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Krefeld. (RS) Auf das Team vom Niederrhein wartete am heutigen Sonntag endlich wieder ein Heimspiel. Nach der 2-3 Niederlage am 04.11.2022 gegen Kaufbeuren ist... Heibronner Falken entführen zwei Punkte aus Krefeld

Sergei Belov – © Sportfoto-Sale (DR)

Krefeld. (RS) Auf das Team vom Niederrhein wartete am heutigen Sonntag endlich wieder ein Heimspiel.

Nach der 2-3 Niederlage am 04.11.2022 gegen Kaufbeuren ist dies nach zuletzt fünf Auswärtsspielen in Folge das zweite von nur drei Heimspielen im November. Die Serie in fremden Stadien begann mit einer verdienten 3-7 Niederlage in Kassel, der man ein peinliches 3-4 beim Tabellenletzten in Bayreuth folgen ließ. Die letzten drei Spiele konnte man jedoch alle siegreich gestalten und hoffte darauf die Serie gegen den Vorletzten der DEL2 aus Heilbronn fortsetzen zu können.

Das Spiel startete mit etwas Verzögerung, doch bei beiden Teams war davon wenig zu spüren. Krefeld zeigte einen etwas strukturierteren Spielaufbau und hatte mehr Zug nach vorne. Diese starke Anfangsphase wurde durch einen Konter in der 6. Spielminute umgehend belohnt. Zerressen schickte Niederberger auf die Reise, der im richtigen Moment auf den mitgelaufenen Miller ablegte und mit ihm das 1-0 für die Schwarz-Gelben bejubeln konnte. In der Folge gelang es den Falken ihren Gegner weitestgehend aus der gefährlichen Zone vor dem Tor fernzuhalten. Nach vorne waren die Gäste durch zwei gefällige Überzahlspiele präsent. Bei den Schüssen von der blauen Linie war jedoch Belov auf seinem Posten.

In einem von Krefelder Seite sehr schwachen Mitteldrittel waren es die Gäste, die besser aus der Kabine kamen und druckvoller agierten. Belov rettete in der 29. Minute artistisch mit einem Hechtsprung gegen Della Rovere, der frei vor ihm auftauchte. Völlig verdient fiel in der 31. Minute der Ausgleichstreffer in Überzahl. Justin Kirsch gelang es von der blauen Linie Belov zu überwinden. Trotz eines schwachen Drittels der Seidenstädter hatten sie die erste und letzte Chance dieser 20 Minuten. Direkt nach Beginn verpasste Magwood und kurz vor der Drittelpause war es Mouillierat, der eine schöne Vorarbeit von Müller nicht an Mnich im Tor der Gäste vorbei brachte.

Im Schlussdrittel zeigte sich den 2.552 Zuschauern ein offenes Spiel beider Mannschaften bei dem die Niederrheiner durch Maxi Söll aus der Distanz in der 53. Minute wieder in Führung gingen, doch wenig später war es Della Rovere, der aus einem Getümmel vor Belov das glücklichere Ende auf seiner Seite hatte und den Ausgleich erzielen konnte (55.). Kurz vor Ende der regulären Spielzeit war es Mnich im Tor der Falken, der einen Rückhandschuß von Mouillierat mit seiner Fanghand entschärfte.

In der Verlängerung war es Jeremy Williams, der den verdienten Siegtreffer für die Käthchenstädter erzielen konnte (61.).

Für die Krefeld Pinguine geht es bereits am Dienstag mit einem weiteren Heimspiel – gegen die Wölfe aus Freiburg weiter. Zum gleichen Gegner reisen dann am Freitag die Heilbronner Falken zu ihrem nächsten Spiel.

Endergebnis:
Krefeld Pinguine – Heilbronner Falken 2:3 (1:0, 0:1, 1:1, 0:1) n.V.
Aufstellungen:
Krefeld Pinguine:
Belov (Bittner) – Söll, Zerressen; Tiffels, Trinkberger; Bappert, Dobryskin; Mayr – Magwood, Koch, Müller; Weiß, Mouillierat, Riefers; Niederberger, Fischer, Miller; Shatsky, Lewandowski, van der Ven.
Trainer: Peter Draisaitl
Heilbronner Falken: Mnich (Andryukhov) – Rymsha, Morrison; Leitner, Fischer; Mapes, Krenzlin – Della Rovere, Tonge, Williams; Dunham, Cabana, Kirsch; von Ungern-Sternberg, Volkmann, Elias; Ramoser.
Trainer: Jason Morgan

Statistik:
Tore:
1:0 (05:55) Miller (Niederberger/Zerressen), 1:1 (30:35) Kirsch (Fischer/Rymsha) PP5-4, 2:1 (52:08) Söll (Weiß), 2:2 (54:38) Della Rovere (Rymsha/Tonge), 2:3 (60:54) Williams (Tonge/Morrison)
Strafminuten: Pinguine 6, Falken 4
Schiedsrichter: Engelmann/Naust
Zuschauer: 2.552

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