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Kaiser und Schäfer verlängern – Goalies bleiben an der Niers

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Grefrath Phoenix
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Grefrath Phoenix

Grefrath. (PM GEG) Der von Christian Tebbe und Tilo Schwittek trainierte Kader der Grefrather EG füllt sich zusehends.

Zu Stürmer Max Tillmann als ersten Neuzugang sowie den bislang sechs vermeldeten Vertragsverlängerungen kommen nun zwei weitere hinzu. Auf der wichtigen Torhüter-Position haben Mathis Kaiser und Maik Schäfer dem Trainer-Duo ihre Zusage gegeben, die sportliche Herausforderung in der Regionalliga im Phoenix-Trikot anzunehmen.

Es ist die Schlüsselposition im Eishockey-Sport. Besonders in engen Begegnungen sind es meist die Torhüter, welche den entscheidenden Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg ausmachen. GEG-Trainer Christian Tebbe, in der vergangenen Saison selbst noch als Goalie im Phoenix-Tor aktiv, weiß dies nur zu gut. Entsprechend wichtig ist dem Coach, künftig ein besonderes Augenmerk auf diesen enorm wichtigen Mannschaftsteil zu legen. Mit dem ehemaligen DEL-Torhüter und deutschen Meister Lukas Lang wurde ein erfahrener Torwart-Trainer engagiert, der sowohl im Nachwuchsbereich, als auch innerhalb der 1. Mannschaft die sogenannten „Schnapper“ zusätzlich trainieren, ausbilden und weiterentwickeln soll.

Von Lukas Lang trainiert werden künftig auch Mathis Kaiser und Maik Schäfer. Die beiden jungen und talentierten Goalies bleiben beim Phoenix auch in der kommenden Regionalliga-Spielzeit an Bord. Der 20-jährige Mathis Kaiser wechselte im Laufe der vergangenen Saison als Ersatz für den nach Duisburg in die Oberliga abgewanderten Leon Jessler an die Niers. Der ehrgeizige Kaiser war beim Regionalligisten Ratinger Ice Aliens nicht ganz glücklich, kam er dort doch nur selten neben dem gesetzten Stamm-Duo Christoph Oster und Lukas Schaffrath zum Einsatz.

Mit dem Wechsel nach Grefrath erhielt Kaiser die gewünschte Spielpraxis, die ein junger Torhüter braucht, um sich weiterentwickeln zu können. Besonders in den Playoff-Spielen wusste der gebürtige Stuttgarter mit starken Leistungen, darunter zwei Shutouts gegen Neuss, zu überzeugen.

Auch Maik Schäfer wird künftig zum Grefrather Regionalliga-Aufgebot gehören. Der 19-Jährige durchlief seine komplette Eishockey-Ausbildung beim Liga-Rivalen GSC Moers und wechselte 2022 schließlich in die Grefrather U20, mit welcher er in der vergangenen Saison als bester Torhüter der Runde souverän die Landesliga-Meisterschaft gewann. Zuvor kam Schäfer auch bereits einige Male im Senioren-Team der Black Tigers zum Einsatz.

Seit der vergangenen Saison trainiert Maik Schäfer mit der 1. Mannschaft der GEG, gehörte jedoch erst ein Mal als Backup zum Aufgebot der Blau-Gelben.

Christian Tebbe freut sich, die kommende Spielzeit auf die beiden jungen und entwicklungswilligen Torhüter zurückgreifen zu können: „Mit Mathis und Maik haben wir zwei starke Keeper für die kommende Saison. Wir werden aber mit drei Goalies starten. Mathis ist bei uns in der letzen Saison sozusagen ins kalte Wasser gesprungen, hat sich dabei direkt bewiesen und super ins Team integriert. Er wird bei uns weiter mit der Nummer 35 auflaufen. Maik wird hauptsächlich in unserer U20 Spielpraxis sammeln, welche aufgestiegen ist und künftig in der Regionalliga an den Start gehen wird. Trotzdem gehört er mit der Rückennummer 98 fest zu unserem Kader.“

Wie Maik Schäfer hat auch das Grefrather Trainer-Duo Christian Tebbe und Tilo Schwittek eine Moerser Eishockey-Vergangenheit. Entsprechend gut wissen beide über den Youngster im Grefrather Tor Bescheid: „Tilo und ich kennen Maik schon lange. Schon zu Moerser Zeiten haben wir viel von ihm gehalten und hoffen, dass er mit uns den nächsten Schritt geht“.
In Sachen Kaderzusammenstellung werden beim Team von der Niers die nächsten Schritte nicht all zu lange auf sich warten lassen. Bereits für diese Woche dürfen die Phoenix-Fans mit den nächsten Personalentscheidungen rechnen.

Bislang wurden folgende Spieler für den Kader 2024/25 veröffentlicht:

Tor: Mathis Kaiser (35), Maik Schäfer (98) – Verteidigung: Benedikt Pricken (3), Stefan Bronischewski (21), Tim Schröder (93) – Angriff: Dennis Lüdke (17), Roby Haazen (18), Andreas Bergmann (22), Max Tillmann (95)




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