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Olympia-Qualifikation im Fokus / Zusätzliche Vorbereitungsmaßnahme im Januar / Neuer Sportdirektor gesucht   München. (PM) Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft wird vom Kompetenzteam Sport ins olympische...

Olympia-Qualifikation im Fokus / Zusätzliche Vorbereitungsmaßnahme im Januar / Neuer Sportdirektor gesucht

 

München. (PM) Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft wird vom Kompetenzteam Sport ins olympische Qualifikationsturnier vom 7. bis 10. Februar 2013 geführt. Demnach werden sich der Berliner Peter John Lee, Karl-Heinz Fliegauf (Wolfsburg), Erich Kühnhackl (Landshut) und Michael Bresagk (Frankfurt) gemeinsam um alle Belange rund um das Team des Deutschen Eishockey-Bundes e.V. (DEB) kümmern.
Neben der Benennung des Trainerstabs geht es nun auch um zahlreiche operative Themen wie Spielplanentwicklung, Organisation der Freundschaftsspiele etc.
Das Turnier findet in Bietigheim-Bissingen statt. Im Rahmen des Olympia-Qualifikationsturniers trifft die Nationalmannschaft auf Italien, Österreich und einen weiteren Qualifikanten. Unterstützt wird das Kompetenzteam von DEB-Generalsekretär Franz Reindl, der seine internationale Erfahrung einbringt. „
Wir sind sicher, damit die bestmöglichen Voraussetzungen für ein erfolgreiches Abschneiden beim Olympia-Qualifikationsturnier geschaffen zu haben“, erklärte DEB-Präsident Uwe Harnos. Das Quartett wird ab sofort alle Prozesse inklusive Trainings- und Wettkampf-Vorbereitung der Nationalmannschaft organisieren und umsetzen.

Auch Peter John Lee gehört dem Kompetenzteam an – © by Media

Als erste Maßnahme wurde ein zusätzlicher Trainingslehrgang der Nationalmannschaft im Januar 2013 unmittelbar vor dem Olympia-Qualifikationsturnier beschlossen. Entfallen wird deshalb das für den 23. bis 27. Juli 2012 angesetzte traditionelle Sommercamp in Füssen.
Parallel dazu wird die Suche nach einem Sportdirektor intensiviert. Eine entsprechende Vorschlagsliste mit geeigneten Kandidaten werde derzeit abgearbeitet. In jedem Fall wolle man „diese wichtige Schnittstelle in Ruhe und sehr professionell besetzen“, so Uwe Harnos.

DEB und BAM Sports GmbH schließen langfristige Kooperation zur Verbesserung der Eishallensituation in Deutschland

München, 09. Juli 2012 – Die BAM Sports GmbH ist neuer exklusiver und langfristiger Partner des Deutschen Eishockey-Bundes e.V. bei der Planung und Errichtung von Eishallen und den damit im Zusammenhang stehenden baulichen Maßnahmen. Die BAM Sports GmbH ist eines der führenden Unternehmen in Deutschland im Spezialsegment Stadien- bzw. Arenenbau und bringt das Fachwissen im Bauwesen in diese Kooperation ein. Ab sofort darf das Unternehmen den Titel „Offizieller Bau- und Planungs-Dienstleister des Deutschen Eishockey-Bundes e.V.“, das Logo des DEB und weitere Kommunikationsmittel nutzen.

Mehr Eisflächen für Deutschland

Gemeinsam wollen DEB und BAM Sports das langfristig angelegte Projekt des Verbandes „Eisflächen für Deutschland“ voranbringen und umsetzen. Ziel ist es, eine kostenoptimale Plattform zur Steigerung der Anzahl an Trainings- und Spielflächen in Deutschland entstehen zu lassen. Dabei profitieren beide Seiten vom Spezialwissen des jeweils Anderen und bündeln ihre Kompetenzen, um schnell und effizient die umfangreichen Planungen vorantreiben zu können. Das Projekt basiert auf einem individuell erweiterbaren und adaptierbaren Modulsystem für Eishallen, das durch verschiedene Bausteine an die jeweiligen Bedürfnisse der Standorte angepasst werden kann. Somit erleichtern und vergünstigen beide Parteien den Hallenneubau für Vereine, Kommunen, Institutionen und Städte und schaffen optimale Bedingungen für Top-Mannschaften ebenso wie für Freizeit- und Hobbymannschaften, die noch mehr Zeit mit ihrem Lieblingssport verbringen wollen.

Manuel Hüttl, DEB-Vizepräsident: „Durch die langfristige Verbindung mit der BAM Sports GmbH können wir unseren Teil dazu beitragen, die Hallensituation in Deutschland zu optimieren und dem Nachwuchs bessere Trainingsmöglichkeiten zu bieten. So kommen wir unserer Verantwortung als Spitzenfachverband nach und treiben die Sportart Eishockey in Deutschland voran.“

Bereits auf der Mitgliederversammlung des DEB wurden die Anwesenden Vereine über die neue Partnerschaft informiert. Gemeinsam haben beide Parteien eine Infobroschüre entwickelt, die über die Geschäftsstelle des Deutschen Eishockey-Bundes e.V. angefordert werden kann.

Über den Deutschen Eishockey-Bund e.V.:

Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) kümmert sich als Spitzenfachverband seit 1963 um die Belange des Eishockeysports in Deutschland. Zweck des Verbandes mit Sitz in München ist die allgemeine und besonders die nationale Pflege der Sportart Eishockey. Der DEB e.V. ist Mitglied im Internationalen Eishockeyverband (IIHF), des Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und ist gefördert vom Bundesministerium des Inneren (BMI). Der DEB organisiert neben der Nationalmannschaft die Nachwuchsnationalmannschaften U16, U17, U18, U19 und U20, die Frauen Nationalmannschaft, U18 und U15 sowie die Trainer- und Schiedsrichter Aus- und Weiterbildung. Mitglieder des DEB sind die 15 Landeseissportverbände, Clubs/Vereine der Zweiten Bundesliga, der Oberligen, der Frauen-Bundesliga, der Deutschen Nachwuchsliga (DNL), der Junioren-, Jugend- und Schüler-Bundesliga. Per Kooperationsvertrag mit dem DEB verbunden sind die Deutsche Eishockey Liga (DEL), die Zweite Bundesliga Eishockey Spielbetriebsgesellschaft (ESBG) sowie die Deutsche Inline-Hockey-Liga (DIHL). Im öffentlichen DEB Club finden registrierte Mitglieder exklusive Informationen, Vergünstigungen auf Tickets und Partnerprodukte sowie Gewinnspiele. Mehr über den Deutschen Eishockey-Bund e.V., seine Mitglieder und Strukturen unter www.deb-online.de.

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