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Berlin. (PM Eisbären) Die Eisbären Berlin besiegten am 14. Spieltag der PENNY DEL die Schwenninger Wild Wings. Die Berliner, die verletzungsbedingt auf einige Stammkräfte... „Je länger das Spiel allerdings dauerte, hat man die DNA der Eisbären gesehen“ – Noebels-Hattrick bei Eisbären-Erfolg über Schwenningen

Marcel Noebels von den Eisbären Berlin feiert den Sieg – © Marco Leipold / City-Press

Berlin. (PM Eisbären) Die Eisbären Berlin besiegten am 14. Spieltag der PENNY DEL die Schwenninger Wild Wings.

Die Berliner, die verletzungsbedingt auf einige Stammkräfte verzichten mussten, bezwangen die Schwarzwälder am Freitagabend in der heimischen Mercedes-Benz Arena mit 5:3 und verteidigten somit die Tabellenführung. Die Berliner spielten auch diese Partie wieder in pinken Sondertrikots, um mehr Aufmerksamkeit für den Kampf gegen die Krankheit Krebs zu erzeugen.

Kurz nach einem überstandenen Unterzahlspiel seitens des Hauptstadtclubs, brachte Tyson Spink (3.) die Gäste in Führung. Nach guten Chancen auf beiden Seiten folgte der Ausgleich jedoch erst im zweiten Durchgang durch Marcel Noebels (28.). Die Antwort der Wild Wings ließ allerdings in Form eines Treffers von Tylor Spink (36.) nicht lange auf sich warten und so übernahmen die Schwenninger abermals die Führung. Für den erneuten Ausgleich sorgte kurz vor Ende des zweiten Drittels Yannick Veilleux (40./PP1) im Powerplay. Den Schwung der letzten Minuten des zweiten Spielabschnitts nahmen die Hauptstädter direkt mit ins Schlussdrittel und übten starken Druck auf das gegnerische Tor aus. Hierbei konnten die Berliner sich jedoch nicht belohnen und so traf Alexander Karachun (44.) für Schwenningen zum zwischenzeitlichen 2:3. Die Antwort hierauf fand erneut Noebels (50.). Kurz darauf durfte genau dieser Marcel Noebels (53.) dann seinen Hattrick feiern, der die Eisbären erstmals an diesem Freitagabend in Führung brachte. Tobias Eder (58.) sorgte dann schlussendlich für den 5:3-Endstand.

Die Eisbären Berlin bestreiten ihr nächstes Spiel bereits am Sonntag, den 29. Oktober. Dann gastieren die Straubing Tigers in der Mercedes-Benz Arena. Spielbeginn ist um 14:00 Uhr. Diese Partie bildet den großen Abschluss der traditionellen Berliner Charity-Aktion „Pink in the Rink“.

Serge Aubin (Trainer Eisbären Berlin): „Im ersten Drittel sind wir sehr schwer ins Spiel gestartet. Mir hat heute Abend jedoch sehr gut gefallen hat, dass wir immer wieder nach einem Rückstand zurückgekommen sind. Wir sind das Ganze Spiel über ruhig geblieben und haben auf unsere Fähigkeiten vertraut.“

Marcel Noebels (Stürmer Eisbären Berlin): „Wir müssen uns eingestehen, dass wir anfangs zu viele Strafen bekommen haben. Schwenningen hat es uns nicht einfach gemacht. Es war schwer immer wieder den Rückstand aufzuholen. Je länger das Spiel allerdings dauerte, hat man die DNA der Eisbären gesehen. Vor allem unsere jungen Spieler sind auf einem guten Weg. Heute haben wir als Mannschaft unseren Charakter gezeigt.“

Endergebnis
Eisbären Berlin – Schwenninger Wild Wings 5:3 (0:1, 2:1, 3:1)
Aufstellungen
Eisbären Berlin:
Hildebrand (Stettmer) – Müller, Wissmann (C); Melchiori, Finkelstein; Geibel, Ellis (A); Nowak – Tiffels, Byron, Eder; Noebels (A), Boychuk, Hördler; Veilleux, Cormier, Heim; Mik, Wiederer, Bartuli – Trainer: Serge Aubin
Schwenninger Wild Wings: Eriksson (Brenner) – Spornberger, Huß; Weber, Marshall; Trivellato, Boyle; Dziambor; Zernikel – T. A. Spink, T. R. Spink, Uvira; Karachun, Platzer, Senyshyn; Feist, Pfaffengut, Hungerecker; Reisnecker, Olimb, Görtz – Trainer: Steve Walker

Tore
0:1 – 02:42 – T.R. Spink (T. A. Spink, Marshall)– EQ
1:1 – 27:47 – Noebels (Boychuk, Melchiori) – EQ
1:2 – 35:05 – T.A. Spink (Spornberger, Uvira) – EQ
2:2 – 39:07– Veilleux (Eder, Tiffels) – PP1
2:3 – 43:10 – Karachun (Senyshyn, Platzer) – EQ
3:3 – 49:58 – Noebels (Boychuk, Hördler) – EQ
4:3 – 52:08 – Noebels (Finkelstein, Boychuk) – EQ
5:3 – 57:34 – Eder (Tiffels, Wissmann) – EQ

Strafen Eisbären Berlin: 12 (6, 4, 2) Minuten – Schwenninger Wild Wings: 12 (2, 6, 4) Minuten
Schiedsrichter Gordon Schukies, Roman Gofman (Marcus Höfer, Nikolaj Ponomarjow)
Zuschauer 12.917






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