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Berlin. (PM Eisbären) Die Siegesserie der Eisbären Berlin gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven ist gerissen. Die Berliner unterlagen am Mittwochabend bei den Norddeutschen mit... Knappe Niederlage für die Eisbären Berlin an der Waterkant – Marco Nowak: „Brust raus, Kopf hoch und einfach weitermachen“

Stefan Niklas Svedberg, Goalie der Fischtown Pinguins Bremerhaven – © Sportfoto-Sale (DR)

Berlin. (PM Eisbären) Die Siegesserie der Eisbären Berlin gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven ist gerissen.

Die Berliner unterlagen am Mittwochabend bei den Norddeutschen mit 1:2.

Nach Bremerhavens früher Führung durch Wejse (2.) kamen die Eisbären durch Marcel Noebels (15./PP1) im Powerplay zum Ausgleich. Bereits im Mitteldrittel traf Dominik Uher (39./PP1) für die Gastgeber in Überzahl zum 2:1-Endstand.

Die Eisbären Berlin bestreiten ihr nächstes Pflichtspiel am Freitag, den 30. Dezember. Dann gastiert der Hauptstadtclub bei den Straubing Tigers. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.

Serge Aubin, Cheftrainer Eisbären: „Die ersten zehn Minuten hat Bremerhaven die Zweikämpfe gewonnen und konnte sich in unserer Defensivzone festspielen. Dann wurden wir aber besser und sind durch den wichtigen Überzahltreffer zurück ins Spiel gekommen. Danach haben beide Teams um jeden Zentimeter auf dem Eis gekämpft. Wir konnten uns einige Chancen rausspielen, aus denen wir kein Kapital schlagen konnten. Bremerhaven hat dann leider im Powerplay zugeschlagen. Ich kann meinen Spielern keinen mangelnden Einsatz vorwerfen. Wir müssen aber am Ende besser spielen und unsere Möglichkeiten nutzen.“

Frank Hördler, Kapitän Eisbären: „Es ist frustrierend. Wir haben wieder einmal eine gute Leistung abgeliefert und stehen schlussendlich abermals ohne Punkte da. Es war eine ausgeglichene Partie. Beide Mannschaften haben sehr gut gespielt. Wir dürfen jetzt nicht verzweifeln. Wir müssen diese Partie abhaken, weiter hart kämpfen und uns auf das Spiel am Freitag in Straubing konzentrieren.“

Marco Nowak von den Eisbären versuchte bei MagentaSport zu erklären: „Mental sind wir fit. Wir sind schon lange in der Situation. Wir müssen uns einfach da rauskämpfen. Es gibt nichts anderes, kein hin und her. Wir müssen einfach weiter fighten und den Kopf nicht hängen lassen. Brust raus, Kopf hoch und einfach weitermachen.“

Bremerhavens Goalie Stefan Svedberg bei MagentaSport: „Es war ein enges, schweres Spiel. Besonders im letzten Drittel haben wir sehr gut gespielt und konnten die Führung halten.“

Endergebnis

Fischtown Pinguins Bremerhaven – Eisbären Berlin 2:1 (1:1, 1:0, 0:0)
Aufstellungen

Fischtown Pinguins Bremerhaven: Svedberg (Franzreb) – Samuelsson, Alber; Jensen, Bruggisser; Wirth, Eminger – Urbas, Jeglic, Verlic; Uher, Friesen, Andersen; McKenzie, Wejse, Tyrväinen; Mauermann, Kinder, Saakkyan – Trainer: Thomas Popiesch
Eisbären Berlin: Ancicka (Markkanen) – Müller, Ellis (A); Melchiori, Mik; F. Hördler (C), Nowak – Fiore, Regin, Pföderl; Noebels, Boychuk (A), Clark; White, Zerter-Gossage, Veilleux; Heim, Mauer, Nijenhuis – Trainer: Serge Aubin

Tore
1:0 – 01:58 – Wejse (Eminger, McKenzie) –EQ
1:1 – 14:39 – Noebels (Boychuk, Pföderl) – PP1
2:1 – 38:22 – Uher (Tyrväinen, Friesen) – PP1

Strafen
Fischtown Pinguins Bremerhaven: 4 (2, 0, 2) Minuten
Eisbären Berlin: 6 (0, 6, 0) Minuten
Schiedsrichter Roman Gofman, Kilian Hinterdobler (Nikolaj Ponomarjow, Tobias Treitl)
Zuschauer 4.647





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