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Krefeld. (MR) Das U23-Team des Krefelder EV’81 kam in der Heimpremiere zur neuen Saison gegen starke Icefighters gewaltig unter die Räder; so hatte sich... Krefelder EV wird von Icefighters Leipzig mit 0:8 überrollt
Icefighters Goalie Eric Hoffmann hielt seinen Kasten sauber – © Sportfoto-Sale (DR)

Icefighters Goalie Eric Hoffmann hielt seinen Kasten sauber – © Sportfoto-Sale (DR)

Krefeld. (MR) Das U23-Team des Krefelder EV’81 kam in der Heimpremiere zur neuen Saison gegen starke Icefighters gewaltig unter die Räder; so hatte sich Goalie Patrick Klein sein Debüt hier sicher nicht vorgestellt.

Es war die vorgezogene Partie vom 21.1., dass Leipzig heute in Krefeld vorspielte. Eigentlich hätten die Icefighters in Hamburg starten sollen und Krefeld gegen die Scorpions. Doch diese beiden Partien wurden durch Corona-Auswirkungen (Vorschriften bzw. Erkrankungen) kurzfristig abgesagt, sodass die übriggebliebenen Gegner eine spätere Partie vorzogen. Den Hausherren merkte man eine kurze Vorbereitungszeit an, die komplett auf fremdem Eis hatte absolviert werden müssen; sie konnten nur in den ersten 10 Spielminuten mithalten. In der 15. Minute mussten sie einen Doppelschlag einstecken, und nach dem zweiten Doppelschlag in der 18. standen die Weichen in eine Richtung.

Kaum Zugriff auf das Spielgeschehen

Auch im zweiten Durchgang bekamen die Seidenstädter kaum einen Fuß aufs Eis oder wirklichen Zugriff auf das Spiel. Während Neuzugang Klein jede Menge zu tun bekam im Kasten der Krefelder, hatte sein Gegenüber, Hoffmann, einen vergleichsweise langweiligen Arbeitstag. Doch wenn er gefordert war, war er hellwach und letztlich Endstation für die vereinzelten Krefelder Nadelstiche. Bei angezeigter Strafe erhöhten die Sachsen auf 5:0 aus ihrer Sicht und machten auch im Schlussabschnitt mit dem Toreschießen weiter. Sie nahmen allerdings etwas den Druck heraus, trafen aber letztlich noch weitere drei Male ins Schwarze. Da nützten den Niederrheinern auch beklatschte Einzelaktionen oder brasilianisch anmutende Einlagen nichts, wenn sie auf 60 Spielminuten gesehen nur ein kleiner Anteil und vor allem unverwertet blieben.

Es spielten:
KEV – Patrick Klein – Leon Schuster, Markus Freis, Lars Ehrich, Tom Schmitz, Julius Bauermeister, Tobias Esch, Michael Schaaf – Mathias Onckels, Valentin Pfeifer, Joshua Gärtner, Marcel Mahkovec, Jan Wellen, Tim Dreschmann, Florian Meierhofer, Manuel Nix, Adrian Grygiel, Edwin Schitz
IFL – Eric Hoffmann – Connor Hannon, Tim Heyter, Roberto Geiseler, Patrick Demetz, Marvin Miethke, Michal Schön – Jonas Wolter, Moritz Miguez, Joonas Riekkinen, Michael Burns, Oliver Noack, Ian Farrell, Filip Stopinski, Maximilian Spöttel, Sebastian Hon, Florian Eichelkraut

Die Tore erzielten:
0:1 (14:25) Eichelkraut
0:2 (14:47) Burns
0:3 (17:06) Farrell
0:4 (17:22) Burns
0:5 (35:27) Farrell
0:6 (43:14) Hon
0:7 (48:59) Farrell PP1
0:8 (58:31) Spöttel

Schiedsrichter: Eugen Berger, Maris Kruminsch – Jonas Dietrich, Sascha Küper

Strafen: KEV – 16 Min.; IFL – 10 Min.

Michaela-Ross

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