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Schönheide. (PM Wölfe) Pünktlich mit dem Ferienbeginn in Sachsen und der erwarteten Sommerhitze haben die Schönheider Wölfe vorerst ihre Kaderplanungen für die kommende Saison... Kaderplanung bei den Wölfen vorerst abgeschlossen

Robert Horst – © Ellen Hertel Schönheider Wölfe

Schönheide. (PM Wölfe) Pünktlich mit dem Ferienbeginn in Sachsen und der erwarteten Sommerhitze haben die Schönheider Wölfe vorerst ihre Kaderplanungen für die kommende Saison 2022/2023 in der Regionalliga Ost abgeschlossen.

Nach den Torhütern und Verteidigern melden die Erzgebirger nun auch in der Offensive Vollzug, denn zu den bereits feststehenden Akteuren Vincent Wolf, Simeon Friedrich, Thomas Rubes, Florian Heinz und Neuzugang Jan Meixner, kommen mit Christian Freitag, Kevin Piehler, Robert Horst, Florian Richter und Richard Zerbst fünf weitere Stürmer hinzu, welche allesamt ihre Verträge bei den Wölfen verlängert haben.

Der 24-jährige Christian Freitag kam in der Saison 2017/2018 vom ESC Dresden nach Schönheide und geht somit in seine sechste Spielzeit für die Wölfe. In den bisher 86 Pflichtspieleinsätzen steuerte der in Dresden geborene Stürmer 50 Scorerpunkte zum Mannschaftserfolg bei.

Kevin Piehler ist mit seinen 28 Jahren schon viel in der Eishockeywelt rumgekommen. Im Nachwuchs des ETC Crimmitschau angefangen, folgten weitere Stationen bei den Eisbären Juniors Berlin, beim Kölner EC, den Moskitos Essen, den damaligen Wild Boys Chemnitz, Eispiraten Crimmitschau, Icefighters Leipzig, Rostock Piranhas und Blue Devils Weiden. Erstmals nach Schönheide verschlug es den gebürtigen Werdauer von 2014 bis 2016 und in der Saison 2019/2020, ehe er vor zwei Jahren zu den Wölfen zurückkehrte und mit inzwischen 100 Pflichtspielen und 49 Toren und 62 Vorlagen im Wölfe-Trikot zu einem echten Leader im Team geworden ist.

Wenn auch in Rodewisch geboren und in Klingenthal wohnhaft, ist der 23-jährige Robert Horst eigentlich ein echtes Eigengewächs, erlernte er das Eishockey-ABC doch im Schönheider Wolfsbau und später beim ETC Crimmitschau. Mit erst 17 Jahren sammelte er bei den Wölfen in der Saison 2016/2017 schon erste Erfahrungen im Seniorenbereich und gehört seitdem fest zum Wölfe-Team.

Das Prädikat „Eigengewächs“ kann dabei Florian Richter noch toppen, denn der 26-jährige in Schönheide wohnhafte Stürmer hat bis auf seine Nachwuchszeit in Crimmitschau den Wölfen stets die Treue gehalten und spielte bereits im Alter von 18 Jahren im Schönheider Seniorenteam. Mit Beginn der neuen Saison 2022/2023 geht „Flo“ nun schon in seine zehnte Spielzeit im Wolfsbau und engagiert sich zudem und schon seit vielen Jahren in seiner Freizeit auch als Nachwuchstrainer im Verein.

Vervollständigt wird die Offensivabteilung mit Richard Zerbst. Der gebürtige Dresdner hat das Eishockeyspielen bei seinem Heimatverein erlernt, von wo er über Chemnitz in der Saison 2015/2016 zum ersten Mal bei den Schönheider Wölfen landete. Nach zwei Spielzeiten zog es den 26-Jährigen dann zu den Harzer Falken nach Braunlage, wo er insgesamt vier Saisons unter anderem als Mannschaftskapitän in der Oberliga Nord und Regionalliga Nord dem Puck nachjagte. Vergangene Saison führte sein Weg zurück zu den Wölfen ins Erzgebirge, wo er jetzt seinen Vertrag verlängerte.

Mit nun insgesamt drei Torhütern, sieben Verteidigern und zehn Stürmern ist das Team von Coach Sven Schröder für die kommende Saison also gerüstet: „Ich bin sehr zufrieden, dass alle fünf Stürmer ihre Verträge verlängert haben und wir eine gewisse Kontinuität im Team beibehalten. Gerade bei Kevin und Richard, welche in der kommenden Saison noch mehr Verantwortung im Team übernehmen sollen, freue ich mich besonders, denn beide haben eine hohe Qualität und können Spiele bestimmen. Bei Chris, Robert und Flo braucht man nix groß sagen. Sie sind die konstanteste dritte Reihe in der Liga auf die man sich stets verlassen kann. Dennoch schaue ich weiterhin noch nach einem jungen Spieler, der in unser Profil und unseren finanziellen Rahmen passt, um breiter aufgestellt zu sein, die Qualität anzuheben und den Konkurrenzkampf im Team belebt. Hier haben wir aber überhaupt keinen Druck, sondern halten die Augen offen.“

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