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Berlin. (PM Eisbären) Die Eisbären Berlin sind in der PENNY DEL weiter in der Erfolgsspur. Die Berliner setzten sich am Mittwochabend in der heimischen... Leo Pföderl schnürt den „Dreierpack“ gegen Straubing und lässt meister Berlin weiter von den Playoffs träumen

Leo Pföderl von den Eisbären Berlin – © Marco Leipold/City-Press

Berlin. (PM Eisbären) Die Eisbären Berlin sind in der PENNY DEL weiter in der Erfolgsspur.

Die Berliner setzten sich am Mittwochabend in der heimischen Mercedes-Benz Arena gegen die Straubing Tigers mit 4:1 durch. Somit feierten die Eisbären den fünften Sieg in Serie.

Leo Pföderl (10., 12./PP1) brachte den Hauptstadtclub im ersten Spielabschnitt per Doppelschlag innerhalb von 140 Sekunden mit 2:0 in Führung. Im Mitteldrittel erhöhte abermals Pföderl (26.) mit seinem dritten Treffer der Partie für die Hausherren. Nachdem Marko Nowak (46.) den Berliner Vorsprung im Schlussdrittel auf 4:0 ausbaute, traf Travis St. Denis (54.) im weiteren Spielverlauf für Straubing zum Endstand.

Die Eisbären Berlin bestreiten ihr nächstes Spiel bereits am Freitag, den 27. Januar. Dann sind die Kölner Haie zu Gast in der Mercedes-Benz Arena. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.

Serge Aubin, Cheftrainer: „Ich bin sehr zufrieden mit unserer heutigen Partie. In den ersten zehn Spielminuten waren wir noch etwas verhalten. Da hat mir die Intensität in unserem Spiel gefehlt. Mit dem wichtigen Führungstreffer kam das Momentum auf unsere Seite. Danach hat mir unsere Leistung sehr gefallen. Wir haben ruhig gespielt und die Zweikämpfe gewonnen. Das Powerplaytor war sehr schön herausgespielt. Juho Markkanen hat heute gut gehalten. Er war zur Stelle, als wir ihn gebraucht haben.“

Marco Nowak, Torschütze zum zwischenzeitlichen 4:0: „Es war über die gesamte Spieldauer eine starke Partie von uns. Jeder Einzelne hat eine sehr gute Leistung abgeliefert. Unsere Verteidigung hat gut gespielt und die Stürmer waren unglaublich. Wir schauen weiter von Spiel zu Spiel. Am Freitag wartet mit Köln direkt der nächste schwere Gegner auf uns. Wir müssen an unsere heutige Leistung anknüpfen.“

Endergebnis

Eisbären Berlin – Straubing Tigers 4:1 (2:0, 1:0, 1:1)
Aufstellungen

Eisbären Berlin: Markkanen (Ancicka) – Müller, Ellis (A); F. Hördler (C), Mik; Melchiori, Nowak; Bettahar – Noebels, Pföderl, Clark; White, Boychuk, Fiore; Regin, Wiederer (A), Mauer; Heim, Zerter-Gossage, Nijenhuis – Trainer: Serge Aubin
Straubing Tigers: Miska (Bugl) – Kohl, Brandt; Lampl, Zimmermann; Scheid, Bourque; Daschner – St. Denis, Zengerle, Leier; Lipon, Adam, Samanski; Eckl, Brunnhuber, Schönberger; Turnbull, Festerling, Connolly – Trainer: Tom Pokel

Tore
1:0 – 09:36 – Pföderl (Noebels, Clark) – EQ
2:0 – 11:56 – Pföderl (Clark, Noebels) – PP1
3:0 – 25:15 – Pföderl (Melchiori, Noebels) – 4-4
4:0 – 45:18 – Nowak (Noebels, Pföderl) – EQ
4:1 – 53:59 – St. Denis (Zimmermann, Daschner) – EQ

Strafen
Eisbären Berlin: 6 (2, 2, 2) Minuten
Straubing Tigers: 4 (2, 2, 0) Minuten

Schiedsrichter Andris Ansons, Martin Frano (Wayne Gerth, Kenneth Englisch)
Zuschauer 9.724


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