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Krefeld. (MR) In der Relegationsgruppe der DNL I und II standen an diesem Wochenende die Derbys auf dem Plan. Krefeld konnte im Samstagsspiel die... KEV ’81 in der Relegation siegreich gegen Nachbarn DEG
KEV´81 bejubelt einen Treffer gegen die DEG - © by EH-Mag. (DR)

KEV´81 bejubelt einen Treffer gegen die DEG – © by EH-Mag. (DR)

Krefeld. (MR) In der Relegationsgruppe der DNL I und II standen an diesem Wochenende die Derbys auf dem Plan. Krefeld konnte im Samstagsspiel die Nachbarn aus Düsseldorf glatt und verdient mit 3:0 schlagen.

Der KEV ’81 konnte einen Saisonrekord von 567 Zuschauern verbuchen, die ein ein spannendes Derby sahen. Es war zunächst das Spiel der Goalies, die über weite Strecken nichts zuließen. Die Hausherren, die unbedingt aus der Zweitklassigkeit der DNL aufsteigen möchten, hatten oftmals mehr Spielanteile, vor allem aber die zwingenderen Torchancen. Allein Fabian Hegmann auf Düsseldorfer Seite hatte einen Sahnetag erwischt. So wurden torlos die Seiten gewechselt. Die Gäste wurden im zweiten Durchgang stärker. In der 33. Spielminute kam endlich eine Änderung auf die Tafel, doch es waren die Hausherren in Person von Darren Mieszkowski, die mit purem Willen das Spielgerät endlich einmal unterbringen konnten und die Null auslöschten.

Krefeld verliert den Faden

Danach allerdings geriet der KEV ein wenig aus dem Takt, sie versuchten es mit sechs Feldspielern, ohne den Goalie von Eis zu nehmen (warum auch). Der Schiedsrichter hat’s aber gemerkt. Die DEG konnte nichts aus der Überzahl machen, geriet statt dessen ebenfalls auf die Sünderbank. Doch was passierte, als Krefeld wieder komplett war? Sie spielten zunächst mit vier Mann weiter, bemerkten den Fehler, und gleich zwei Feldspieler wollten das ausgleichen…. Tja, dann fuhr halt einer wieder auf die Strafbank. Der Gegner konnte es nicht ausnutzen. Im Schlussabschnitt war es dann Edwin Schitz, der seinerseits für die Hausherren ein Powerplay erfolgreich nutzte. Und nicht ganz eine Minute später schepperte es zum dritten Male (Maciek Rutkowski). Düsseldorf rannte an, um die verbleibenden 12 Minuten noch irgendwie zu nutzen, doch heute war an Ennio Albrecht überhaupt kein Vorbeikommen. So blieb der DEG der Torerfolg verwehrt, und der KEV ’81 kann mit 3:0 und breiter Brust zum morgigen Rückspiel in die Landeshauptstadt fahren.

DNL POHF2 KEC-EVL
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Michaela-Ross

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