
Krefeld. (RS) Nach dem Sieg in Köln sollte gegen die Namensvetter aus Bremerhaven der Heimfluch beendet werden.
Mit auf dem Eis Stand der neue finnische Verteidiger Mikko Vainonen. Der 22 jährige hatte am Mittwoch gegen 17 Uhr von seinem Berater erfahren, dass sein Weg ihn an den Niederrhein führt. Bei seinem vorherigen Verein Porin Ässät war er als Verteidiger #7 mit seiner Eiszeit nicht zufrieden und forcierte so einen Wechsel. Zum Sieg konnte seinem neuen Team nach nur einer gemeinsamen Trainingseinheit nicht verhelfen, jedoch deutete er an, dass er eine Verstärkung sein kann.
Den Sieg nahm die Mannschaft von Thomas Popisch mit nach Hause. Nicht als das bessere, sondern das glücklichere Team mit dem besseren Goalie. Jerry Kuhn, der 2014 drei Spiele für die Seidenstädter absolvierte fand zu jeder Aktion der Krefelder die passende Reaktion. Während die Gäste im ersten Drittel kaum einen strukturierten Angriff vortragen konnten, rannten die Schwarz-Gelben mit viel Willen an. Jedoch gelang lediglich Martin Schymainski ein Treffer.
Ab dem Mitteldrittel fehlte es der Heimmannschaft an klaren Situationen und selbst eine 5-minütige Überzahl verpuffte im Nichts. Letzlich bleibt die 10. Heimniederlage der Krefeld Pinguine in Folge.
Bereits am Sonntag gibt es den nächsten Versuch ihren Anhängern einen Sieg zu schenken, dann gastiert mit den Wild Wings Schwenningen der Tabellenletzte in Krefeld.
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