
Krefeld. (PM) Bei der heutigen radiologischen Untersuchung des Krefelder Ausnahmespielers Daniel Pietta bestätigten sich die schlimmsten Befürchtungen nicht.
Bei der Verletzung handelt es sich nicht, wie ursprünglich in den ersten Untersuchungen vermutet, um einen Riss des hinteren Kreuzbandes, sondern lediglich um eine Einblutung des selbigen. Neben einem Kapselanriss wurde auch noch ein Muskelanriss diagnostiziert und wird in der kommenden Woche noch eingehender untersucht. Bei optimalen Heilungsverlauf ist mit einer Ausfallzeit von sechs Wochen zu rechnen und könnte damit Daniel Pietta eine Rückkehr auf das Eis vor dem Playoffstart ermöglichen.
Daniel Pietta erreichten zahlreiche Genesungswünsche für die er sich an dieser Stelle bedanken möchte. Ein Dank geht auch an die schnelle und umfangreiche medizinische Betreuung, die am heutigen Samstagvormittag eine „kleine Entwarnung“ geben konnte.


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