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Hamburg. (PM Crocodiles) Die Crocodiles Hamburg haben das Auswärtsspiel bei den Hannover Scorpions am Freitagabend mit 0:9 (0:1/0:7/0:1) verloren. Trainer Henry Thom musste bei... Hohe Niederlagen für die Crocodiles gegen die Hannover Scorpions

Niklas Jentsch (re., Hamburg) und Hannovers Keeper Brett Jaeger – © Sportfoto-Sale (F. Flecks)

Hamburg. (PM Crocodiles) Die Crocodiles Hamburg haben das Auswärtsspiel bei den Hannover Scorpions am Freitagabend mit 0:9 (0:1/0:7/0:1) verloren.

Trainer Henry Thom musste bei den Niedersachsen krankheitsbedingt auf Sebastian Moberg, Max Spöttel, Luis Müller und Dominic Steck verzichten. Die Erkältungswelle, die in der Woche durch die Kabine geschwappt war, hatte nicht nur auf die Aufstellung Auswirkungen. Die Crocodiles wirkten von Beginn an kraftlos, kamen schwer in die Zweikämpfe und mussten in der 12. Spielminute in Unterzahl das erste Tor hinnehmen.

Im zweiten Spielabschnitt führte die Kraftlosigkeit aus Seiten der Gäste zu Aussetzern in der Defensive, die die Gastgeber reihenweise ausnutzte. Gleich sieben Mal musste Kai Kristian in weniger als 18 Minuten hinter sich greifen. Der sträflich im Stich gelassene Schlussmann der Hamburger wurde schließlich in der zweiten Pause durch Nils Kapteinat ersetzt.

Im letzten Drittel schalteten die Scorpions einen Gang zurück und die Crocodiles bekamen mehr Ordnung ins Spiel. Der Ehrentreffer wollte nicht mehr gelingen, stattdessen setzte Hannovers Christoph Kabitzky mit dem 0:9 den Schlusspunkt (51.).

„Im zweiten Drittel haben wir nicht stattgefunden und haben uns haarsträubende Fehler erlaubt. Das wird eine lange Videoanalyse. Sonntag müssen wir es dann besser machen“, sagt Philip Kuschel.

Am Sonntag folgt das direkte Rückspiel beider Mannschaften im Eisland Farmsen. Spielbeginn ist um 18.00 Uhr.

Crocodiles unterliegen den Scorpions erneut

Die Crocodiles Hamburg haben das Heimspiel gegen die Hannover Scorpions am Sonntagabend mit 3:8 (3:1/0:2/0:5) verloren. Am Freitag unterlag die Mannschaft von Trainer Henry Thom in Mellendorf mit 0:9.

Dass das Team um Kapitän Dominik Lascheit eine Reaktion auf die herbe Niederlage zeigen wollte, war jedem Hamburger Akteur anzumerken und wurde nach wenigen Minuten auch auf der Anzeigentafel deutlich. Nachdem Hannovers Ralf Rinke Crocodiles-Verteidiger Raik Rennert bei einem Check am Kopf erwischte, musste der Stürmer duschen gehen und Rennert das Spiel verletzungsbedingt abbrechen. Die Gastgeber nutzten die fünfminütige Überzahlsituation und gingen durch Harrison Reed in der 6. Spielminute in Führung. Hannover ließ sich zu weiteren Strafen hinreißen und sah sich nach Überzahltreffern von Niklas Jentsch (9.) und Dominik Lascheit (12.) mit drei Toren hinten. Ebenfalls im Powerplay konnten die Gäste aber noch vor der Pause auf 3:1 verkürzen (18.).

Im zweiten Abschnitt blieben die Mellendorfer der Strafbank fern und kamen besser in die Partie. Durch aggressives Forechecking wurden die Hausherren immer wieder im eigenen Drittel eingeschnürt. Die Bemühungen wurden belohnt und die Niedersachsen glichen durch Tore von Brandon Alderson (32.) und Patrick Klöpper (36.) aus.

Im letzten Drittel ließen Kraft und Konzentration auf Seiten der Hanseaten nach, was die Mannschaft von Coach Kevin Gaudet gnadenlos ausnutzte. Der Schlussabschnitt ging mit 5:0 an die Gäste.
„Wir wollten eine Reaktion zeigen, was uns über zwei Drittel auch gelungen ist. Gerade unser Powerplay hat gut funktioniert. Am Ende haben wir aber in der Defensive wieder die Ordnung verloren. Das zieht sich schon durch die ganze Vorbereitung. Das müssen wir in den Griff bekommen“, sagt Jan Tramm.

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