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Krefeld.(RS) Die Gäste aus Bayern reisten mit einer Niederlagenserie an die Westparkstraße. Die letzten vier Spiele haben die Ingolstädter als Verlierer beendet. Beim Spiel... Krefeld chancenlos gegen den ERC Ingolstadt

Oleg Shilin – © Sportfoto-Sale (JB)

Krefeld.(RS) Die Gäste aus Bayern reisten mit einer Niederlagenserie an die Westparkstraße.

Die letzten vier Spiele haben die Ingolstädter als Verlierer beendet. Beim Spiel am vergangenen Mittwoch zu Hause gegen Berlin verloren sie nicht nur die Punkte, sondern auch die Spieler Matt Bodie und Chris Bourque. Beide leisteten sich beim 3-4 gegen Berlin brutale Stockschläge und müssen 2 bzw. 3 Spiele zuschauen.

Bei den Pinguinen fehlten Sacher, Bergström, Berlyov und Hersley, außerdem wurde Torhüter Nikita Quapp in die Oberliga abgegeben, damit er dort Spielpraxis sammelt. Dies führt jedoch dazu, dass bei voller Kaderstärke gleich 2 Ausländerlizenzen auf der Tribüne Platz nehmen müssen.

Die Panther mit einem sehr intensiven Start gingen ihre Gegner hart an. In der 5. Minute wollte Mass einen Aufbau starten, wurde jedoch im Mitteldrittel von Justin Feser mit einem heftigen Check gebremst. Den Scheibengewinn wandelten die Gäste in einen Konter um, den DeFazio zum 0-1 vollendete.

Ingolstadt weiter sehr druckvoll und mit viel Körpereinsatz, machten es den ohnehin schläfrig wirkenden Pinguinen noch schwerer. 13 Minuten waren gespielt, als Olsen die Scheibe nicht aus dem eigenen Drittel beförderte, über Feser landete sie bei Storm, der das Ergebnis auf 0-2 stellte. Als sich Bappert von Aubry austanzen lässt, nutzt der erfahrene Ingostädter Stürmer die Chance und schiebt die Scheibe an Shilin vorbei ins kurze Eck (19.). Dies war auch die letzte Aktion von Oleg Shilin. Sergei Belov übernahm für ihn und hatte quasi mit der Pausensirene Glück, als die Scheibe an den Pfosten klatschte.

Das Mitteldrittel ist zumindest statistisch das Beste der Krefelder. Sie kamen auch besser aus der Kabine und konnten durch Robert Sabolic auf 1-3 verkürzen (23.). Die Hoffnung auf weitere Steigerung und möglicherweise den Anschlusstreffer hielt jedoch nur kurz, denn in der 25. Minute stellte DeFazio mit seinem 2. Treffer den alten drei Tore Vorsprung wieder her. Krefeld zu fahrlässig und unkonzentriert ermöglichte den Gästen selbst in deren Unterzahl gute Torchancen.

Der ERC Ingolstadt lässt auch im Schlussdrittel nichts anbrennen und kommt durch Stachowiak (54.) und DeFazio (56.) jeweils im Nachschuss zum 6-1 Endstand aus Sicht der Gäste. Die Pinguine fanden nie ins Spiel und wurden durch stark spielende und arbeitende Panther problemlos in Schach gehalten.

Für die Pinguine geht es am Dienstag nach Mannheim, die Panther erwarten am Sonntag die Nürnberg Ice Tigers.

Endergebnis:
Krefeld Pinguine – ERC Ingolstadt 1:6 (0:3, 1:1, 0:2)
Aufstellungen:
Krefeld Pinguine:
Shilin (Belov) – Jensen Aabo, Glässl; Mass, Kulda; Bappert, Niederberger – Lessio, Lucenius, Bracco; Braun, Blank, Olsen; Sabolic, Weiss, Lewandowski; Volek.
Trainer: Igor Zakharkin
ERC Ingolstadt: Taylor (Stettmer) – Wagner, Marshall; Quaas, Warsofsky; Gnypp, Hüttl – DeFazio, Feser, Storm; Flaake, Höfflin, Simpson; Koch, Aubry, Stachowiak; Brune, Soramis.
Trainer: Doug Shedden

Statistik:
Tore:
0:1 (04:12) DeFazio (Storm/Feser), 0:2 (12:17) Storm (DeFazio/Feser), 0:3 (18:07) Aubry (Stachowiak/Gnyp), 1:3 (22:33) Sabolic (Weiss/Bracco), 1:4 (24:14) DeFazio (Storm/Feser), 1:5 (53:21) Stachowiak (Aubry/Koch), 1:6 (55:28) DeFazio (Storm/Aubry),
Strafminuten: Pinguine 4, Panther 6
Schiedsrichter: MacFarlane/Rohatsch

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