Eishockey-Magazin

Eishockey News, Videos, Fotos, Stories – – – alles kostenlos seit 25 Jahren

Bonn. (PM MagentaSport) Nach einem dramatischen Sieben-Spiele-Kampf in den DEL-Playoffs ist es lediglich ein Tor, das die Straubing Tigers ins Halbfinale führt. Die Tigers... Jetzt ist es amtlich! Straubing steht im Halbfinale der Playoffs – Wild Wing Phil Hungerecker: „Scheiße. Es ist bitter. Scheiße, so auszuscheiden“

© CityPress

Bonn. (PM MagentaSport) Nach einem dramatischen Sieben-Spiele-Kampf in den DEL-Playoffs ist es lediglich ein Tor, das die Straubing Tigers ins Halbfinale führt.

Die Tigers gewinnen mit 3:2 gegen die Schwenninger Wild Wings und treffen somit im Halbfinale der Playoffs auf die Eisbären Berlin (ab 1.4 live und exklusiv ab 16.45 Uhr).

Für Straubing ist das ein Wendepunkt. In den vergangenen beiden Jahren sind sie immer bitter im Viertelfinale gescheitert. Tom Pokel, der Cheftrainer der Straubing Tigers, betont die Wichtigkeit dieses Erfolgs für die Moral in seiner Mannschaft: „Jetzt ist diese Hürde weg und wir wollen nur nach vorn blicken. Mit voller Power und vollem Ehrgeiz. Wir haben nichts zu verlieren. Auf geht’s! Los geht’s!“. Und fügt hinzu: „Ich bin sehr stolz auf die Jungs und die Mannschaft, was sie in diesem Jahr erreicht haben und wir sind noch nicht fertig. Da kommt noch mehr!“

In einem nervenaufreibenden Spielende bewiesen die Straubing Tigers eine bemerkenswerte Standhaftigkeit. Auf der anderen Seite spiegelt sich in den Worten von Phil Hungerecker, Schwenninger Wild Wings, die tiefe Enttäuschung über das knapp verfehlte Halbfinale wider: „Scheiße. Es ist bitter. Scheiße, so auszuscheiden.“

Trotz der Niederlage blickt Steve Walker, Trainer der Schwenninger, optimistisch in die Zukunft: „Wir haben Playoffhockey zurück nach Schwenningen gebracht. Wir hatten das ganze Jahr großartige Unterstützung. Sie haben an uns geglaubt und uns angetrieben. Hoffentlich können wir jetzt daraus etwas für die Zukunft aufbauen.“

Nachfolgend die Stimmen aus Spiel 7 des Playoff-Viertelfinals übersendet durch MagentaSport.

Weiter geht es am Montag mit den Halbfinals in der DEL. Der Hauptrundensieger, die Fischtown Pinguins Bremerhaven, treffen ab 13.45 Uhr auf den amtierenden Meister, EHC Red Bull München. Um 16.45 Uhr müssen die Straubing Tigers in Berlin gegen die Eisbären ran – live bei MagentaSport. Ab Donnerstag, 04. April, gibt es dann die Frauen WM. Deutschland trifft ab 21 Uhr auf Dänemark – live und kostenlos bei MagentaSport.

© CityPress


Straubing Tigers – Schwenninger Wild Wings 3:2 (Stand Serie 4:3)
In jedem Spiel der Serie hat eine Mannschaft 3:0 geführt und das Spiel dann gewonnen. So auch in Spiel 7. Obwohl Schwenningen im letzten Drittel noch 2 Tore schließt und herankommt, spielen es die Tigers souverän runter. Gegen Bremerhaven eröffnen sie das Halbfinale schon am Montag.

Tom Pokel, Trainer Straubing: „Am Ende hat das Vertrauen, der Glaube, der Wille und die Energie dieser Mannschaft gewonnen. Ich bin sehr stolz auf die Jungs und die Mannschaft, was sie in diesem Jahr erreicht haben und wir sind noch nicht fertig. Da kommt noch mehr!“ Aus dem engen Schluss nimmt Pokel direkt etwas mit: „Das ist ein Test. Dieses Spiel und diese Situation macht uns nur besser für das Halbfinale.“ Jetzt endlich ins Halbfinale einzuziehen ist mental auch wichtig: „The Mokey is off the back. Für dieses ganze Team, für diese ganze Gruppe, für diesen Kern seit 4 oder 5 Jahren. Jetzt ist diese Hürde weg und wir wollen nur nach vorn blicken. Mit voller Power und vollem Ehrgeiz. Wir haben nichts zu verlieren. Auf geht’s! Los geht’s!“

Parker Tuomie, Straubing Tigers, erzählt wie Sandro Schönberger die Mannschaft angefeuert hat: „Sandro hat in der Kabine echt viel Stimmung gemacht. Er hat jedem in die Augen geschaut und gesagt: Wir gewinnen das Ding heute. Das hat uns wirklich Selbstbewusstsein gegeben.“ Als entschiedenes Spiel sieht er Spiel 4: „Das war riesig. Das war eine große Aufgabe von uns. Selbst bevor die Serie losging, wussten wir, dass wir ein Spiel dort gewinnen müssen, egal wie.“

