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Köln. (MR) Im ersten Spiel seit zwei Jahren vor (fast) voller Halle reichte den Haien ein Punkt, um den 10. Platz und damit die... Kölner Haie erarbeiten sich auf den letzten Metern die Playoff-Teilnahme
Landon Ferraro erlöst die Haie-Fans – © Sportfoto-Sale (DR)

Landon Ferraro erlöst die Haie-Fans – © Sportfoto-Sale (DR)

Köln. (MR) Im ersten Spiel seit zwei Jahren vor (fast) voller Halle reichte den Haien ein Punkt, um den 10. Platz und damit die erste Playoff-Runde sicher zu haben. Es wurde ein Zitterspiel, da parallel die Augsburger Panther den Dreier einfuhren, doch am Ende stand ein 1:0 Overtime-Sieg der Haie über die Ingolstadt Panther.

Nach der Ehrung Maury Edwards‚ für die meiste Eiszeit ging auch das letzte Spiel der Hauptrunde an den Start. Ingolstadt versuchte gleich, das Spiel zu diktieren. In der Kölner Zone blieb ein Aufbau der Hausherren am Schiedsrichter hängen, DeFazio kam allerdings nicht am Verteidiger vorbei. Eine etwas fragwürdige Strafzeit gegen McIntyre konnten die Haie gut verteidigen. Es ging recht konfus weiter, wenig gute und konsequente Spielzüge. So egalisierten sich die Teams im Startabschnitt weitgehend, und es ging torlos unentschieden in die Kabinen. In der Pause wurde ein neuer Großsponsor für die Haie vorgestellt: das hilft definitiv für die kommende Saison, besonders im Hinblick auf die defizitären Spielzeiten seit Corona. Auch im zweiten Drittel blieb es dabei, die Teams konnten sich wechselseitig immer mal wieder für kürzere Zeit im Angriff festsetzen, ohne dass eine Mannschaft wirkliche Vorteile herausspielen konnte. Auch die Powerplaysituationen wurden selten mit Torchancen ausgespielt. Das könnte sich zum Schlussabschnitt ändern, den die Haie mit knapp 80 Sekunden in doppelter Unterzahl beginnen mussten.

Landon Ferraro erlöst die Kölner Eishockeywelt

Die Panther ließen die Scheibe gut laufen, doch mehr als ein Torschuss durch Simpson, der dann noch sichere Beute für Pogge wurde, war nicht drin. Kurz nacheinander kamen die beiden Haie von der Strafbank zurück. Beide Teams versuchten, den vielleicht entscheidenden Treffer anzubringen, und vor allem Köln hatte mehrere Chancen. Die Haie bekamen nochmals ein Powerplay zugesprochen, als schon fast die Schlussphase angebrochen war. Und unter den Anfeuerungsrufen der zahlreichen Fans feuerte vor allem Matsumoto, was das Zeug hielt. Am Ende zitterte man sich in die Overtime, denn wenn den Audistädtern der Lucky Punch noch in der regulären Spielzeit gelungen wäre, hätten die Rheinländer alt ausgesehen und im wahrsten Sinne in die Röhre geguckt, da der ärgste Verfolger, die Panther aus Augsburg mit dem 3:0 über die DEG noch die Minimalhoffnung auf den 10. Platz hatten – eben wenn die Haie verlören. Doch es bleib beim 0:0, und die ersten Jubelstürme kamen mit der Schlusssirene. In der Verlängerung war es nach knapp zwei Minuten Ferraro, der das Spielgerät in der eigenen Zone eroberte und sich auf den Weg machte, und diesmal war Ingolstadts Goalie Kevin Reich geschlagen. Uwe Krupp zeigte sich zufrieden mit der heutigen Leistung und freute sich, dass der Weg noch weitergeht, während die Mannschaft den Jubel der Fans auf mehreren Ehrenrunden sichtlich genoss.

Die Tabellensituation will es, dass die Haie die Playoffs gegen den ERC Ingolstadt beginnen; in der Best-of-three-Serie geht es am Dienstag in Köln los, um dann die Spiele zwei und ggf. drei in Ingolstadt am Donnerstag und Freitag auszuspielen.

Stimmen zum Spiel

Es spielten:
KEC
– 49 Justin Pogge – 7 Jonas Holos, 63 Patrick Sieloff – 36 Andreas Thuresson, 26 David McIntyre, 39 Landon Ferraro; 23 Maury Edwards, 91 Moritz Müller – 40 Julian Chrobot, 10 Jon Matsumoto, 19 Maximilian Kammerer; 44 Alex Roach, 27 Pascal Zerressen – 93 Sebastian Uvira, 21 Mark Olver, 42 Luis Üffing; 17 Jan-Luca Sennhenn – 50 Alexander Oblinger, 24 Zach Sill, 13 Lucas Dumont
ING – 35 Kevin Reich – 5 Fabio Wagner, 77 Chris Bourque – 24 Brandon DeFazio, 71 Justin Feser, 21 Wayne Simpson; 20 Emil Quaas, 25 Leon Hüttl – 10 Mirko Höfflin, 86 Daniel Pietta, 28 Samuel Soramies; 3 Simon Gnyp, 7 Colton Jobke – 23 Timothy McGauley, 11 Louis-Marc Aubry, 90 Jerome Flaake; 58 Davis Koch, 52 Enrico Henriquez Morales, 19 Wojciech Stachowiak

Das Tor erzielte:

1:0 (61:40) Ferraro (Olver)

Schiedsrichter: 7 Marian Rohatsch, 34 Andrew Wilk – 70 Joep Leermakers, 75 Billy Hancock II

Strafen: KEC – 6 Min; ERCI – 6 Min

Zuschauer: 14.682

Fotostrecke zum Spiel

Kölner Haie - Ingolstadt Panther
© by Eishockey-Magazin / Sportfoto-Sale / D. Ross 2022
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Leidenschaft, die zusammenschweißt: STAHLWERK ab 2022/2023 neuer Hauptsponsor der Kölner Haie!

Köln. (PM Haie) Während der heißen Zeit der aktuellen PENNY DEL-Saison, laufen die Planungen für die kommende Spielzeit schon auf Hochtouren. Einen großen Meilenstein können die Kölner Haie schon jetzt vermelden: Die STAHLWERK Schweißgeräte GmbH wird neuer Hauptsponsor des KEC.

Ab der Saison 2022/2023 wird das Logo des Bornheimer Unternehmens unter anderem auf allen Trikots direkt über dem Spielernamen präsent sein. Zudem werden die Kölner Haie mit Ihrem neuen Hauptsponsor eine eigene Produktlinie vom Akkuschrauber bis hin zum Schweißgerät im besonderen Design für den Haie-Fan auf den Markt bringen.

Haie-Geschäftsführer Philipp Walter: „Wir freuen uns sehr mit der STAHLWERK Schweißgeräte GmbH einen derart starken und beliebten Partner gewonnen zu haben. Sie kommen aus der Region, unterstützen den rheinischen Sport. Wir merken, dass sie für diesen Standort brennen. Wir schätzen das Vertrauen in die Kölner Haie sehr und freuen uns auf die kommenden Jahre mit spannenden Aktionen und Maßnahmen.“

Christian Mann, Leiter Marketing von STAHLWERK, sagt: „Die regionale Verankerung spielt seit unserer Gründung im Jahr 1998 eine tragende Rolle, was sich nicht zuletzt im gesellschaftlichen, sportlichen, kulturellen und caritativen Engagement widerspiegelt. So lag es nahe, eine Partnerschaft mit den Kölner Haien einzugehen, die eine ganze Stadt begeistern und auch über die Region hinaus bekannt sind. Besonders an der Zusammenarbeit sind neben der Begeisterung für Eishockey die stets angenehme und vertrauensvolle Atmosphäre sowie die gegenseitige Wertschätzung. Dass sich alles in so kurzer Zeit realisieren ließ, spricht für ein hohes Maß an Zuverlässigkeit, Vertrauen und Engagement.“

Das macht die STAHLWERK Schweißgeräte GmbH zu einem besonderen Partner:

Als eines der führenden Unternehmen für Schweiß- und Schneidtechnik bietet die STAHLWERK Schweißgeräte GmbH ihren Kunden seit 1998 Spitzenprodukte in Premium-Qualität aus eigener Herstellung. Ein breites Sortiment an Akku-, Elektro-, Druckluft- und Handwerkzeugen ergänzt das sorgfältig ausgewählte Portfolio. Mit sieben Jahren Garantie und einem außergewöhnlichen Service auch über die Garantiezeit hinaus setzt das Unternehmen bis heute Maßstäbe!

Präzise aufeinander abgestimmte Fertigungsprozesse, eine hohe Expertise der Mitarbeiter sowie die professionelle Unterstützung der Kunden auch nach dem Kauf charakterisieren das Unternehmen bis zum heutigen Tag. Ob Industrie, Handwerk oder DIY – zahlreiche Kunden in ganz Europa vertrauen auf die Kompetenz von STAHLWERK.

Michaela-Ross

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