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Dresden. (PM) Kassel und Ravensburg heißen die Gegner der Dresdner Eislöwen am kommenden DEL2-Punktspielwochenende. Positiv: Die Liste der verletzten Spieler hat sich – mit...
Thomas Popiesch, Trainer der Eislöwen - © by Eishockey-Magauin

Thomas Popiesch, Trainer der Eislöwen – © by Eishockey-Magauin

Dresden. (PM) Kassel und Ravensburg heißen die Gegner der Dresdner Eislöwen am kommenden DEL2-Punktspielwochenende. Positiv: Die Liste der verletzten Spieler hat sich – mit Ausnahme von Kapitän Marcel Rodman – in den letzten Tagen gelichtet. Dominik Grafenthin konnte nach seiner Operation am Zehennagel wieder in das Mannschaftstraining einsteigen und auch Tomas Schmidt könnte bereits am Freitag ein Comeback feiern.

 

„Auch wenn die finale Entscheidung der Ärzte noch aussteht, sind die Signale positiv. Ausgestattet mit einer Schiene könnte er bereits am Freitag erste Wechsel fahren“, sagt Eislöwen-Cheftrainer Thomas Popiesch, der nach Erteilung aller behördlichen Genehmigungen auch Neuzugang Mark Cullen zum Einsatz bringen kann.

 

Am Freitag gastiert mit Hugo Boisvert, Co-Trainer der Kassel Huskies, ein alter Bekannter in Dresden. „Hugo war viele Jahre Kapitän bei den Eislöwen und ein absoluter Publikumsliebling. Wir haben gemeinsam viel erlebt und freuen uns auf das Wiedersehen. Er weiß genau, wie ich ticke und vielleicht hat er auch das eine oder andere Geheimnis an Rico Rossi weitergegeben. Letztlich ist es aber so, dass nach wenigen Minuten klar ist, wie eine Mannschaft agiert. Dann geht es einfach darum, wer mehr investiert“, sagt Popiesch mit einem Lächeln und fügt zum Gegner hinzu: „Kassel ist eine laufstarke Mannschaft mit einer hohen Qualität und viel Erfahrung. Die von Rico Rossi trainierten Teams sind für ihren aggressiven Spielstil bekannt.“

 

Zum Gegner Ravensburg sagt Dresdens Cheftrainer: „Wir konnten Ravensburg in der Vorbereitung gegen Innsbruck sehen. Im Vergleich zum Vorjahr hat das Team wenige Veränderungen vorgenommen. Die Mannschaft überzeugt mit schnellem und technisch gutem Eishockey. Allerdings hat Bietigheim in dieser Saison gezeigt, dass das Team verwundbar ist. Auf der anderen Seite hat Ravensburg allerdings auch in Heilbronn die Offensivkraft unter Beweis gestellt.“

 

Steven Rupprich sagt vor dem Punktspielwochenende: „Wir haben die Gegner intensiv analysiert, wissen, was uns erwartet. Zunächst haben wir Kassel im Fokus. Wir brauchen die Punkte, müssen unsere Fehler minimieren. Für uns gilt es, auf dem Eis noch enger zusammenzuwachsen und die Fehler der Gegner besser auszunutzen. An dieser Stelle haben wir noch Luft nach oben.“

 

Am Freitag, 25. September empfangen die Dresdner Eislöwen um 19.30 Uhr die Kassel Huskies. Kassen und Arenatüren öffnen um 18 Uhr; der VIP-Raum um 18.30 Uhr. Das Spiel gegen Kassel wird zum Preis von 5,50 Euro live auf SpradeTV übertragen. Am Sonntag, 27. September steht für die Blau-Weißen das Auswärtsspiel bei den Ravensburg Towerstars an.

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