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Freiburg. (PM) Der EHC Freiburg präsentiert ein neues Gesicht: Vom SV Kaltern in Südtirol stößt der 21-jährige Tscheche Danko Deveri zum Kader von Trainer...
Leos Sulak  - © by Eishockey-Magazin (NE)

Leos Sulak – © by Eishockey-Magazin (NE)

Freiburg. (PM) Der EHC Freiburg präsentiert ein neues Gesicht: Vom SV Kaltern in Südtirol stößt der 21-jährige Tscheche Danko Deveri zum Kader von Trainer Leos Sulak.

Sulak ist es auch, der den jungen Tschechen ausgeguckt hat. Danko Deveri ist schließlich kein Spieler, der bei vielen deutschen Vereinen auf dem Zettel stehen dürfte, sondern eine Art Geheimtipp. Vor allem aber ist er ein Akteur, der in das Konzept des EHC Freiburg passt – denn er ist jung und hungrig, hat seine Karriere noch vor sich und möchte sich entwickeln. Dafür scheint eine Symbiose Freiburg/Deveri wie geschaffen.

„Er weiß, wo das Tor steht“, sagt Sulak über den Außenstürmer, der aus der Nachwuchsschmiede der tschechischen Stadt Trebic stammt. Von dort durchwanderte er die U-20-Mannschaften von Trinec und Chomutov und sammelte in Kadan und Klasterec nad Ohri erste Erfahrungen im Seniorenbereich, ehe er sich während der zurückliegenden Saison zu einem Wechsel ins Ausland entschloss: Als 20-Jähriger ging Danko Deveri zum SV Kaltern und wurde in der Inter-National-League sofort zu einem Leitungsträger mit ausgeprägtem Torriecher: In 27 Pflichtspielen für Kaltern erzielte Danko Deveri 23 Treffer und bereitete 19 weitere Tore vor. Die Inter-National-League ist eine grenzübergreifende Spielklasse, die in Österreich, Slowenien und Italien der zweiten Liga entspricht.

Danko Deveri nimmt beim EHC Freiburg die zweite Kontingentstelle neben dem Abwehrstrategen Milos Vavrusa ein. Der Angreifer wird, wie alle EHC-Akteure, Anfang August das Eistraining in Südbaden aufnehmen. Dort trifft er auf drei Protagonisten, die der tschechischen Sprache mächtig sind (Trainer Sulak, Routinier Vavrusa sowie Jannik Herm), was ihm beim Einstieg in ein neues Eishockey-Kapitel sicherlich hilfreich sein wird. Im Oberliga-Spielbetrieb erwartet den 1,88 Meter großen Angreifer dann ein Wiedersehen mit seinem bisherigen Trainer Fred Carroll, der im Sommer von Kaltern nach Weiden wechselte.

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