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Herne. (PM HEV) Der Herner EV hat das Auswärtsspiel bei den Hannover Indians mit 5:4 (1:0/1:2/2:2/1:0) nach Verlängerung gewonnen. Marcus Marsall traf dabei dreimal.... HEV bringt zwei Punkte vom Pferdeturm mit

Marcus Marsall – © Sportfoto-Sale (DR)

Herne. (PM HEV) Der Herner EV hat das Auswärtsspiel bei den Hannover Indians mit 5:4 (1:0/1:2/2:2/1:0) nach Verlängerung gewonnen.

Marcus Marsall traf dabei dreimal. Am Sonntag kommt der Krefelder EV in die Hannibal-Arena. Bully ist um 18.30 Uhr.

In den ersten Minuten tasteten sich die Teams ab und legten vermehrt Wert auf eine stabile Defensivarbeit. Herne nutzte nach neun Minuten dann die erste richtig gute Möglichkeit. Erst verzog Marcus Marsall noch knapp, legte dann aber auf Denis Fominych auf, der sein Team in Führung brachte. Björn Linda musste im ersten Abschnitt nur noch einmal gegen Sebastian Christmann eingreifen und sicherte seinem Team die 1:0-Führung nach dem ersten Drittel.

Im zweiten Abschnitt kamen die Indians besser in die Partie und konnten vier Minuten nach Wiederbeginn durch Branislav Pohanka ausgleichen. Marcus Marsall hätte den HEV zwar dierkt wieder in Führung bringen können, doch das nächste Tor erzielten erneut die Gastgeber. Kyle Gibbons fälschte einen Schlenzer von Pohanka unhaltbar für Björn Linda zum 2:1 ab. Doch dann begann die Zeit von Marcus Marsall. Der Stürmer traf nach Liesegang-Zuspiel in Überzahl zum 2:2 und legte dann auch im Schlussabschnitt richtig los.

Nach einem wunderbaren Zuspiel von Nils Liesegang erzielte er das 3:2 und auch für das 4:4 war Hernes Nummer neun zuständig. Diesmal verwertete er einen Abpraller nach Schuss von Kevin Orendorz. Auf der anderen Seite machte der HEV in der eigenen Zone jedoch zu viele Fehler und lud die Gastgeber zum zwischenzeitlichen 3:3 und 4:3 ein.

Auch in der Verlängerung war es Marsall, der das erste Saisontor von Sebastian Moberg vorbereitete, mit dem der Finne den ersten HEV-Sieg am Pferdeturm besiegelte.

„Das erste Drittel war sehr taktisch geprägt mit ganz wenigen Torschüssen. Danach wurde es offener und am Ende war es ein Schlagabtausch. Ich freue mich aber sehr über den ersten Sieg am Pferdeturm, an dem ich beteiligt war“, war Danny Albrecht nach der Partie froh. „Das Selbstvertrauen ist wieder zurück und einige Dinge klappen wieder deutlich besser“.

Am Sonntag geht es mit dem Heimspiel gegen den Krefelder EV weiter. Bully ist um 18.30 Uhr, es gilt erstmals die 2G-Regelung beim Einlass in die Hannibal-Arena. Für Donnerstag, 2. Dezember, plant der HEV ein Fantreffen. Ebenfalls unter Einhaltung der 2G-Zutrittsregelung geht es im „Penalty“ dann um 19 Uhr los.

Tore: 0:1 09:05 Fominych (Liesegang/Marsall) 1:1 24:01 Pohanka (Christmann/Möller) 2:1 34:00 Gibbons (Pohanka/Möller) 2:2 37:52 Marsall (Liesegang/Swinnen) – PP1 2:3 44:28 Marsall (Liesegang) 3:3 45:31 Selivanov (Gibbons/Bowles) 4:3 48:24 Christmann (Bacek/Pohanka) 4:4 52:26 Marsall (Orendorz) 4:5 60:27 Moberg (Marsall/Liesegang)
Strafen: 4-2 Offizielle Zuschauerzahl: 1000 (ausverkauft)

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