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Düsseldorf. (PM DEG) Am Ende ihres vier-Spiele-Road-Trips waren die Düsseldorfer heute mal eben in Schwenningen zu Gast. Bei den Wild Wings verlor die DEG... Kein weiterer Auswärtssieg: DEG verliert in Schwenningen 2:4

Marc El-Sayed (SWW) – Eduard Lewandowski (DEG) © by Eh-Mag. (DR)

Düsseldorf. (PM DEG) Am Ende ihres vier-Spiele-Road-Trips waren die Düsseldorfer heute mal eben in Schwenningen zu Gast. Bei den Wild Wings verlor die DEG letztendlich verdient mit 2:4 (0:1, 2:2, 0:1). Nach den Siegen in Berlin und Köln setzte es beim Tabellenfünften wieder eine Niederlage – die dritte im dritten Saisonspiel gegen diesen Gegner. Heute konnte das Team von Mike Pellegrims nicht überzeugen.

Ungewöhnlicher Rückstand

Die DEG musste heute auf Stephan Daschner (nach Check gegen die Bande zur Kontrolluntersuchung) und Marcel Brandt (schwerer Infekt) verzichten. Das Team deshalb mit unveränderter Aufstellung zum Dienstag-Spiel in Köln. Das Spiel begann mit einigen Möglichkeiten auf beiden Seiten, ohne daß Hundertprozentige dabei waren. Höfflin und Giliati auf der einen, Machacek und Henrion auf der anderen Seite scheiterten jeweils an der 34 des anderen Teams, Dan Bakala und Dustin Strahlmeier. Nach 14,24 gespielten Minuten geriet die DEG in Rückstand – und das ebenso unnötig wie ungewöhnlich. Die Wild Wings waren in Überzahl und konnten dennoch einen 2 auf 1-Konter fahren. Istvan Batalis verzögerte gekonnt und hämmerte die Scheibe dann hoch ins Eck. Bei diesem 0:1 aus DEG-Sicht blieb es bis zur Pause, auch weil die Gäste eine Überzahl ungenutzt ließen.

Viele Tore im Mitteldrittel

Direkt zu Beginn der zweiten 20 Minuten das 2:0 der Gastgeber. Mirko Höfflin konnte plötzlich in das DEG-Drittel eindringen und alleinstehend Dan Bakala – durchaus gekonnt – verladen (21.02). Mike Pellegrims nahm sogleich eine Auszeit um seine Jungs neu einzustellen. Und tatsächlich der Anschluss! Bernhard Ebner hält einen Schläger gekonnt in einen Lewandowski-Schuss (26.09). Doch statt des Ausgleichs die erneute Zweitore-Führung der Schwarzwälder. Simon Danner zog einfach irgendwie ab, und einfach irgendwie zappelte die Scheibe im Kasten: 3:1 (34.29). Doch die DEG kam erneut zurück und erzielte wieder den Anschluss. Marco Nowak auf Vorlage von Lewandowski und Strodel (so die offizielle Angabe) traf von der Blauen. Ein wichtiger Zeitpunkt so nah vor der Pausensirene.

Der Schlussabschnitt war dann leider sehr zerfahren. Für DEL-Verhältnisse gab es ein regelrechtes Strafzeiten-Festival. 20 auf Seiten der Hausherren, gar derer 24 für die DEG. Folgerichtig fiel die Entscheidung im Powerplay. Schwenningen hatte gleich zwei Spieler mehr auf dem Eis. Der Tabellenfünfte fand den freien Mann und Kaijomaa traf ins linke Eck (42.47). Danach die DEG bemüht, aber heute glücklos. Trotz zahlreicher Möglichkeiten und eigener Überzahlchancen konnte sie in der Schlussphase nicht recht überzeugen. Zudem wurde der Sturmdrang durch eigene Strafen regelmäßig unterbrochen. So blieb es am Ende bei der 2:4-Niederlage.

Ausblick: Abhaken und nach vorne schauen! Am Sonntag – wer hätte das gedacht – steht mal wieder ein Heimspiel auf dem Plan! Um 16.30 Uhr kommen die Augsburger Panther in den ISS DOME. Für diese Begegnung wurden schon über 7.000 Tickets abgesetzt. Weitere gibt es bei www.degtickets.de!

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