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Sande/Salzgitter. (PM Icefighters) Am 9. Spieltag der Regionalliga Nord unterlagen die TAG Salzgitter Icefighters beim ECW Sande mit 4:3 (2:1, 0:0, 2:2). Für das... Icefighters verlieren in Sande hauchdünn

© by Jens Bartels

Sande/Salzgitter. (PM Icefighters) Am 9. Spieltag der Regionalliga Nord unterlagen die TAG Salzgitter Icefighters beim ECW Sande mit 4:3 (2:1, 0:0, 2:2).

Für das Team von Radek Vit und Sascha Pelikan war es am Sonntagabend erst die zweite Niederlage der laufenden Saison. Aufgrund der Tordifferenz verbleiben die Stahlstädter an der Tabellenspitze.

Spannung bis zur letzten Minute

Es war ein Spieltag unter schwierigen Voraussetzungen, denn die Salzgitteraner konnten in den vergangenen Wochen aufgrund zahlreicher Ausfälle nicht wie gewünscht trainieren. Sande, mit einer drastischen Niederlage gegen die Falken zwei Tage zuvor, zeigte sich siegeshungrig – und erzielte auch den ersten Treffer (16.). Darauf hatten die Icefighters noch eine schnelle Antwort parat, als Kirill Borisov nicht lange darauf den Spielstand egalisierte (19.). Dennoch musste man mit einem 2:1-Rückstand (20.) in die erste Pause.

Nach einem für die Anzeigetafel ereignislosem Mittelabschnitt, erhöhte Sande in der 53. Minute auf 3:1. Per Doppelschlag von Thomas Pape und Jakub Müller (55., 56.) brachte sich Salzgitter wieder in die Partie und hielt die Spannung bis zur letzten Minute aufrecht. 35 Sekunden vor Schluss machten die Jadehaie im Powerplay den Traum von der Overtime mit dem 4:3 (60.) zunichte.

„Darf einer Spitzenmannschaft nicht passieren!“

„Es war ein sehr intensives Spiel in das wir nicht gleich gut reingefunden haben. Wir hatten zu viele Scheibenverluste, haben unser Tempo nicht gut genutzt und auch die Möglichkeiten nicht gut ausgespielt. Im zweiten Drittel haben sich beide Mannschaften bei den wenigen Chancen weitestgehend neutralisiert. In das letzte Drittel sind wir zwar besser reingekommen, haben da aber zu einfache Tore kassiert weil wir defensiv nicht gut gearbeitet haben. Nachdem wir wieder rangekommen waren, hat uns eine dumme Strafe mindestens einen Punkt gekostet, den wir in der Verlängerung dann sicher gehabt hätten. Sowas darf einer Spitzenmannschaft nicht passieren und das werden wir aufarbeiten müssen!“, sagt Vit nach dem Spiel.

Statistik
Tore: 1:0 (15:54) Vladislavs Barkovskis (Tretjakovs, Mamajs), 1:1 ( 18:55) Kirill Borisov (Cermak), 2:1 (19:40) Vladislavs Barkovskis (Maier), 3:1 (52:14) Vladislavs Barkovskis (Tretjakovs, Zubulis), 3:2 (54:43) Thomas Pape (Borisov, D. Herklotz/PP1), 3:3 (55:30) Jakub Müller (Cermak, Strakos), 4:3 (59:25) Artjoms Tretjakovs (Maier, Vibans/PP1)

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