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München. (PM Red Bulls) Nach elf DEL-Siegen in Folge musste sich Red Bull München den Pinguins Bremerhaven mit 2:4 (1:0|0:3|1:1) geschlagen geben. Der Tabellenführer... Freddy Tiffels: „Haben ein bisschen zu schön gespielt“ – Siegesserie beendet: Red Bulls unterliegen Bremerhaven

Chris DeSousa von Red Bull und Philip Samuelsson von den Fischtown Pinguins – © Red Bull München / City-Press

München. (PM Red Bulls) Nach elf DEL-Siegen in Folge musste sich Red Bull München den Pinguins Bremerhaven mit 2:4 (1:0|0:3|1:1) geschlagen geben.

Der Tabellenführer der PENNY DEL erspielte sich vor 3.960 Zuschauern ein deutliches Chancenplus, die Treffer von Ben Street und Maximilian Kastner reichten aber nicht für Punkte.

Spielverlauf

Konsequent in der Verteidigung und schnörkellos in der Offensive – die Red Bulls starteten selbstbewusst. Der Spitzenreiter diktierte im ersten Abschnitt das Tempo, doch Maximilian Franzreb im Tor der Pinguins war zunächst nicht zu bezwingen. Die Gäste zeigten sich selten vor dem Kasten von Danny aus den Birken, hatten mit einem Lattentreffer von Christian Wejse allerdings die erste Topchance der Partie (7.). München unbeeindruckt und wenig später mit der verdienten Führung: Street erzielte nach Vorarbeit von Frederik Tiffels das 1:0 (8.) – gleichzeitig der Spielstand nach 20 Minuten.

München im Mittelabschnitt zunächst tonangebend, Bremerhaven stabil in der Defensive. Die Gäste ließen wenig zu, wurden immer mutiger und drehten die Partie durch die Treffer von Alex Friesen (29.) und Niklas Andersen (30.) in nur zwölf Sekunden. Philip Samuelsson legte in der 38. Minute das 3:1 nach.

Das Schlussdrittel startete mit offensiven Red Bulls. Das Team von Trainer Don Jackson mit zahlreichen Abschlüssen und dem 2:3 durch Kastner (46.). Nach dem Anschluss erhöhten die Münchner das Risiko. Sogar in Unterzahl suchten sie den Weg nach vorne, doch Bremerhaven hielt dem Druck stand und machte in der 59. Minute mit dem Empty-Net-Treffer von Samuelsson den Deckel drauf.

Frederik Tiffels: „Wir haben ein bisschen zu schön gespielt. Nach dem 1:3 wurde es schwer, am Ende ist uns die Zeit davongerannt. Am Sonntag haben wir die Chance, eine neue Serie zu starten.“

Tore
1:0 | 07:39 | Ben Street
1:1 | 28:58 | Alex Friesen
1:2 | 29:10 | Niklas Andersen
1:3 | 37:23 | Philip Samuelsson
2:3 | 45:17 | Maximilian Kastner
2:4 | 58:48 | Philip Samuelsson

Zuschauer: 3.960

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