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Lindau. (EVL) Die schwerstmögliche Aufgabe direkt zum Start ins Jahr 2024: Am Dienstag (02. Januar / 19:30 Uhr) kommt es in der BPM-Arena zum... Knaller zum Jahresauftakt bei den EV Lindau Islanders: Tabellenführer Weiden kommt in die BPM-Arena

© Betty Ockert

Lindau. (EVL) Die schwerstmögliche Aufgabe direkt zum Start ins Jahr 2024: Am Dienstag (02. Januar / 19:30 Uhr) kommt es in der BPM-Arena zum Aufeinandertreffen mit der exzellent besetzten Mannschaft und dem klaren Aufstiegsfavoriten, den Blue Devils Weiden.

Aktuell sicher der härteste Brocken den man als Gegner bekommen kann. Live kann das Spiel auch wieder kostenpflichtig auf SpradeTV verfolgt werden.

Einfach ist anders, aber man wächst an seinen Aufgaben und Herausforderungen, auch mit einem aktuell ziemlich dezimierten EVL-Kader. Genau mit dieser Einstellung werden die Lindauer auch ins kommende Spiel gehen müssen. Mit den Blue Devils Weiden wird dabei der unangefochtene Tabellenführer in der BPM-Arena aufschlagen. Mit der Ausbeute von 27 Siegen und nur zwei Niederlagen reisen die Oberpfälzer an den Bodensee. Die einzigen Niederlagen mussten die Devils bisher beim Tabellenzweiten aus Deggendorf einstecken und vor gut zwei Wochen bei den Indians aus Memmingen. Wie gegen die Topteams, wird bei den Islanders wieder eine kompakte Defensive entscheidend sein und vor allem 60 Minuten volle Konzentration. Denn in Weiden gelang es den Inselstädtern das Spiel bis in die 58. Minute offen zu halten, Die Devils konnten erst in den letzten zwei Minuten das Spiel endgültig für sich entscheiden, als sie im Powerplay und mit gezogenem Dieter Geidl letztendlich mit einem Doppelschlag noch auf 2:5 aus Lindauer Sicht stellten. Beim Spiel in Lindau gewann der Ligaprimus dann zwar 5:1, wenn man die Schussstatistik aber anschaute, sah man wie wichtig Effektivität ist. Diese „gewannen“ nämlich die Lindauer, die Oberpfälzer aber das Spiel.

Genau hier wird EVL-Headcoach John Sicinski in der Vorbereitung auf das Spiel gegen die Blue Devils auch wieder ansetzen müssen. Aus einer gutstehenden Defensive heraus Nadelstiche setzen und dann eiskalt zuschlagen. Das Wichtigste wird dabei vor allem sein, von der Strafbank fernzubleiben. Wenn dies gelingt, könnten die Islanders womöglich gegen das vom ehemaligen Lindauer Bayernliga-Meistercoach Sebastian Buchwieser trainierten Team den ein oder anderen Punkt am Bodensee behalten.

Dazu wird von den Islanders aber mindestens 60 Minuten volle Konzentration gefordert sein, um dem haushohen Favoriten ein Bein stellen zu können. Auch hofft man im Lager der Lindauer wieder auf zahlreiche Fans und Zuschauer, wie kurz vor dem Jahreswechsel mit fast ausverkaufter Halle, die gegen einen solchen Topgegner das Zünglein an der Waage sein könnten.

Bis zum 12. Januar (19:30 Uhr), wenn es gegen die Stuttgart Rebels geht, wird das Spiel gegen Weiden das letzte Heimspiel in den Ferien sein. Am Freitag (05. Januar / 19:30 Uhr) geht es nämlich nach Heilbronn zu den Falken und am 07. Januar haben die Islanders spielfrei.





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