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Krefeld. (PM) Als im Februar Kevin Clark als letzter Neuzugang der Saison 2012/13 nach Krefeld wechselte, da hatten die Verantwortlichen zwei Dinge im Hinterkopf. Einerseits...
Bleibt in Krefeld: Kevin Clark - © by Media

Bleibt in Krefeld: Kevin Clark – © by Media

Krefeld. (PM) Als im Februar Kevin Clark als letzter Neuzugang der Saison 2012/13 nach Krefeld wechselte, da hatten die Verantwortlichen zwei Dinge im Hinterkopf. Einerseits suchte man damals natürlich eine Verstärkung für die laufende Spielzeit und die Playoffs, andererseits aber geschah es durchaus auch mit dem Hintergedanken, den wieselflinken und kampfstarken Kanadier hinsichtlich eines Engagements für die kommende Spielzeit unter Wettkampfbedingungen zu testen. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit schlug in den Playoffs die große Stunde des 25-Jährigen Rechtsaußen. Durch die Verletzung von Adam Courchaine brauchte man dringend einen Spieler, der in der zweiten Reihe in die Bresche springen konnte und an der Seite von Francois Méthot und Mark Voakes für die nötigen Tore sorgen konnte. Und der 175 cm große und 78 kg schwere Rechtsschütze wusste in dieser Rolle voll zu überzeugen. In seinen 9 Einsätzen der Playoffs wurde er mit 5 Treffern zweitbester Torjäger der Schwarz-Gelben hinter Herberts Vasiljevs und musste in dieser Wertung ligaweit nur Spielern den Vortritt lassen, die im Finale aufliefen und somit wesentlich mehr Spiele zur Verfügung hatten. Auch seine +/- gehörte mit +6 zu den besten des Teams. So zeigte der junge Torjäger, dass er ein Spieler ist, der in entscheidenden Momenten den Unterschied machen und vor allem die „schmutzigen Tore“ schießen kann, die man in engen Spielsituationen benötigt. Daher entschied sich die sportliche Führung, Kevin Clark auch für die kommende Spielzeit an die Krefeld Pinguine zu binden.

 

Rick Adduono zeigte sich erfreut über die Verlängerung „Wir haben in Kevin einen Spieler gefunden, der uns in den Playoffs sehr geholfen hat und zeigen konnte, sich voll in den Dienst des Teams zu stellen und wichtige Tore schießen zu können. Ich bin überzeugt, dass er dies auch im kommenden Jahr unter Beweis stellen wird.“

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