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Bruneck (AR). Der Kanadier Mark Holick steht in diesem Jahr für den HC Pustertal an der Bande.   Mit einer über 20-jährigen Trainerkarriere möchte... HC Pustertal-Headcoach Mark Holick: „Jeder Spieler darf seine Kreativität nicht aufgeben!“
Mark Holick - HCP/Optic Rapid/Iwan Foppa

Mark Holick – HCP/Optic Rapid/Iwan Foppa

Bruneck (AR). Der Kanadier Mark Holick steht in diesem Jahr für den HC Pustertal an der Bande.

 

Mit einer über 20-jährigen Trainerkarriere möchte er die „Wölfe“ einheizen und mit ihnen erfolgreich sein. Man wird sehen, ob das Brunecker Kollektiv schon in der neuen AHL-Spielzeit für Furore sorgen kann und den Erwartungen der stets treuen Fans im Rienzstadion gerecht werden kann.

Herr Holick, können Sie sich bitte ein bisschen vorstellen und Ihren eishockeybezogenen Lebenslauf etwas beschreiben?

Ich stamme aus Kanada, genauer gesagt aus British Columbia. Nach meiner Spielerkarriere fing ich 1994 als Trainer an. So arbeitete ich unter anderem in der größten Jugendliga in der WHL. In der AHL durfte ich das gute Farmteam des NHL-Kollektivs der Anaheim Ducks betreuen.

Was dürfen wir über Ihre Eishockeyphilosophie in Erfahrung bringen? Sind Sie eher ein Trainer, der mit der Peitsche seine Jungs nach vorne treibt, oder sind Sie mehr der Pädagoge, Psychologe und väterliche Freund?

Wenn ich mich beschreiben würde, würde ich sagen, dass ich hart, aber fair bin. Ich glaube, dass man eine Struktur braucht, und dennoch darf man die Kreativität der Spieler nicht behindern. Sie müssen eine Pflicht zur Rechenschaft haben, und dies muss von ihren Kollegen auf dem Eis oder auf der Bank kommen.

In Bezug auf den einzelnen Akteur heißt das, …

… dass er wissen muss, was er kann und nicht tun kann. Jeden Tag muss man sich stets das Beste aus sich holen.

Sie sind erst kurz Headcoach von den Pusterer Wölfen. Was können Sie uns gewissermaßen als ersten Eindruck sagen?

Ich habe noch nicht viel gesehen, doch ich mag die Stadt und die Umgebung. Die Spieler und das Personal haben mich sehr willkommen geheißen. Das ist eine Basis für eine gute Arbeit und auch ein Grund dafür, dass ich mich wohlfühlen kann.

Welches ist Ihr sportliches Lebensmotto, dass Sie zu dem erfolgreichen und hungrigen Trainer gemacht hat, den Sie heute verkörpern und der in naher Zukunft mit dem HC Pustertal mehr als nur erfolgreich sein möchte?

Ich glaube, dass wir versuchen müssen, jeden Tag besser zu werden. Wir müssen immer in jedem Spiel in Form sein. Wenn man sich unter Kontrolle hat und an sich arbeitet, kommt der Rest von alleine. Davon bin ich überzeugt.

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