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Linz. (PM Black Wings) Es ist soweit! Die Steinbach Black Wings kehren erstmals seit Ende März in den Spielbetrieb zurück. Beim ersten von acht... Linzer Testspiel-Auftakt in Bratislava

© Eisenbauer, Black Wings Linz Media/PR

Linz. (PM Black Wings) Es ist soweit! Die Steinbach Black Wings kehren erstmals seit Ende März in den Spielbetrieb zurück.

Beim ersten von acht Testspielen in der laufenden Vorbereitung gastieren die Stahlstädter am Freitag beim Traditionsklub Slovan Bratislava.

Neun Tage nach dem Start ins Mannschaftstraining und in die Vorbereitung für die Saison 2023/24 in der win2day ICE Hockey League, wird es für die Steinbach Black Wings wieder ernst. Zum Auftakt der diesjährigen Aufbauphase reisen die Oberösterreicher am Freitag in die Slowakei. Bei Slovan Bratislava, dem Traditionsklub aus der Hauptstadt, kehren die Mannen von Head Coach Philipp Lukas erstmals seit dem bitteren Ausscheiden im siebten Viertelfinale gegen Bozen für ein Match zurück auf das Eis. Bei der Auswahl der heurigen Sparring-Partner steht für die sportliche Führung dabei erneut ein abwechslungsreiches Kräftemessen im Vordergrund.

Zum Auftakt bekommen die Linzer früh eine richtungsweisende Aufgabe vor die Brust, denn mit Bratislava, wartet der neunfache slowakische Meister auf Brian Lebler und Co. Zuletzt sicherten sich die Donaustädter 2022 den Titel. Damals mit dabei: Neuzugang Matt MacKenzie. Der Kanadier ist einer von drei Athleten, die vor dem kommenden Aufeinandertreffen die Seiten wechselten. Neben dem Verteidiger, der aufgrund der verspäteten Behördengänge noch nicht einsatzfähig ist, freuen sich Matt Murphy und Jared Coreau über ein Wiedersehen mit alten Weggefährten. Während Ersterer zur neuen Spielzeit direkt von der einen Donaustadt in die andere wechselte, erlebte der ehemalige Torhüter der Stahlstädter in der Ondreja Nepelu Arena bereits ein beeindruckendes Hoch. So avancierte der 31-Jährige vergangenes Jahr zum drittbesten Schlussmann der Extraliga, überragte in der Hauptrunde mit einer Fangquote von 93,4% und führte seine Mannschaft als Tabellenzweiter in die Playoffs. Dort folgte für das Team von Cheftrainer Ján Pardavý jedoch bereits im Viertelfinale ein enttäuschendes Aus gegen den Nachzügler aus Michalovce. Hinter den Erwartungen zurückgeblieben startete der ehemalige KHL-Vertreter im Sommer einen Umbruch mit elf Neuzugängen.

Das alles spielt in der Kabine der Steinbach Black Wings jedoch nur nebensächlich eine Rolle. Vielmehr liegt der Fokus der Linzer nach der ersten Trainingswoche auf dem eigenen Fortschritt. Nach dem erfolgreichen Auftakt vor 700 Zusehern sprühen die Oberösterreicher nur so vor Motivation auf eine erste Standortbestimmung.

Head Coach Philipp Lukas zeigt sich nach den ersten Einheiten mit seinen versuchten Formationen zufrieden. Neben intensiven Ausdauer-Übungen setzte das Trainerteam auch auf erste „Scrimmages“, also Trainingsspiele, bei denen auch jeweils Kräfte von den Steel Wings LINZ AG gegeneinander antraten. Abseits der Eisfläche verhalf den Neuzugängen um Nico Feldner zudem ein gemeinsames Wochenende mit Teambuilding-Aktivitäten, um in die neu zusammengestellte Einheit hineinzuwachsen.

In Bratislava wird diese Einheit ein erstes Mal einer Prüfung unterzogen. Eine Woche später kehren die Steinbach Black Wings dann in die Linz AG Eisarena zurück. Am Donnerstag, dem 17. August, treffen die Oberösterreicher daheim auf den HC Nove Zamky. Besitzer einer Dauerkarte genießen dabei freien Eintritt. Tagestickets für sämtliche Testspiele sind online unter tickets.blackwings.at erhältlich.

Personelles

Neben Matt MacKenzie, der erst diese Woche in Linz eintraf, musste auch Rückkehrer Martin Stajnoch in den vergangenen Tagen krankheitsbedingt aussetzen. Der Verteidiger wird aller Voraussicht nach nicht in seiner Heimat auflaufen. Zudem wird Dennis Sticha nicht mit dabei sein. Im Tor setzt Jürgen Penker zum Start der Vorbereitung auf eine Teilung der Einsatzzeit seiner Schützlinge.

Stimmen

Co-Trainer Mark Szücs: „Die Spieler arbeiten bereits sehr hart, haben aber trotzdem Spaß. Wir als Trainer sind mit der ersten Trainingswoche sehr zufrieden. Wir haben ein paar Kleinigkeiten im Vergleich zum Vorjahr geändert, die wir in unser Spiel bringen wollen. Im Großen und Ganzen bleibt unser System aber das Gleiche. Wir freuen uns, dass es jetzt wieder losgeht und wollen von Beginn an 100% geben. Es ist ein guter Test, bei dem wir erstmals versuchen können, die Dinge auch im Spiel auszuprobieren.“





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