kollektiv aus... Mit Andrew Yogan macht ein US-Boy den Hunnensturm konkurrenztauglich

Andrew Yogan (HCI) and Layne Viveiros (EC RBS). Photo: GEPA pictures/ Amir Beganovic

Székesfehévár (AR). Der frühere HC Bozen-Angreifer Andrew Yogan hat in der warmen Jahreszeit den Arbeitgeber gewechselt. Nun heuert er für das ungarische EBEL-Kollektiv aus Székesfehévár (Stuhlweißenburg) an. Er besticht durch brillante Werte; ein Blick auf die Scorerwertung genügt.

Gut, die Magyaren verloren am ersten Spieltag gegen den amtierenden Meister aus Klagenfurt mit 0:5. Da war kein Akteur halbwegs in Normalform. Aber in den nächsten Begegnungen zeigten die Ungarn, was in ihnen steckt. Besonders kurios: Der entscheidende Torschütze im Kreis der Hunnen war immer der US-Akteur Andrew Yogan.

Gegen die Black Wings aus Linz markierte er den 1:0-Siegtreffer. Gegen die Bulldoggen aus Dornbirn schlug er in der Over Time eiskalt zu. Und gegen die Haie aus Innsbruck hieß der letzte Torschütze – Sie haben es erraten – Andrew Yogan.

Wenn das muntere Tore schießen weiter geht, wird Yogan seine Werte, die er in Bozen in der Spielzeit 2016/17 gesammelt hat, bald übertreffen. Damals lief er für die Weiß-Roten 23-mal auf. Auf seiner Habenseite konnte er 13 Scorerpunkte verbuchen.

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