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Düsseldorf. (MR) Im Spiel 7. (DEG) gegen 6. (Wolfsburg) wollten die Grizzlys den Sieg mehr. Die Düsseldorfer EG zeigte sich eher kraft- und einfallslos.... Grizzlys Wolfsburg beschenken sich zu Weihnachten und entführen drei Punkte aus Düsseldorf
Feiernde Grizzlys-Fans – © Sportfoto-Sale (DR)

Feiernde Grizzlys-Fans – © Sportfoto-Sale (DR)

Düsseldorf. (MR) Im Spiel 7. (DEG) gegen 6. (Wolfsburg) wollten die Grizzlys den Sieg mehr. Die Düsseldorfer EG zeigte sich eher kraft- und einfallslos.

Nach einem Aufruf an die Eishockey-Familie, die Crowd-Funding-Aktion für die Krebsbehandlung der Frau des Wolfsburger Spielers Rhett Rakhshani zu unterstützen, der aufgrund dessen seinen Vertrag bei den Grizzlys kurzfristig aufgelöst hatte, sowie der Verkündigung seitens der DEG, dass Verteidiger Alec McCrea seinen Vertrag in Düsseldorf um zwei Jahre verlängert hat, ging das Spiel los. Unter den Augen von Meistertrainer Hans Zach hatten die Gäste aus der Autostadt von Beginn an mehr vom Spiel, und Haukeland im DEG Tor bekam mehr zu tun, als ihm sicherlich lieb war. Auf der anderen Seite konnte aber auch Strahlmeier im Startabschnitt seinen Kasten sauberhalten. So ging es torlos erstmals wieder in die Kabinen. Nach etwa der Hälfte des Spiels waren die Hausherren im Spiel angekommen und konnten sich gut in den Angriff kombinieren. Allein der Treffer wollte nicht fallen. Die Grizzlys kamen erst zum Drittelende wieder gefährlicher vors Tor, einmal so gefährlich, dass McCrea die Notbremse ziehen musste und die allererste Strafe des Spiels kassierte.

Wann fällt der entscheidende Treffer?

Mit 22 Sekunden Unterzahl für die DEG ging es in den Schlussabschnitt. Und nach nur 15 Sekunden fiel der Treffer (Beaudin, 41.). Die Schiedsrichter wollten offenbar schnell nach Hause, es wurde eigentlich nichts gepfiffen. Als sie in der 45. Min. das erste Mal einen Grizzly vom Eis stellten, bekamen sie Applaus aus dem Fanblock. Diese Überzahl nützte den Gastgebern allerdings nichts, sie kamen kaum einmal ins Angriffsdrittel. Es blieben weiterhin die Niedersachsen wacher und vor allen mehr als nur einen Schritt schneller, während sich manch ein DEG-Spieler offenbar nichts mehr zutraut. Durch einen Wechselfehler brachten sich die Landeshauptstädter in der Schlussphase um die Möglichkeit einer Schlussoffensive, und so lief die Zeit für Wolfsburg, die den knappen 1:0 Vorsprung über die Zeit brachten, sehr zur Freude ihres weihnachtlich gekleideten Anhangs.
Die DEG hat dieses Jahr an Weihnachten spielfrei, Wolfsburg hat am 26.12. die Kölner Haie zu Gast.

Es spielten:
DEG
– 40 Henrik Haukeland – 43 Luca Zitterbart, 67 Bernhard Ebner – 71 Daniel Fischbuch, 81 Stephen MacAulay, 87 Philip Gogulla; 8 Mikko Kousa, 6 Justus Böttner – 20 Tobias Eder, 29 Alex Barta, 15 Stephen Harper; 3 Alec McCrea, 5 Nick Geitner – 28 Alexander Ehl, 24 Alex Blank, 44 Josef Eham; 57 Paul Bittner, 39 Victor Svensson, 22 Cedric Schiemenz
WOB – 1 Dustin Strahlmeier – 5 Björn Krupp, 44 Nolan Zajac – 63 Luis Schinko, 86 Tyler Morley, 25 Darren Archibald; 24 Janik Möser, 12 Armin Wurm – 93 Spencer Machacek, 15 Dustin Jeffrey, 18 Laurin Braun; 7 Dominik Bittner, 83 Philipp Mass – 13 Lucas Dumont, 16 Jean-Christophe Beaudin, 11 Trevor Mingoia; 27 Thomas Reichel, 55 Ryan Button

Das sagen die Trainer zum Spiel





Die Tore erzielten:
0:1 (40:15) Beaudin (Zajac) PP1

Schiedsrichter: 8 Alexander Polaczek, 7 Marian Rohatsch (65 Christoffer Hurtik, 86 Tom Giesen)

Strafen: DEG – 4 Min; WOB – 2 Min.

Zuschauer: 5783

7783
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