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Mannheim bleibt an Ingolstadt dran –Schlusslicht Dresden trotz nächster Pleite kämpferisch: „Wir geben nicht auf!“

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Dresdens #25 Tariq Hammond (links) erzielte soeben den 1-3 Anschlusstreffer der Gäste. Foto: ISPFD
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Bonn. (PM MagentaSport) Die Adler Mannheim bleiben Spitzenreiter Ingolstadt auf den Fersen: Das Team von Trainer Dallas Eakins gewinnt am 29. DEL-Spieltag mit 5:3 gegen den Vorletzten Iserlohn.

Nach dem 6. Sieg aus den letzten 7 Partien lauern die Adler mit 62 Punkten einen Zähler hinter Ingolstadt – und das vor der intensiven Eishockey-Phase zwischen Weihnachten und Neujahr. „Wir schauen nicht zu weit voraus. Wir wollen auf die gleiche Weise spielen, Spiel für Spiel so konstant wie möglich sein“, bleibt Mannheims Anthony Greco bescheiden.

Die Roosters sind zwar Vorletzter, aber haben weiterhin ein 10-Punkte-Polster auf das Schlusslicht aus Dresden. Die Eislöwen bleiben auch beim 1:5 in Nürnberg ohne Zähler – die Hoffnung auf den Klassenerhalt schwindet. Doch Tariq Hammond gibt sich kämpferisch: „Irgendwann wird es klappen. Wir glauben in der Kabine weiterhin dran. Wir geben nicht auf!“

Den „Turnaround“ geschafft haben die Straubing Tigers, die sich nach zwischenzeitlicher Schwächephase längst rehabilitiert haben. Beim 3:2 gegen Bremerhaven feiern sie den 3. Sieg in Serie. Stefan Loibl spricht über den Unterschied im Vergleich zur Durststrecke: „Wir haben sehr viel analysiert, sehr viel angeschaut, was wir verbessern können. Dass das 3. Tor reinrutscht, haben wir uns erarbeitet.“

Den dramatischsten Abend erleben die Fans am Bornheimer Hang in Frankfurt. Die Löwen drehen gegen Augsburg einen 0:2-Rückstand, kassieren doch noch das 3:3 und verlieren in der Overtime durch ein Tor von Donald Busdeker. Augsburgs Coach Bill Peters hätte gerne alle 3 Punkte aus Frankfurt entführt: „Ich bin nicht zufrieden damit, wie wir im 2. Abschnitt gespielt haben. Wir werden das definitiv ansprechen. […] Wir sollten zu dieser Zeit ein konstanteres Team sein.“

Nachfolgend die wichtigsten Stimmen und Clips vom DEL-Freitag präsentiert von MagentaSport.

Am Sonntag geht es weiter, unter anderem mit der Wiederauflage des Finales der Vorsaison zwischen den Eisbären Berlin und den Kölner Haien – live ab 18.45 Uhr bei MagentaSport.

Adler Mannheim – Iserlohn Roosters 5:3

Die Roosters legen bei den favorisierten Mannheimern stark los, führen nach dem 1. Drittel mit 2:1. Dann fliegen die Adler davon und stellen auf 4:2 nach dem Mittelabschnitt. Iserlohn verkürzt im Schlussdrittel zwar nochmal, doch nach dem 5:3 darf Mannheim den 6. Sieg aus den letzten 7 Spielen feiern. In der Tabelle sind die Adler mit 62 Punkten einen Zähler hinter Spitzenreiter Ingolstadt, während Iserlohn mit 23 Punkten Vorletzter bleibt.

Mannheims Anthony Greco: „Wir haben ein gutes Spiel gemacht. Es macht immer Spaß, vor unseren Fans zu spielen. Sie geben uns immer viel Energie.“
Es folgt nun eine intensive Phase zwischen Weihnachten und Neujahr. Greco dazu: „Wir schauen nicht zu weit voraus. Wir wollen auf die gleiche Weise spielen, Spiel für Spiel so konstant wie möglich sein. Wir konzentrieren uns nur auf das nächste Spiel.“


Straubing Tigers – Fischtown Pinguins 3:2

Nach dem 3. Sieg in Folge steht fest: Die Straubing Tigers sind zurück in der Erfolgsspur. Gegen die Pinguins geraten die Niederbayern nach einer 1:0-Führung mit 1:2 in Rückstand. Im Schlussdrittel drehen Justin Scott und Tyler Madden allerdings die Partie. Die Tigers sind mit 57 Punkten weiterhin Fünfter, die Pinguins bleiben mit 47 Zählern auf dem 7. Rang.

Straubings Stefan Loibl: „Wir hatten ein gutes 1. Drittel, ein durchwachsenes zweites und ein sehr gutes drittes gehabt. […] Wir haben sehr hart dafür gearbeitet. Solche Spiele muss man gegen so eine Mannschaft erst einmal drehen.“
Nach der Deutschland-Cup-Pause erlebte Straubing eine Schwächephase. Doch nach dem 3. Sieg in Folge spricht Loibl über die Veränderungen in den letzten Partien: „Wir haben uns das in den letzten Wochen im Training erarbeitet. Wir haben sehr viel analysiert, sehr viel angeschaut, was wir verbessern können. Dass das 3. Tor reinrutscht, haben wir uns erarbeitet.“

Nürnberg Ice Tigers – Dresdner Eislöwen 5:1

Nürnbergs #8 Sinan Akdag erzielte soeben den Treffer zum 4-1.
Foto: ISPFD

Nürnberg gewinnt von Anfang bis Ende souverän und nistet sich mit 42 Punkten auf Platz 8 ein. Ganz anders die Lage bei den Eislöwen: Dresden kassiert die 4. Pleite am Stück, hat als Tabellenletzter 10 Punkte Rückstand auf das rettende Ufer.

Dresdens Torschütze zum 1:3, Tariq Hammond: „Wir versuchen hier, unser Bestes im Spiel zu geben. Irgendwann wird es klappen. Wir glauben in der Kabine weiterhin dran. Wir geben nicht auf!“

Löwen Frankfurt – Augsburger Panther 3:4 (OT)

Augsburg dominiert das 1. Drittel, führt mit 2:0. Dann drehen die Löwen das Spiel komplett, ehe Madison Bowey die Panther in die Overtime bringt. Dort wird Donald Busdeker zum Augsburger Matchwinner. Während die Panther als Tabellen-11. auf 36 Punkte stellen, nimmt Frankfurt immerhin einen Zähler mit und hat als Zwölfter 2 Zähler Vorsprung auf den Vorletzten Iserlohn.

Augsburgs Trainer Bill Peters über den Leistungsunterschied zwischen dem starken 1. Drittel und dem schwachen Mittelabschnitt: „Ich bin nicht zufrieden damit, wie wir im 2. Abschnitt gespielt haben. Wir werden das definitiv ansprechen. In unseren 28 Spielen bisher sollten wir nicht solche Höhen und Tiefen haben, wir sollten zu dieser Zeit ein konstanteres Team sein.“

Eishockey live bei MagentaSport

PENNY DEL | 30. Spieltag

Sonntag, 21.12.2025
ab 13.45 Uhr: Fischtown Pinguins – EHC Red Bull München, Grizzlys Wolfsburg – Adler Mannheim, Schwenninger Wild Wings – Nürnberg Ice Tigers
ab 16.15 Uhr: Augsburger Panther – Straubing Tigers, Dresdner Eislöwen – ERC Ingolstadt, Iserlohn Roosters – Löwen Frankfurt
ab 18.45 Uhr: Eisbären Berlin – Kölner Haie


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