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München. (PM Red Bulls / PM MagentaSport) Red Bull München hat gegen die Schwenninger Wild Wings vor 4.762 Zuschauern mit 1:2 (0:1|1:0|0:1) verloren. In... Justin Schütz: „Wir haben uns heute zu viele Scheibenverluste erlaubt“ – Red Bulls unterliegen Schwenninger Wild Wings

Ben Street (München) und Phil Hungerecker (Wild Wings) – © City-Press

München. (PM Red Bulls / PM MagentaSport) Red Bull München hat gegen die Schwenninger Wild Wings vor 4.762 Zuschauern mit 1:2 (0:1|1:0|0:1) verloren.

In einer umkämpften Partie erzielte Patrick Hager den einzigen Treffer des Tabellenführers der PENNY DEL.

Spielverlauf

Das Duell körperbetont und zunächst ausgeglichen. Nach einer Tempoerhöhung der Red Bulls rückte dann aber Joacim Eriksson in den Blickpunkt. Der Schwenninger Keeper verhinderte gegen Chris DeSousa die Münchner Führung (7.). Wenig später ließ der Spitzenreiter Johannes Huß zu viel Raum, der mit viel Übersicht das 1:0 für die Wild Wings erzielte (8.). Tylor Spink sogar mit der Chance auf den zweiten Treffer, doch Mathias Niederberger parierte stark (10.). Das Team von Don Jackson hatte weiterhin die Spielkontrolle, doch gegen die kompakte und aggressive Schwenninger Defensive war vor der ersten Drittelpause kein Durchkommen.

Die Wild Wings früh im Mittelabschnitt mit einem Spieler mehr auf dem Eis. Alexander Karachun hatte in der 23. Minute das 2:0 auf dem Schläger, aber die Red Bulls überstanden diese Unterzahl schadlos. 10 Minuten später machte es München im Powerplay besser: Hager stand vor dem Tor genau richtig und glich die Partie mit seinem 200. Treffer in der Deutschen Eishockey Liga aus. Beide Teams in der Folge mit Möglichkeiten auf die Führung, darunter ein Lattenknaller von Schwenningens Florian Elias (37.).

Den ersten Hochkaräter im Schlussdrittel hatte Austin Ortega, der Münchner Angreifer wurde aber im letzten Moment geblockt (43.). Die Red Bulls zwar mit mehr Spielanteilen, aber auch Ungenauigkeiten. Schwenningen wiederum blieb ein hartnäckiger Gegner. Die Gäste lauerten auf ihre Chance und schlugen in der 58. Minute eiskalt zu: Karachun sorgte mit seinem Tor zum 2:1 für die Entscheidung zugunsten der Wild Wings.

Patrick Hager erzielt den Ausgleich zum 1:1 – © City-Press


Justin Schütz: „Wir haben uns heute zu viele Scheibenverluste erlaubt. Im dritten Drittel haben wir einen Fehler gemacht, der eiskalt bestraft wurde.“

Alexander Karachun, Siegtorschütze Wild Wings bei MagentaSport: „Das Siegtor zu machen, ist ein geiles Gefühl, aber wir haben am Ende auch noch gezittert. Gegen München kann man auch mal in den letzten Minuten auf den Sack bekommen. Jetzt geht der Blick in Richtung Platz 10 und weiter. Es sind noch circa 18 Spiele. Wir wissen, was wir tun müssen, um zu gewinnen.“
Der Link zum Clip: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=VEdFNVlSMnZpMDVqVGtKQlN2QlRldz09

Top-Fakten zum Spiel

Andreas Eder hatte mit 143,1 km/h den härtesten Schuss – insgesamt besteht die Top-5 der härtesten Schüsse aus dem Spiel nur aus EHC-Spielern. Zum Torerfolg führte es aber nur ein einziges Mal.

Viel unterwegs! Wirklich? Mathew Maione legte mit 5379 Meter die meisten auf dem Eis zurück. Insgesamt stehen vier Wild Wings in der Top-5 der Spieler, die die weiteste Distanz auf dem Eis zurückgelegt haben. Insgesamt hat der EHC mit 70,44 Kilometern aber mehr als die Wild Wings mit 67,45 Kilometern abgespult.

Tore:
0:1 | 07:12 | Johannes Huß
1:1 | 32:45 | Patrick Hager
1:2 | 57:12 | Alexander Karachun

Zuschauer: 4.762





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