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Berlin. (PM Eisbären / PM Red Bulls) Die Eisbären Berlin müssen sich zum Jahresauftakt geschlagen geben. In ihrem ersten Spiel des neuen Kalenderjahres unterlagen... Knappe Berliner Niederlage gegen den Tabellenführer – Serge Aubin: „30 Minuten reichen nicht, um ein Hockeyspiel zu gewinnen“

(L-R) Justin Schütz, Daryl Boyle, Konrad Abeltshauser, Patrick Hager von Red Bull und Kevin Clark von den Eisbären – © Marco Leipold/City-Press

Berlin. (PM Eisbären / PM Red Bulls) Die Eisbären Berlin müssen sich zum Jahresauftakt geschlagen geben.

In ihrem ersten Spiel des neuen Kalenderjahres unterlagen die Berliner dem Tabellenführer EHC Red Bull München in der heimischen Mercedes-Benz Arena mit 2:3.

Austin Ortega (1.) brachte die Gäste bereits nach 42 Sekunden in Führung, die Jonathan Blum (11.) noch vor der ersten Pause ausbaute. Nachdem Benjamin Street (22.) im mittleren Spielabschnitt den dritten Münchener Treffer erzielte, gelang Giovanni Fiore (34./PP1, 35.) innerhalb von 1:29 Minute der Anschluss zum 2:3. Der Ausgleich gelang den Eisbären jedoch nicht mehr.

Die Eisbären Berlin bestreiten ihr nächstes Pflichtspiel bereits am Mittwoch, den 4. Januar. Dann sind die Kölner Haie zu Gast in der Mercedes-Benz Arena. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr. Tickets für diese Partie sind im Onlineshop der Eisbären (www.eisbaeren.de/tickets) erhältlich.

Serge Aubin, Cheftrainer Berlin: „30 Minuten reichen nicht, um ein Hockeyspiel zu gewinnen. In der ersten Hälfte des Spiels waren wir nicht anwesend. Gegen eine Mannschaft wie München ist es dann sehr schwer, bei einem 0:3-Rückstand zurückzukommen. Wir haben dennoch den Anschluss geschafft und konnten uns im Schlussdrittel auch weitere gute Möglichkeiten rausspielen. Der Ausgleich gelang leider nicht mehr. Wir müssen unser Spiel über die gesamten 60 Minuten durchziehen.“

Giovanni Fiore, zweifacher Torschütze der Eisbären: „Wir sind unzufrieden mit der heutigen Partie. Wir hatten einen schlechten Start ins Spiel. Wir konnten uns zwar zurückkämpfen, es hat aber nicht mehr gereicht. In unserer aktuellen Situation brauchen wir dringend Punkte. Wir müssen unser System über die gesamte Spieldauer durchziehen. Am Mittwoch müssen wir gegen Köln von Beginn so spielen, wie wir heute aufgehört haben.“

Patrick Hager: „In Berlin zu gewinnen, ist immer besonders schwer. Deswegen sind wir froh, heute diese drei Punkte mitgenommen zu haben. Berlin hat große Qualität, aber wir haben im Schlussdrittel sehr gut verteidigt.“

Endergebnis

Eisbären Berlin – EHC Red Bull München 2:3 (0:2, 2:1, 0:0)
Aufstellungen

Eisbären Berlin: Markkanen (Ancicka) – Müller, Ellis (A); Melchiori, Mik; F. Hördler (C), Nowak – Noebels, Boychuk (A), Clark; Fiore, Regin, Pföderl; White, Zerter-Gossage, Veilleux; Heim, Mauer, Nijenhuis – Trainer: Serge Aubin
EHC Red Bull München: Allavena (Niederberger) – Boyle, Blum; Szuber, Redmond; Daubner, McKiernan; Abeltshauser – Ehliz, Kastner, Ortega; Tiffels, Hager, Schütz; DeSousa, Street, Parkes; Ruckdäschel, Appendino – Trainer: Don Jackson

Tore
0:1 – 00:42 – Ortega (Blum, Ehliz) –EQ
0:2 – 10:17 – Blum (Hager, DeSousa) – EQ
0:3 – 21:49 – Street (DeSousa, McKiernan) – EQ
1:3 – 33:05 – Fiore (Boychuk, Ellis) – PP1
2:3 – 34:34 – Fiore (Pföderl) – EQ

Strafen
Eisbären Berlin: 6 (2, 4, 0) Minuten
EHC Red Bull München: 2 (0, 2, 0) Minuten
Schiedsrichter Rainer Köttstorfer, Martin Frano (Nikolaj Ponomarjow, Marcus Höfer)
Zuschauer 9.423





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