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Landshut. (PM EVL) Der EV Landshut hat einen neuen Headcoach! Der 37-Jährige Heiko Vogler kommt vom Augsburger EV an den Landshuter Gutenbergweg und hat... Heiko Vogler wird neuer Cheftrainer des EV Landshut
Heiko Vogler

Trainer Heiko Vogler – © by Sportfoto-Sale (DR)

Landshut. (PM EVL) Der EV Landshut hat einen neuen Headcoach! Der 37-Jährige Heiko Vogler kommt vom Augsburger EV an den Landshuter Gutenbergweg und hat beim EVL einen Vertrag bis zum 30. April 2023 unterschrieben.

Vogler war in Augsburg seit Dezember 2019 Cheftrainer der U 20-Junioren in der Deutschen Nachwuchs Liga (DNL) und seit dem vergangenen Sommer auch als sportlicher Leiter des gesamten Nachwuchses der bayerischen Schwaben aktiv. Zudem gehörte er als Development Coach auch dem Trainerstab des Teams der Augsburger Panther in der PENNY DEL an. Jetzt geht der gebürtige Heilbronner als DEL2-Cheftrainer seine bisher größte Herausforderung seiner Trainerlaufbahn an.

„Es war natürlich immer mein großes Ziel, im Seniorenbereich zu arbeiten. Die Chance, den EV Landshut zu trainieren, bekommt man nicht alle Tage und ich möchte mich recht herzlich bei den Verantwortlichen für das ausgesprochene Vertrauen bedanken. Außerdem gilt mein Dank auch allen Beteiligten in Augsburg, die es mir ermöglichen, diese Riesenchance zu ergreifen“, sagt Vogler, der noch bis zur Weihnachtspause die U20-Junioren des AEV betreuen wird. Ab dem 13. Dezember wird er das Training in Landshut leiten. Seinen ersten Einsatz an der Bande hat der neue EVL-Coach am 14. Dezember im Heimspiel gegen die Löwen Frankfurt. Dann ist der 37-Jährige der jüngste amtierende Cheftrainer in der DEL2.

„Landshut ist ein großartiger Standort mit perfekten Rahmenbedingungen, einer tollen Nachwuchsarbeit und einem großartigen Potenzial. Ich kenne einige Spieler sehr gut und habe zum Beispiel in Augsburg schon mit Thomas Holzmann und Sahir Gill trainiert. „Blacky“ Schwarz hat beimir in Sonthofen gespielt. Aber diese großen Namen alleine schießen keine Tore. Es ist ganz
entscheidend, dass jeder in der Mannschaft seine Rolle akzeptiert. In der DEL2 wird Dir nichts geschenkt. Aber wenn Du hart arbeitest, wirst Du dafür belohnt werden“, blickt Vogler seiner neuen Aufgabe entgegen.

In seiner aktiven Spielerkarriere absolvierte der ehemalige Verteidiger 15 DEL-Spiele für Augsburg (Saison 2007/08) und ging zudem für seinen Heimatverein Heilbronner Falken in der 2.Liga aufs Eis. Von 2016 bis 2018 war er als Trainer und Sportmanager des Oberligisten ERC Sonthofen aktiv und führte die Allgäuer 2017 ins Oberliga-Halbfinale. Damals kreuzten sich auch die Wege von Vogler und Axel Kammerer, dem heutigen sportlichen Leiter des EV Landshut. Kammerer setzte sich damals im Halbfinale mit Bad Tölz gegen die von Heiko Vogler betreuten Sonthofener durch.

„Ich freue mich sehr, dass wir Heiko für den EVL begeistern konnten. Wir bekommen mit ihm einen echten Menschenfänger, der Spieler und auch viele Leute im Umfeld begeistern kann. Er ist ein junger, hochmotivierter und auch innovativer Trainer mit sehr klaren Vorstellungen, die er auch durchsetzen wird. Ich erwarte mir auch, dass er einige Dinge in der Kabine anders strukturieren wird“, erläutert Axel Kammerer die Verpflichtung von Heiko Vogler.

