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Adendorf. (PM) Auch in der kommenden Saison werden die Brüder Peter und Matthias Hofmann für den Adendorfer EC die Schlittschuhe schnüren. Nach dem erfolgreichen Abschluss...

Adendorf. (PM) Auch in der kommenden Saison werden die Brüder Peter und Matthias Hofmann für den Adendorfer EC die Schlittschuhe schnüren. Nach dem erfolgreichen Abschluss der letzten Saison haben sich die beiden Routiniers für eine weitere Saison im Trikot der Heidschnucken entschieden. Der AEC kann damit weiter auf die Erfahrung und die Qualität der beiden langjährigen Leistungsträger bauen. Peter, als Rekordspieler seit 1996 in Adendorf und Matthias, seit 1999 bei den Heidschnucken, sollen vor allem den jungen Spieler bei ihrer Entwicklung helfen und mit ihrer Ruhe und Übersicht auf dem Eis den nötigen Rückhalt geben. Neben den beiden Vertragsverlängerungen gibt es auch einen Abgang zu vermelden. Anthony Eshun wurde kein neuer Vertrag angeboten. Er wird den AEC daher verlassen.

Seit 1996 hat immer ein Hofmann das Trikot der Heidschnucken getragen und seit 13 Jahren gehen die beiden Brüder Peter und Matthias Hofmann gemeinsam überaus erfolgreich für den Eishockeydrittligisten aus Adendorf auf Tore- und Punktejagd. Diese Tradition wird nun auch in der kommenden Saison ihre Fortsetzung finden, denn beide haben für eine weiter Spielzeit beim AEC zugesagt. „Es ist großartig, dass wir die beiden weiter im Team haben“, so Finn Sonntag, der sportliche Leiter. Vor allem für die jungen Spieler in der Mannschaft seien die beiden ein großer Gewinn. Sportlich und charakterlich könnten sich diese viel von den beiden abschauen. Kein Wunder, denn neben einer hervorragenden Ausbildung in der Eishockeyschule in Weißwasser bringen die beiden auch jede Menge Erfahrung aus diversen Jugendnationalmannschaften und fast allen deutschen Eishockeyligen mit. „Peter und Matthias sind für mich zwei Führungsspieler, auch wenn sie nicht mehr die Jüngsten sind und nebenher voll im Berufs- und Familienleben stehen“, sagt AEC-Coach Andreas Bentenrieder. Trotzdem und gerade wegen ihres vollen Einsatzes bei extremer Doppelbelastung, seien die beiden Vorbilder, die die ambitionierten jungen Spieler führen und bei deren Ausbildung helfen sollen. Umgekehrt erwartet Bentenrieder, dass seine „jungen Wilden“ die Chance nutzen und die Tipps und die Ratschläge der „alten Hasen“ annehmen. Zwei, bei denen das ganz hervorragend klappt sind Matthias Hofmann und Phil Hungerecker. Es kommt häufig vor, dass die beiden nach dem Training noch eine Extraschicht einlegen und sich das AEC-Talent Hungerecker noch über die eine oder andere Variante mit dem jüngeren der beiden Hofmann-Brüder austauscht. „Der tolle Saisonabschluss, die Tatsache, dass Peter weitermacht und die Freude auf das Zusammenspiel mit Phil haben mich überzeugt noch ein Jahr dranzuhängen“, schildert denn auch Matthias seine Beweggründe. Ganz ähnlich sieht das auch sein Bruder Peter, der zudem gefühlsmäßig einfach noch nicht mit dem aktiven Eishockey abgeschlossen hat und sich mental und körperlich topfit fühlt. Als dann auch noch die Familie geschlossen Zustimmung signalisiert habe, war die Sache für ihn klar. Es wird aber, das stellt er im Gespräch klar, keine Saison zum Auslaufen werden und halbe Sachen wird es von ihm auch nicht geben. „Ich bin mein größter Kritiker und auch wenn ich aus beruflichen und familiären Gründen vielleicht nicht bei jedem Training und Spiel auf dem Eis stehen kann, ich werde alles geben und der Trainer und die Jungs werden sich auf mich verlassen können.“ Gerne würde er an die erfolgreiche letzte Saison anknüpfen. „Platzierungen sind immer so eine Sache, aber ich wünsche mir, dass jeder 100 Prozent für das Team gibt. Dann haben wir auch wieder so tolle Spiele und eine so volle Halle, wie am Ende der letzten Spielzeit.“ Die Verantwortlichen hätten einen guten Kader zusammengestellt, der mannschaftlich noch geschlossener sei, als in der letzten Saison, in der es auch den einen oder anderen Einzelgänger gegeben habe. „Wir müssen aber für sieben Monate eine verschworene Gemeinschaft sein, eine Einheit bilden. Das ist die Grundvoraussetzung für den Erfolg.“ Mit der Arbeit für diesen Erfolg geht es endgültig am 01. August los, wenn die Heidschnucken voll in die Saisonvorbereitung einsteigen und die ersten Fitnesstests anstehen. Anthony Eshun wird dann nicht mehr dabei sein. Der Stürmer stand aus beruflichen Gründen nur unregelmäßig für Training und Spiele zur Verfügung. Außerdem wird er demnächst nach Berlin zurückkehren. Der AEC wünscht Joe alles Gute für seine private, berufliche und natürlich sportliche Zukunft und dankt ihm für seinen Einsatz für die Heidschnucken.

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