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Kassel. (PM) Nachfolgendes Schreiben von Dennis S. Rossing ist uns soeben zugegangen. Er hat darum gebeten, dass diese Zeilen allen Fans, Partnern und Sponsoren...

Logo der Kassel HuskiesKassel. (PM) Nachfolgendes Schreiben von Dennis S. Rossing ist uns soeben zugegangen. Er hat darum gebeten, dass diese Zeilen allen Fans, Partnern und Sponsoren zugeht, daher übernehmen wir diese im Wortlaut.

 

An die

Fans, Sponsoren
und Unterstützer
der Kassel Huskies

03. Mai 2013

Liebe Eishockey-Freunde,

in Reflektion auf die Ereignisse der letzten Tage und Stunden, insbesondere in Bezug auf die >Beleidigungen und unwahren Aussagen hinsichtlich meiner Person, bin ich nicht mehr gewillt und bereit diese hinzunehmen.

Wir haben es gemeinsam geschafft, die Huskies, nach einer sehr schwierigen Zeit und einer ungünstigen Ausgangslage, in nur drei Jahren an die Pforte der Bundesliga zu führen. Wir hatten eine phänomenale letzte Saison, welche durch die überragende Leistung der Mannschaft und dem ganzen Huskies-Team – vor allem aber auch durch die großartige Unterstützung der Fans und der Sponsoren – erreicht werden konnte.

Ich selbst habe die Huskies als Unterstützer und Förderer begleitet, ohne eigene wirtschaftliche Interessen zu verfolgen sondern ausschließlich, um wirtschaftliche, juristische und sportliche
Strukturen aufzubauen, welche diesen Weg ermöglichen. Hierzu habe ich nicht unerhebliche Beiträge geleistet.

Es gibt den Spruch:“ Wenn´s am schönsten ist, sollte man aufhören“. Dieser Schritt fällt mir nicht leicht, gerade weil ich für den Profieishockeysport in Kassel und Nordhessen eine sehr fruchtvolle
und erfolgreiche Zukunft erahne, da die Huskies heute über ein Fundament verfügen, welches zukünftig große Lasten tragen könnte. Daher möchte ich Anderen, welche anscheinend alles besser wissen und mit lauten Worten noch in den vergangenen Monaten des letzten Jahres behauptet haben, man müsse die Huskies unterstützen, man muss alles tun, um sie nach vorne zu bringen, die Möglichkeit bieten, ihren lauten Worten reale Taten folgen zu lassen – allerdings sind von diesen lauten Stimmen bisher keine Resultate erbracht worden.

Man kann sich sicher vorstellen, dass ich durch die negativen Erfahrungen, die ich im Zusammenhang mit meinem Engagement erfahren habe, nicht sehr erfreut bin – da ich es sehr ernst meine und sich bei mir viele Gedanken um die Schaffung des Erfolges drehen – wenn dann dadurch die persönliche Lebensqualität einschränkt wird und daduch auch die Begeisterung für weitere Aktivitäten schwindet.

Und wie es so schön heißt „der letzte Tropfen bringt das Glas zum Überlaufen“ ist dies bei mir geschehen als ich den Bericht am 30.04.2013, ausgestrahlt durch den Hessischen Rundfunk,
gesehen habe und ich die Aussage von Herrn Dr. Wett, der sich in der Vergangenheit in Bezug auf meine Person unbegründet sehr negativ geäußert und Aussagen getätigt hat, die mich persönlich
angegriffen und beleidigt haben, habe ich die Entscheidung getroffen, mich als Förderer und Unterstützer zukünftig in Kassel zurückzuziehen und meine Aktivitäten diesbezüglich einzustellen.

Es ist aus diesem Grund sicher nachvollziehbar, dass ich nicht mehr bereit bin, wie in den letzten Jahren geschehen, Sicherheiten in einer Höhe von mehreren einhunderttausend Euro zur Verfügung zu stellen – obwohl ich diese bereits in der entsprechenden Form ausgefertigt auf meinem Schreibtisch liegen habe.

Ich hoffe, dass die jenigen, denen es angeblich so um das Wohl und die Förderung der Kassel Huskies geht, nun die Initiative ergreifen und einen Beitrag zum Fortbestehen dieser wundervollen Eishockey-Story leisten.

Sollte sich Herr Dr. Wett allerdings für seine unverschämten, substanzlosen, jeglicher objektiver Grundlage entbehrenden Behauptungen bis morgen, Samstag, den 04.05.2013, 09:00 Uhr schriftlich
(per E-Mail) bei mir entschuldigen, bin ich bereit, die Sicherheitsleistung zu erbringen, damit nicht die vielen Fans und Unterstützer, denen wirklich der Fortbestand der Kassel Huskies (in der obersten Liga oder auch in der untersten Liga) am Herzen liegt, wieder einmal um „ihre Huskies“ bangen müssen. Es tut mir leid für die Personen, die nichts dafür können, aber irgendwann, und das ist sicher nachvollziehbar, ist auch einmal meine Geduld am Ende.

In der Hoffnung auf Euer Verständnis und mit Dank für Eure Leidensfähigkeit verbleibe ich

mit sportlichen Grüßen

Dennis S. Rossing

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