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  Amsterdam. (RS) Krefeld Pinguine gegen die Kölner Haie lautete das Finale beim ersten Amsterdam Ice Hockey Cup im neu erbauten Ziggo Dome. Beide...

 

Kyle Sonnen burg kann seinen Kölner Gegenspielern enteilen – © by SHS Fotoservice

Amsterdam. (RS) Krefeld Pinguine gegen die Kölner Haie lautete das Finale beim ersten Amsterdam Ice Hockey Cup im neu erbauten Ziggo Dome. Beide DEL Mannschaften setzten sich in ihrem Halbfinale problemlos gegen ihre Gegner durch. Wobei die Pinguine die Niederländische Nationalmannschaft mit 3-1 und die Kölner Haie ein „Team Canada“ mit 6-2 bezwangen.


Die Haie verzichteten auf Holmquist und Moritz Müller, dafür liefen Tjärnquist und Lüdemann auf. Bei den Pinguinen fehlten Steve Hanusch und Elia Ostwald, ausserdem war Andreas Driendl nach dem Halbfinale abgereist, um bei seiner Frau zu sein, die das erste Kind erwartet.
Die Domstädter, von einigen mitgereisten Anhängern toll unterstützt, erwischten den besseren Start und gingen in der zweiten Spielminute nach einer schönen Kombination der beiden Ex-Pinguine Charlie Stephens und Rok Ticar mit 1-0 in Führung.
In der siebten Minute passte der Krefelder Pascal Zerressen völlig unbedrängt vor das eigene Tor, wo der Kölner „Turnier-Topscorer“ Daniel Schmölz ungehindert zum 2-0 einschieben konnte. In der gleichen Spielminute wurde es auf beiden Strafbänken eng, nachdem man sich bei einem Gerangel in der Ecke näher gekommen war, durften sich 2 Kölner und 3 Krefelder ausruhen.
Der KEV hatte gerade eine Strafe überstanden, als Schmölz auf Breitkreuz passte und dieser zum 3-0 Scott Langkow überwinden konnte.


In der ersten Drittelpause mischte Rick Adduono seine Reihen und formierte wieder den Paradeblock mit Pavlikovsky, Milo und davor Blank, Pietta und Vasiljevs. Diese Umstellungen sorgten für deutlich mehr Torgefahr ohne jedoch erfolgreich zu sein, denn mitten in diese Drangphase konnte Kranjc von der Strafbank kommend einen Befreiungsschlag von Björn Krupp erlaufen und sein Solo mit dem 4-0 (31.) abschließen. 5 Minuten später narrte Greg Claassen die komplette Krefelder Verteidigung und schloss zum 5-0 ab.
Im letzten Abschnitt setze Kranjc einen Schlagschuss an den Pfosten, John Tripp reagierte am schnellsten und schubste die Scheibe zum 6-0 Endstand über die Linie.

Youri Ziffzer im Haietor behält auch in dieser Szene die Oberhand – © by SHS Fotoservice


Statistik

Krefeld Pinguine – Kölner Haie 0:6 (0:3/0:2/0:1)
Tore: 0:1 (02:08) Ticar (Stephens/Krupp), 0:2 (06:35) Schmölz, 0:3 (10:03) Ohmann (Schmölz/Mebus), 0:4 (30:39) Kranjc (Krupp), 0:5 (36:22) Claassen (Schmölz), 0:6 (41:17) Tripp (Ticar, Kranjc)

Strafen: Pinguine 20 – Haie 20

Zuschauer: 1.879

Aufstellungen:
Krefeld Pinguine: Langkow (Wendler) – Pavlikovsky, Meyers; Robar, Akdag; Sonnenburg, Milo; Zerressen – Schymainski, Pietta, Methot; Klöpper, Voakes, Vasiljevs; Blank, Schaub, Verwey; Orendorz, Kretschmann.

Kölner Haie: Ziffzer (Renkewitz) – Kranjc, Lavallee; Lüdemann, Mebus; Tjaernquist, Opree; Ankert, Krupp – Ticar, Stephens, Tripp; Breitkreuz, Falk, Robinson; Gogulla, Weiss, Ohmann; Schmölz, Schmidt, Claassen.

 

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