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Herne. (PM HEV) Der Herner Eissportverein hat in der Oberliga Nord endlich wieder einen Sieg eingefahren. Im Nachhol-Derby gegen den EV Duisburg gab es... Ganz wichtiger HEV-Heimsieg im Nachhol-Derby!

Sieg für den Herner EV – © Sportfoto-Sale (DR)

Herne. (PM HEV) Der Herner Eissportverein hat in der Oberliga Nord endlich wieder einen Sieg eingefahren.

Im Nachhol-Derby gegen den EV Duisburg gab es am Ende einen verdienten 5:3 (1:0/1:2/2:1)-Heimsieg. Am Freitag geht es am Gysenberg gegen die EXA IceFighters Leipzig (20 Uhr) weiter.

Die zuletzt erkrankten Nils Liesegang und Lukas Jung standen den Miners wieder zur Verfügung und auch Alexander Komov feierte, mehr als zwei Monate nach seinem komplizierten Fingerbruch, ein starkes Comeback. In den Anfangsminuten der Partie merkte man den Hernern noch die Verunsicherung von fünf Niederlagen in Serie an, doch der HEV kämpfte sich in die Begegnung, war in der Defensive nah an den Gegenspielern und zeigte sich auch im Über- und Unterzahlspiel weiter verbessert. Die zweite Überzahlmöglichkeit des Abends nutzte Braylon Shmyr im Nachschuss zum 1:0.

Doch auch der EVD stellte seine Kämpfer-Qualitäten erneut unter Beweis und konnte die Partie in den ersten zehn Minuten des zweiten Drittels auf 1:2 drehen. Herne ließ sich davon jedoch wenig beeindrucken und zeigte nach beiden Gegentreffern jeweils eine gute Reaktion. Knapp zweieinhalb Minuten nach dem 1:2 war es erneut Braylon Shmyr, der für den Ausgleich sorgte. Nach schöner Kombination in Überzahl, über Nils Liesegang und Leon Köhler, musste er nur die Scheibe nur über die Linie drücken.

Im Schlussabschnitt hatte der HEV dann den „längeren Atem“. Shmyr legte seinen dritten Treffer des Abends, erneut in Überzahl, nach und beim 4:2 merkten die 728 Zuschauer in der Hannibal-Arena, dass das Selbstvertrauen der Miners ganz langsam zurückkehrte. Nach einem Doppelpass im Spielaufbau war es Lennard Nieleck, der die Scheibe in den Lauf von Elvijs Biezais passte und der Stürmer belohnte sich für eine gute Leistung mit diesem Treffer. Zwar konnte Duisburg noch mal auf 4:3 verkürzen, doch Nieleck machte mit seinem Empty-Net-Goal in der letzten Spielminute dann endgültig alles klar.

„Wir wussten, dass es ein heißer Tanz wird. Ich kann meiner Mannschaft aber nur ein Kompliment machen. Sie hat toll dagegengehalten und auch die Jungs, die fast eine Woche krank waren, haben sich toll eingefügt“, bilanzierte Tobias Stolikowski.

Durch den Heimsieg hat sich sein Team auf Rang sechs vorgeschoben, der für die direkte Playoff-Qualifikation berechtigt. Am Freitagabend geht es am Gysenberg gegen die EXA IceFighters Leipzig weiter. Bully gegen den direkten Konkurrenten im Kampf um die Playoffs ist um 20 Uhr.

Tore:
1:0 09:29 Shmyr (Nieleck/Köhler) – PP1
1:1 25:55 P. Wernerson Libäck (L. Wernerson Libäck/Uski)
1:2 30:08 Heatley (Behlau/Taraschewski)
2:2 32:31 Shmyr (Köhler/Liesegang) – PP1
3:2 51:48 Shmyr (Hüfner/Köhler)
4:2 52:41 Biezais (Nieleck/Swinnen)
4:3 55:01 L. Wernerson Libäck (Nedved/Uski)
5:3 59:22 Nieleck (Biezais/Swinnen)
Strafen: 6-10
Zuschauer: 728

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