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    Der SC Bern rückt in diesen Tagen mit einer Sensation in den Vordergrund. Der Schweizer Top Verein ist mit dem Stellenwert eines... Florence Schelling ist SC Berns Sportchefin

Florence Schelling – © SCB Media/PR

 

 

Der SC Bern rückt in diesen Tagen mit einer Sensation in den Vordergrund. Der Schweizer Top Verein ist mit dem Stellenwert eines Borussia Dortmund oder FC Bayern München in der 1. Bundesliga gleichzusetzen.

Eishockey-Fans werden sich nicht lange am Kopf kratzen müssen, um den Namen Florence Schelling einzusortieren. Richtig, es handelt es sich um die dreißigjährige Ex-Eishockey-Torhüterin. Schelling gewann olympische und Weltmeisterschaftsmedaillen und gehört zu den wenigen Eishockey-Torhüterinnen, die bei einem Profi-Männerteam im Eishockey-Tor auf dem Eis standen.

 

Umfragen zufolge ist der SC Bern aktuell noch immer der beliebteste und den Fakten nach erfolgreichste Eishockey-Verein der Schweiz. Dazu gehören wichtige Titelgewinne, weltweit renommierte Spieler im Teamkader und die zahlreichen Fans.

 

Warum hat sich der Spitzenverein jetzt für Florence Schelling entschieden? Oder sollte die Frage nach ihrem Sexus gar keine Rolle spielen, gerade bei ihrer beruflichen Vorzeigegeschichte und der bisherigen Zielsicherheit des Vereins, wenn es um Entscheidungen für ein Erfolgswachstum ging? Treffen hier nicht einfach zwei Erfolgsgeschichten aufeinander, die sich gegenseitig tragen und noch deutlich höhere Ziele im Eishockey-Sport in die Tat umsetzen wollen? Der Posten des Sportchefs des SC Bern wurde bis Ostern 2020 von Alex Chatelain besetzt.

 

Ausnahmetalente von Sportlern gezielt nach der Sportkarriere fördern

Der größte Ritterschlag für Schelling ist wohl dabei, dass sie den Job angeboten bekommen hat und man damit auf sie, ihr Talent und ihre Persönlichkeit aufmerksam geworden ist. Solche Leistungsträger und Teamplayer muss man sich einfach ins Boot holen. Schon viele erfolgreiche Profi-Sportvereine nutzten diese Erfolgsformel und holten ehemalige Spieler oftmals fast direkt vom Spielfeld in die Vereinsaufgaben und Unternehmensführung.

 

Es wäre sonst oft verschwendetes Potenzial, würde man genau diese Menschen aus dem Spielalltag in die „Rente“ entlassen und somit auf deren Perspektiven, Bedenken und das praktische Verständnis für das Spiel, Fans, Marketing, Ligen und Turniere verzichten.

 

Eckdaten zum Ausnahmetalent Florence Schelling

Die ehemalige Schweizer Eishockey-Torhüterin war von 2006 bis 2018 die Stammtorhüterin in der Schweizer Frauen-Nationalmannschaft. Als aktive Spielerin gewann sie zuletzt für ihre erbrachten Leistungen Auszeichnungen für die beste Torhüterin des Turniers oder als wertvollste Spieler und wurde in Turnieren in das All-Star-Team gewählt.

 

Zu ihren wichtigsten Teilnahmen und Siegen zählen die Teilnahme an den Olympischen Spielen seit 2006. Ab 2005 bis zum Ende ihrer Eishockey-Karriere war sie in der Nationalmannschaft unverzichtbar. Superlative, wie die zweitbeste und am längsten auf dem Eis stehende Spielerin bei der Weltmeisterschaft 2008, pflastern den Karriereweg von Schelling. Mit der Annahme der Position als Sportchefin können wir gespannt sein, welche Superlative noch hinzukommen werden.

 

In der aktuellen Pause beim Eishockey: Wie wäre es mit virtuellen Eishockey-Spielen?

Aufgrund der aktuellen Lage ruhen auch die Pucks und die Schlittschuhe hängen oder liegen in den Kabinen. Wie kann man sich dennoch mit Eishockey beschäftigen und seiner Leidenschaft für den Sport nahe sein?

 

Als gute Alternative können Sie kostenlos Automaten spielen ohne Anmeldung. Hier bieten sich zum Beispiel die Automatenspiele Break Away vom Spielehersteller Microgaming oder das Ice Hockey Automatenspiel von Playtech an. Bei diesem Spielautomaten können sogar die spielenden Teams vor Spielbeginn ausgewählt werden. So kann die Zeit bis zur Rückkehr in die sportliche Normalität gut überbrückt werden.

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