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Iserlohn. (MK) Für die Iserlohn Roosters steht an diesem Wochenende ein Nord-Süd Vergleich auf dem Spielplan. Am Freitagabend empfangen die Sauerländer die Fischtown Pinguins... Iserlohns Headcoach Brad Tapper: „Wir brauchen den siebten Mann“

Brad Tapper mit Siegerlächeln und Beckerfaust – © Sportfoto-Sale (JB)

Iserlohn. (MK) Für die Iserlohn Roosters steht an diesem Wochenende ein Nord-Süd Vergleich auf dem Spielplan. Am Freitagabend empfangen die Sauerländer die Fischtown Pinguins und am Sonntag steht die nicht zu unterschätzende Auswärtsaufgabe in Schwenningen an.

Brad Tapper, Headcoach der Roosters, hofft auf mehr Konstanz in den kommenden Spielen, denn bislang folgten in der noch jungen Saison in fast schöner Regelmäßigkeit auf einen Sieg direkt eine Niederlage. „Ich weiß nicht, woran es genau liegt, aber ich hoffe, dass wir morgen eine andere Geschichte schreiben können. Wir wollen zu Hause das Momentum nutzen und mit mehr Konstanz unsere Heimstärke verbessern. Jeder weiß, dass wir die besten Fans in der Liga haben, die uns hoffentlich wie immer sehr laut und zahlreich unterstützen, so der 43- jährige Kanadier.

Nach dem Galaauftritt am letzten Samstag gegen Mannheim, sollen die Roosters an diese Leistung auch gegen Bremerhaven möglichst anknüpfen. „Wir müssen konstant spielen, diszipliniert bleiben und keine Strafen nehmen. Fischtown hat sehr gute Spieler im Powerplay wie Verlic, Urbas und Dietz. Bremerhaven ist ein sehr gut strukturiertes Team mit zwei Top-Goalies. Sie haben eine gute Mannschaft und sind nicht umsonst in er Champions League, so Tapper.

In der CHL verloren die Pinguins am Mittwoch in Prag mit 5:2. Der Ligastart verlief bislang zehn Punkten aus acht Spielen durchwachsen. Sonntags-Gegner Schwenningen hat derzeit mit sechs Zählern auf der Habenseite die Rote Laterne inne. Beides zählt für Brad Tapper aber nicht: „Wir müssen sehr hart arbeiten. Es gibt keine Ausreden. Jeder kann jeden schlagen und alle sind sehr eng zusammen“.

Personell kann der Kanadier fast aus dem Vollen schöpfen. Bei Brent Aubin wartet man weiterhin auf den deutschen Pass. Verteidiger Simon Sezemsky erwartet mit seiner Frau die Geburt von Tochter Carolina. Brad Tapper hat hier eine ganz klare Vorstellung: „Family First. Die Spieler kennen meine Einstellung dazu. Wenn Simons Frau nach der Geburt wieder zu Hause ist, erwarten wir Simon mit offenen Armen zurück“, so Brad Tapper. Festgelegt hat sich das Trainergespann bereits darauf, dass Andreas Jenike gegen Bremerhaven das Tor hüten wird. Hannibal Weitzmann ist für Schwenningen vorgesehen.

Tickets sind für das Heimspiel gegen Bremerhaven noch erhältlich. Ob die Abendkasse noch öffnet, entscheidet sich kurzfristig. Es deutet allerdings auch gegen Fischtown einiges auf eine erneut unter Corona-Bedingungen (3644 Zuschauer) ausverkaufte Eissporthalle am Seilersee hin. Zur Freude des Trainers: „Wir brauchen den siebten Mann“, weiß er die besingungslose Unterstützung der Anhänger in den letzten Spielen sehr zu schätzen.

Erstes Bully ist am Freitagabend um 19:30 Uhr. Die Partie in Schwenningen wird am Sonntag um 16:30 Uhr beginnen.

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