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Berlin. (PM Eisbären) Nach drei Siegen in Serie haben die Eisbären Berlin in der PENNY DEL wieder eine Niederlage hinnehmen müssen. Die Berliner unterlagen... Leo Pföderl: „Wir sind selbst schuld“ – Bietigheim triumphiert beim Meister

Tobias Ancicka von den Eisbären – © Marco Leipold/City-Press

Berlin. (PM Eisbären) Nach drei Siegen in Serie haben die Eisbären Berlin in der PENNY DEL wieder eine Niederlage hinnehmen müssen.

Die Berliner unterlagen am Freitagabend den Bietigheim Steelers in der heimischen Mercedes-Benz Arena mit 2:4. Leo Pföderl gab nach Verletzungspause sein Comeback und Neuzugang Alexandre Grenier debütierte für den Hauptstadtclub.

Giovanni Fiore (4./PP1) brachte die Eisbären im Powerplay in Führung, jedoch drehte Bietigheim diesen Berliner Vorsprung durch zwei Überzahl-Tore von Teemu Lepaus (14./PP1) und Daniel Weiss (16./PP1). Fiore (18.) sorgte aber mit seinem zweiten Treffer der Partie noch im Startdrittel für den Ausgleich. Nachdem Daniel Weiß (46.) im Schlussabschnitt für die erneute Bietigheimer Führung sorgte, traf Benjamin Zientek (60./EN) vier Sekunden vor Spielende ins leere Berliner Tor zum Endstand.

Die Eisbären Berlin bestreiten ihr nächstes Pflichtspiel am Sonntag, den 16. Oktober. Dann gastiert der Hauptstadtclub bei den Kölner Haien. Spielbeginn ist um 14:00 Uhr.

Serge Aubin, Cheftrainer: „Ich muss mich bei unseren Fans entschuldigen. Es gibt keine Ausreden für den heutigen Abend. Unsere Leistung ist nicht zu akzeptieren. Wir haben weder gekämpft noch zu Ende gespielt. Wir haben zu kompliziert gespielt. Wir müssen aufwachen. Wir werden die Partie analysieren und uns wieder auf unsere Spielweise konzentrieren.“

Leo Pföderl, #93: „Das Ergebnis ist natürlich enttäuschend, aber wir sind selbst schuld. Wir haben nicht clever genug gespielt. Wir durchlaufen gerade eine schwierige Zeit. So etwas gibt es aber im Sport. Wir müssen jetzt ruhig bleiben. Ich weiß, dass wir uns gemeinsam aus dieser Phase herausarbeiten werden. Ich habe mich heute sehr gut gefühlt. Das macht mich äußerst glücklich.“

Endergebnis
Eisbären Berlin – Bietigheim Steelers 2:4 (2:2, 0:0, 0:2)
Aufstellungen
Eisbären Berlin:
Ancicka (Markkanen) – Melchiori, Wiederer; Müller, Mauer; F. Hördler (C), Mik; Geibel – Noebels, Boychuk, Clark; White, Grenier, Pföderl; Fiore, Roßmy, Barinka; Nijenhuis, Baßler – Trainer: Serge Aubin
Bietigheim Steelers: Doubrawa (Knecht) – Braun, Renner; Maione, Flade; Martinovic – Jasper, Stretch, Lepaus; Lindner, Berger, Wilkie; Zientek, Weiß, Kuqi – Trainer: Rupert Meister (in Vertretung)
Tore
1:0 – 03:26 – Fiore (Noebels, Boychuk) – PP1
1:1 – 13:14 – Lepaus (Maione, Lindner) – PP1
1:2 – 15:10 – Weiß (Zientek, Braun) – PP1
2:2 – 17:23 – Fiore (Roßmy, Mauer) – EQ
2:3 – 45:28 – Weiß – EQ
2:4 – 59:56 – Zientek (Braun) – EN
Strafen
Eisbären Berlin: 6 (4, 2, 0) Minuten
Bietigheim Steelers: 4 (2, 2, 0) Minuten
Schiedsrichter
Aleksander Polaczek, Marian Rohatsch (Marcus Höfer, Kai Jürgens)
Zuschauer
9.521

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