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München. (PM Red Bulls) Red Bull München verlor am 12. Spieltag der PENNY DEL 1:3 (1:0|0:1|0:2) bei den Schwenninger Wild Wings, die bisher alle... Maxi Kastner: „Wir müssen konsequenter zum Tor gehen“ – Red Bull München muss sich heimstarken Wild Wings geschlagen geben

Benjamin Marshall von den Schwenninger Wild Wings feiern das Tor zum 1:1 – © City-Press

München. (PM Red Bulls) Red Bull München verlor am 12. Spieltag der PENNY DEL 1:3 (1:0|0:1|0:2) bei den Schwenninger Wild Wings, die bisher alle Heimspiele in dieser Saison für sich entscheiden konnten.

Vor 4.682 Zuschauern in der Helios Arena traf allein Maximilian Daubner für das Team von Trainer Toni Söderholm.

Spielverlauf

Disziplinierte Defensive, wenig Gefahr durch die Offensive – so begannen die Kontrahenten das Match. Nichts Zwingendes, bis zur 6. Minute: Daubner schaufelte die Scheibe aufs Tor und die fand ihren eigenen Weg ins Schwenninger Netz. In der Folge verteidigten die Münchner ihre Führung erst in fast vier Minuten Unterzahl souverän, hatten das Spiel dann im Griff. Zum Ende des ersten Durchgangs ergaben sich sogar noch Chancen für einen weiteren Treffer des deutschen Meisters. So ging es mit einem verdienten 1:0 in die erste Pause.

Der Mittelabschnitt startete wild und mit Möglichkeiten auf beiden Seiten. Tore fielen zunächst keine, nicht einmal im 1:53 Minuten langen 5-gegen-3 für die Red Bulls. Nach einer hitzigen Phase zur Match-Mitte drängte München gegen verbissen verteidigende Wild Wings auf den zweiten Treffer. Die größte Gelegenheit hatte aber Schwenningen im Unterzahl-Konter – Mathias Niederberger hielt überragend (35.). In der 39. Minute war der Red-Bulls-Goalie dann machtlos: Ben Marshall traf mit der Backhand zum 1:1-Pausenstand.

Nach 43 Minuten lagen die Münchner sogar zurück, weil Peter Spornberger den Puck von der blauen Linie zum 2:1 für Schwenningen in die Maschen knallte. Beflügelte Wild Wings wollten nun das dritte Tor, wütende Red Bulls den Ausgleich. Ab der 53. Minute musste der Meister fünf Minuten in Unterzahl durchstehen, schaffte dies und hatte dann etwas mehr als zwei Minuten Zeit für die Schlussoffensive. Aber noch ehe die richtig ins Rollen kam, traf William Weber zum 3:1-Endstand für die Wild Wings ins leere Tor der Gäste (59.). Für Schwenningen bedeutete dies den sechsten Heimsieg im sechsten Heimspiel der Saison.

Maximilian Daubner von Red Bull und Alexander Karachun von den Schwenninger Wild Wings – © City-Press


Maximilian Kastner: „Wir haben in den ersten 20 Minuten richtig Gas gegeben und eigentlich ein relativ gutes Spiel gemacht. Unser Problem: Wir schießen zu wenige Tore. Wir müssen uns an die eigene Nase packen und konsequenter zum Tor gehen. Am Sonntag im Derby gegen Augsburg müssen wir abliefern.“

Tore:
0:1 | 05:41 | Maximilian Daubner
1:1 | 38:10 | Ben Marshall
2:1 | 42:53 | Peter Spornberger
3:1 | 58:23 | William Weber

Zuschauer: 4.682






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