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Krefeld. (RS) Am ungewohnten Mittwochabend gab es in Krefeld den „Eishockeyleckerbissen“ der heimischen Pinguine gegen die Schwenninger Wild Wings. Platz 12 gegen Platz 14... Krefeld rückt den Haien immer näher – Laurin Braun zu seiner Zukunft: „Krefeld hat gefragt …“

Oskar Östlund – © Sportfoto-Sale (JB)

Krefeld. (RS) Am ungewohnten Mittwochabend gab es in Krefeld den „Eishockeyleckerbissen“ der heimischen Pinguine gegen die Schwenninger Wild Wings. Platz 12 gegen Platz 14 der aktuellen Tabelle. Im Schwarzwald wurden in den vergangenen Tagen gleich vier Spieler abgegeben.

Dabei wurde auch offen kommuniziert, dass es um Einsparungen geht um gleichzeitig das Augenmerk auf die kommende Spielzeit zu legen in der es ja bekanntlich endlich wieder einen Auf- und Abstieg geben soll.

Die Schwarz-Gelben hatten in den ersten 30 Minuten alles im Griff und waren den Gästen aus dem Süden in allen Belangen überlegen. Folgerichtig auch die zwei Krefelder Treffer durch Schymainski (13.) in Überzahl und Riefers (22.). Mit dem Anschlusstreffer durch Weiß in der 27. Minute wurde Schwenningen mutiger und konnte das Spiel offener gestalten.

Nicht nur das, in der 55. Minute gelang Bourke nach einem kapitalen Fehler von Hodgman in Unterzahl der verdiente Treffer zum 2-2. Krefeld rappelte sich in den letzten Minuten nochmals auf und kam zu guten Chancen. Ein Wechselfehler der Wild Wings 90 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit ermöglichte den Schwarz-Gelben ein Überzahlspiel, das aber nicht genutzt werden konnte.

So ging es mit der restlichen Überzahl in die Verlängerung. Da dauerte es nur 24 Sekunden bis Bruggisser die Scheibe an Strahlmeier vorbei ins Netz hämmerte.

2790 Zuschauer hatten immerhin den Weg in die Yayla-Arena gefunden und verabschiedeten ihr Team mit Applaus. Durch die zwei gewonnenen Punkte sind die Pinguine nun sogar bis auf zwei Punkte an den Tabellen-Elften aus Köln herangerückt. Am Freitag reisen die Krefelder nach Wolfsburg. Schwenningen empfängt im Kellerduell Iserlohn.

Das sagen Laurin Braun und die Trainer zum Spiel

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