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München. (PM Red Bulls) Der EHC Red Bull München hat seine Erfolgsserie in der PENNY DEL ausgebaut. Die Mannschaft von Trainer Toni Söderholm gewann... Maxi Kastner: „Die schnelle Antwort war definitiv sehr wertvoll“ – Red Bulls bauen ihre Serie gegen Wolfsburg weiter aus

Andrew MacWilliam von Red Bull München und Darren Archibald von den Grizzlys im Zweikampf – © Jan-Philipp Burmann / City-Press

München. (PM Red Bulls) Der EHC Red Bull München hat seine Erfolgsserie in der PENNY DEL ausgebaut.

Die Mannschaft von Trainer Toni Söderholm gewann gegen die Grizzlys Wolfsburg mit 2:1 (1:1|1:0|0:0) und feierte damit den vierten Dreier in Folge. Vor 5.069 Zuschauern im Olympia-Eisstadion trafen Maximilian Kastner und Andreas Eder für den deutschen Meister.

Spielverlauf

München und Wolfsburg setzten von Beginn an auf Offensive. Ein offener Schlagabtausch mit vielen Torschüssen war die Folge. Es dauerte nicht lange, bis der erste Treffer des Abends fiel. In der fünften Spielminute jubelten zuerst die Grizzlys, weil Justin Feser eine 2-auf-0-Situation eiskalt nutzte. Die Red Bulls antworteten aber exakt zwei Minuten später: Kastner zielte genau in den Winkel zum Ausgleich (7.). Auch im Anschluss Chancen auf beiden Seiten, darunter ein Hochkaräter der Gäste: Wieder tauchten zwei Wolfsburger frei vor Mathias Niederberger auf, doch dieses Mal rettete der Schlussmann mit einer Glanzparade (12.). So ging es mit 1:1 in die erste Pause.

Ein ähnliches Bild auch im Mittelabschnitt mit zwei Mannschaften auf Augenhöhe. Aber Niederberger hielt weiterhin stark und auch sein Konterpart Dustin Strahlmeier war zunächst nicht zu bezwingen. In Münchner Überzahl musste der Grizzlys-Keeper dann zum zweiten Mal hinter sich greifen: Yasin Ehliz spielte punktgenau auf Eder, der den Puck über die Linie drückte (34.). Das 2:1 war gleichzeitig der Spielstand nach zwei Dritteln.

Wolfsburg investierte im Schlussabschnitt mehr in die Offensive, die Red Bulls verteidigten aber clever. Bis in die Schlussphase hielten sie die Gäste vom eigenen Tor fern. Erst als Grizzlys-Trainer Mike Stewart volles Risiko ging und den sechsten Feldspieler brachte (58.), musste München zittern. Doch die starke Defensive um Torhüter Niederberger rettete den knappen Vorsprung ins Ziel.

Maximilian Kastner: „Die schnelle Antwort war definitiv sehr wertvoll. Ich wollte die Scheibe zum Tor bringen und bin froh, dass sie reingegangen ist. Wir wollten härter am Mann sein und vor dem Tor aufräumen. Das haben wir in den letzten Spielen gut gemacht.“

Tore:
0:1 | 04:29 | Justin Feser
1:1 | 06:29 | Maximilian Kastner
2:1 | 33:20 | Andreas Eder

Zuschauer: 5.069


7064
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