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Kassel. (SC) Der Kampf um einen Playoffplatz ist faktisch schon gewonnen, nun geht es für die Huskies darum sich das Heimrecht zu sichern. Dabei...
Marco Müller (Kassel, links) muss hier gerade von Valentin Gschmeißner einstecken - © by Eishockey-Magazin (DS)

Marco Müller (Kassel, links) muss hier gerade von Valentin Gschmeißner einstecken – © by Eishockey-Magazin (DS)

Kassel. (SC) Der Kampf um einen Playoffplatz ist faktisch schon gewonnen, nun geht es für die Huskies darum sich das Heimrecht zu sichern. Dabei mussten die Huskies auf Angreifer Adriano Carciola verzichten, der nach einem Pucktreffer am Fuß pausieren musste. Für ihn rückte Patocka in die erste Reihe neben Collins und Schmölz.

Ab der Mitte des ersten Spielabschnitts machten die Huskies mit ihrem Vorhaben sich das Heimrecht in den Playoffs zu sichern ernst. Habermann konnte einen Schuss Tomassonis unhaltbar ins Tor der Gäste lenken (13.) und egalisierte damit einen 0:1 Rückstand aus der ersten Spielminute als Pauli die Gäste bereits nach 54 Sekunden in Führung gebracht hatte.
Nicht einmal eine Minute nach dem 1:1 traf dann Klinge zur 2:1 Führung für die Huskies (14.). Flache bei 4 zu 4 Spielern auf dem Eis (16.) und Valenti in Überzahl (17.) erhöhten für die Huskies noch im ersten Drittel auf 4:1.

Im mittleren Spielabschnitt blieb es bei der 4:1 Führung der Schlittenhunde, die auch in Unterzahl einen weiteren Gegentreffer zu verhindern wussten. Zweimal hatten die Gäste die Gelegenheit mit einem Mann mehr auf dem Eis den Spielstand zu ihren Gunsten freundlicher zu gestalten. Zweimal wurde daraus nichts. Allerdings erzielten auch die Huskies trotz zahlreicher guter Torgelegenheiten keinen weiteren Treffer.

Im letzten Spielabschnitt ging es zunächst recht ereignislos weiter und es schien, als sei die Partie schon in den ersten zwanzig Spielminuten entschieden worden. Doch acht Minuten vor Ende der Partie krönte Tomassoni sein Solo bei vier zu vier Spielern auf dem Eis mit dem fünften Treffer für die Huskies (52.). Auf der Gegenseite musste dann Järvinen in einer Unterzahlsituation zweimal sein ganzes Können aufweisen, um einen weiteren Gegentreffer zu verhindern (54. und 55.).
Was den Gästen weiter nicht gelang, schafften dann noch einmal die Huskies. Zwar scheiterte Wycisk mit einem Penalty an Riessersees Schlussmann Tomek (55.), doch Michael Christ traf noch einmal für die Huskies ins Schwarze. Sein Treffer in der 57. Minute bedeutete den 6:1 Endstand.

Mit dem Sieg haben die Huskies sich nicht nur die Playoffteilnahme zu hundert Prozent gesichert sondern auch das Heimrecht, denn sie liegen bei noch drei ausstehenden Spielen 10 Punkten vor dem Tabellenzehnten Rosenheim.

Kassel Huskies – SC Riessersee 6:1 (4:1/0:0/2:0)

Tore: 0:1 (0:54) Pauli (Kastner), 1:1 (12:09) Habermann (Tomassoni, Morrison), 2:1 (13:02) Klinge (Flache, Zeiler), 3:1 (15:09) Flache (Meilleur, Müller, Mar.)/4-4, 4:1 (16:07) Valenti (Klinge, Collins)/PP5-4, 5:1 (51:58) Tomassoni (Collins, Schmölz), 6:1 (56:33) Christ (Meilleur, Müller, Mat.)

Schiedsrichter: Hascher, Alfred

Strafzeiten: Kassel Huskies 14, SC Riessersee 12

Zuschauer: 3676

Three Stars:

*** Matt Tomassoni (Kassel Huskies)
** Manuel Klinge (Kassel Huskies)
* John Zeiler (Kassel Huskies)

Aufstellungen:

Kassel Huskies:
Järvinen – Klinge, Flache, Zeiler; Schmölz, Collins, Patocka; Wycisk, Morrison, Habermann; Christ, Proft, Meilleur; Valenti, Tomassoni, Heinrich, Müller, Alt, Stephan; Müller, Mat.

 

SC Riessersee:

Tomek – Regan, Vollmer, Rimbeck; Pauli, Kracik, Kastner; Eberhardt, Merl, Kosick; Herpich, Gschmeißner, Kolarz, Staltmayr; Eichinger, Thomas; Kastner, Mayr

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