Phil Hungerecker, Schwenningen, konnte seine Enttäuschung nicht überspielen: „Scheiße. Es ist bitter. Scheiße, so auszuscheiden.“ Er blickte auch zurück auf die gesamte Saison: „Die Saison, die wir abgeliefert haben, war unglaublich. Wir hätten viel, viel mehr verdient, als heute im Spiel 7 so auszuscheiden. Aber ich glaube, es zeigt selbst bei 3:0, dass man uns nicht abschreiben darf. Man hat gesehen, wir hatten zu Schluss auch die Chance zum Ausgleich. Es ist gerade ein bisschen schwierig. Es ist schon ein bisschen Enttäuschung, aber auch stolz, ein Teil dieser Mannschaft dieses Jahr gewesen zu sein.“

Steve Walker, Trainer Schwenningen: „Wir haben Playoffhockey zurück nach Schwenningen gebracht. Wir hatten das ganze Jahr großartige Unterstützung. Sie haben an uns geglaubt und uns angetrieben. Hoffentlich können wir jetzt daraus etwas für die Zukunft aufbauen.“

Neue Expertinnen: Delarbre und Eisenschmid analysieren die Frauen WM bei MagentaSport

MagentaSport überträgt die Frauen- Weltmeisterschaft in den USA ab dem 4. April live. Gezeigt werden alle deutschen Partien sowie das Finale (kostenlos). Zum Auftakt spielt die DEB-Auswahl gegen Dänemark. Die weiteren Gruppen-Gegnerinnen kommen aus Japan, Schweden und China. Um sich fürs Viertelfinale zu qualifizieren, müssen die deutschen Frauen mindestens den 3. Platz erreichen. Die Viertelfinals starten ab dem 11. April, das Finale findet am 14. April statt.

Deutschland erreichte zuletzt den 9. Platz, die Titelverteidigerinnen kommen aus Kanada.

Neu im Experten-Team sind Marie Delarbre (wegen Verletzung nicht bei der WM dabei) sowie Ex-Nationalspielerin Tanja Eisenschmid, die in Schweden und Nordamerika gespielt und bei Olympia teilgenommen hat). Tanjas Schwester Nicola spielt bei der WM mit, Bruder Markus ist für den EHC Red Bull München aktiv.

Tanja Eisenschmid – © CityPress


Christoph Fetzer kommentiert alle Spiele.

Die Frauen WM live und kostenlos bei MagentaSport:
Donnerstag, 04.04.24
Ab 21 Uhr: Deutschland – Dänemark
Samstag, 06.04.24
Ab 21 Uhr: Deutschland – Japan
Montag, 08.04.24
Ab 17 Uhr: Deutschland – Schweden
Dienstag, 09.04.24
Ab 17 Uhr: Deutschland – China

Die DEL-Playoffs komplett live bei MagentaSport
Halbfinal-Serie – Runde 1
Montag, 01.04.2024
Ab 13.45 Uhr: Pinguins Bremerhaven – EHC Red Bull München
Ab 16.45 Uhr: Eisbären Berlin – Straubing Tigers
Halbfinal-Serie – Runde 2
Ab 18.45 Uhr: EHC Red Bull München – Pinguins Bremerhaven
Ab 19.15 Uhr: Straubing Tigers – Eisbären Berlin
Halbfinal-Serie – Runde 3
Ab 18.45 Uhr: Pinguins Bremerhaven – EHC Red Bull München
Ab 19.15 Uhr: Eisbären Berlin – Straubing Tigers
Halbfinale-Serie – Runde 4
Ab 13.45 Uhr: EHC Red Bull München – Pinguins Bremerhaven
Ab 16.45 Uhr: Straubing Tigers – Eisbären Berlin

Das ist MagentaSport: Überall erstklassigen Sport sehen können

Fußball, Eishockey, Basketball – so viel live wie noch nie bei MagentaSport. Alle Spiele der 3. Liga, der PENNY DEL, der Google Pixel Frauen-Bundesliga und 2. Frauen-Bundesliga, der Turkish Airlines EuroLeague und des BKT EuroCups. Außerdem alle deutschen Basketball-Länderspiele sowie Top-Spiele der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft, alle Spiele des Deutschland Cups und internationale Turniere der Herren, Frauen und Junioren. Zusätzlich Topspiele aus dem Coupe de France und der Regionalliga West sowie internationaler Spitzenfußball live bei Sportdigital FUSSBALL. Insgesamt mehr als 3.000 Live-Events pro Jahr.

Das Angebot von MagentaSport ist anbieterunabhängig nutzbar. Die Inhalte stehen Kunden bei MagentaTV, über die MagentaSport Apps für Smart TV, Streamingdienste, Tablet, Smartphone sowie auf magentasport.de zur Verfügung. MagentaSport ist für Telekom Kunden für 7,95 Euro monatlich im Jahresabo und 12,95 Euro im Monatsabo erhältlich. Kunden ohne Telekom Vertrag zahlen jeweils 12,95 Euro bzw. 19,95 Euro monatlich.




Eishockey-Magazin

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert