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Moosburg. (PM EVM) Der Bayerische Eissport-Verband hat nach einer Videokonferenz mit Vertretern der Landesligisten die Reißleine gezogen und “die Saison 2020/2021 zu dem bisher... Landesliga-Saison in bisheriger Form abgebrochen

Moosburg. (PM EVM) Der Bayerische Eissport-Verband hat nach einer Videokonferenz mit Vertretern der Landesligisten die Reißleine gezogen und “die Saison 2020/2021 zu dem bisher angewandten Modus-Modell abgebrochen”.

Der gewählte Spielmodus, heißt es in der BEV-Pressemitteilung weiter, sei “durch den Unterbruch der Saison und den bis zu diesem Zeitpunkt erlaubten Rahmenbedingungen sowie den nicht zu kalkulierenden Einflüssen durch das Pandemiegeschehen und ohne einer Verzerrung des Wettbewerbs nicht weiter vernünftig und darstellbar”. Zusammen mit den Ligasprechern arbeite man nun an einem Modell, “wie ein Spielbetrieb in veränderter Form darstellbar ist und der Pandemie vernünftig angepasst werden kann”. Dies sei allerdings auch davon abhängig, wann eine Rückkehr in einen Trainings- und Wettkampfbetrieb wieder möglich ist. Für erste Entscheidungen gelte es nun, die weitere Corona-Entwicklung sowie die Beschlüsse der Ministerpräsidenten zusammen mit der Bundeskanzlerin abzuwarten. “Für jeglichen Spielmodus in einer veränderten Form gilt jedoch, dass für die Weiterführung des Spielbetrieb die Auf- und Abstiegsregelung ausgesetzt wird”, so Eishockeyobmann Frank Butz abschließend.

Seitens des EVM war der sportliche Leiter Hans Eder mit dem Ziel in die Gespräche mit dem Verband gegangen, zumindest zu versuchen, die Landesliga-Vorrunde fertigzuspielen. “Aber klar: Momentan gibt es zu viele Fragezeichen, als dass man sich da auf irgendwas festlegen kann”, sagt Eder. Vorstandsmitglied Bernhard Loidl hat sich derweil an die Dauerkarten-Besitzer gewandt und angekündigt: “Wir werden zu gegebener Zeit nach Lösungen suchen, damit keiner unfreiwillig finanzielle Nachteile hat.” Im Moment sei die Situation für den Vorstand äußerst schwierig, da noch keiner wisse, wie sich alles weiterentwickelt.

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