„Heiko ist ein sehr moderner Trainer, der vor allem den Spielern von früh bis spät das vorlebt, was er auch von Ihnen erwartet. Er wird für viel frischen Wind in den unterschiedlichsten Bereichen sorgen. Ich freue mich sehr auf eine hoffentlich lange Zusammenarbeit. Wir möchten uns auf diesem Wege nochmals ausdrücklich ganz herzlich beim Augsburger EV und der Organisation der Augsburger Panther für die offenen und zielführenden Gespräche bedanken, die es uns letztendlich ermöglichten, Heiko zu verpflichten“, ergänzt EVL-Spielbetrieb-GmbH-Geschäftsführer Ralf Hantschke.

EV Landshut muss vorerst vor leeren Rängen spielen – Dauerkartenbesitzer können zwischen SpradeTV-Übertragung, Spende und Rückerstattung wählen

Nach den neuesten Corona-Beschränkungen der Bayerischen Staatsregierung muss der EV Landshut zunächst bis zum Jahresende bei den Heimspielen in der Fanatec Arena auf die Unterstützung seiner Fans verzichten. Schon das Derby gegen den ESV Kaufbeuren am Dienstag, den 7. Dezember 2021 muss als Geisterspiel ausgetragen werden.

„Es tut uns wirklich sehr leid, dass unsere Fans gerade rund um die Weihnachtszeit nicht im Stadion dabei sein können – zumal sich auch die Mannschaft in dieser schwierigen Situation die Unterstützung sehr gut hätte gebrauchen können. Natürlich wollen wir uns bei allen Dauerkartenbesitzer*innen, die uns mit ihrer Buchung schon vor vielen Monaten unterstützt haben, für die Treue bedanken und bieten deshalb verschiedene Optionen zum Ausgleich oder zur Rückerstattung an“, erläutert EVL-Spielbetrieb-GmbH-Geschäftsführer Ralf Hantschke.
Die Dauerkarteninhaber*innen können zwischen folgenden Varianten wählen.

SpradeTV-Zugang:
Alle Dauerkartenbesitzer*innen können ohne weitere Kosten bei den SpradeTV-Übertragungen der Heimspiele des EV Landshut ohne Zuschauer dabei sein. Wer diese Option nutzen möchte, schickt bitte eine E-Mail mit seinen persönlichen Daten (Name, Adresse), der Kategorie der Dauerkarte (Stehplatz, Sitzplatz, Block) sowie der bei Sprade TV hinterlegten E-Mail-Adresse an sprade@evl.info.
Das Benutzerkonto wird dann zunächst für alle EVL-Heimspiele bis Jahresende freigeschaltet. Die User müssen sich anschließend über den Button „Jetzt buchen“ und „Hier über ihre Dauerkarte kostenfrei buchen“ für die einzelnen Heimspiele einloggen.

Um diesen Service schon beim Heimspiel gegen den ESV Kaufbeuren am Dienstag nutzen zu können, bitten wir um Zusendung der Daten bis Dienstag, den 7. Dezember um 15 Uhr.

Rückerstattung oder Spende:
Alternativ zur SpradeTV-Nutzung ist auch eine anteilige Rückerstattung des Kaufpreises möglich. Dauerkarteninhaber*innen, die sich hierfür entscheiden, müssen das entsprechende Rückerstattungs-Formular, das in den nächsten Tagen auf der Website des EV Landshut (www.evl.info) hochgeladen wird, ausfüllen. Wer mit seiner zu viel geleisteten Zahlung beim Kauf der Dauerkarte etwas Gutes tun möchte, ist herzlich eingeladen, das Geld an den EV Landshut e.V. zu spenden. Diese Variante kann auf dem Formular direkt angekreuzt werden.

Da noch nicht abzusehen ist, ob die Anordnungen der Bayerischen Staatsregierung möglicherweise auch noch über den Jahreswechsel hinaus Bestand haben werden, ist eine Abrechnung und Bearbeitung der Anträge auf Rückerstattung erst möglich, wenn bekannt ist, wie viele Heimspiele insgesamt nicht besucht werden konnten.

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Sollte man aufgrund der Pandemie auch in der Saison 21/22 den Abstieg aus der DEL aussetzen und nur den Aufstieg aus der DEL2 ermöglichen?

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