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Bremerhaven. (PM) Mit dem Letten Edgars Lusins haben die Fischtown Pinguins heute einen guten alten Bekannten an sich gebunden, der als quasi „last minute Verpflichtung“  ...
Edgar Lusins steht den Pinguins als Standby-Goalie zur Verfügung - © by Eishockey-Magazin (SR)

Edgar Lusins steht den Pinguins als Standby-Goalie zur Verfügung – © by Eishockey-Magazin (SR)

Bremerhaven. (PM) Mit dem Letten Edgars Lusins haben die Fischtown Pinguins heute einen guten alten Bekannten an sich gebunden, der als quasi „last minute Verpflichtung“   die Rolle als „STANDBY-Goalie “  übernehmen wird. 

 

In Riga  wartet Edgars darauf, wenn erforderlich,  sein  Können unter Beweis  stellen dürfen,  sollte  sich einer der  etatmäßigen Torhüter der Pinguine verletzen.  Bedingt durch die Situation, dass Brett Jaeger erst in frühestens drei Wochen wieder in das sportliche Geschehen wird eingreifen können, der Tatsache,  dass Jonas  Langmann mit einer Förderlizenz auch nach Hamburg abberufen werden könnte und dann mit Niklas Deske nur noch ein Torhüter zur Verfügung stehen würde, mussten sich die Pinguine diese „Brücke bauen“.  Teammanager Prey: „Bedingt durch das Ende der Wechselfrist mussten wir jetzt handeln, da nach dem 31. Januar keine Möglichkeit mehr besteht, um  uns auf dieser wichtigen Position abzusichern.“    

 

Lusins ist in Bremerhaven kein Unbekannter. Bereits in der Saison 2009/2010 spielte er für die Fischtown Pinguins, wo er in 33 Partien stets eine gute Figur abgab.  Davor war er bei   HK 2000 Riga unter Vertrag, wo er zusätzlich Erfahrung im Continental Cup sammeln durfte. Auch in der lettischen A-Nationalmannschaft kam Lusins bereits vier Mal zum Einsatz. Der 174 cm große und 83 kg schwere Torhüter wurde am 25. 12. 1984 in Riga geboren, wo er auch seine ersten Gehversuche auf dem Eis unternommen hat.  Auch bei  seinem zweimaligen  Wechsel in die dänische Eliteliga wusste Lusins in den Ligaspielen stets zu überzeugen, obwohl ihm  bei seinem letzten Engagement in Dänemarks Hauptstadt die mit Sicherheit schwächste Abwehr der dortigen Liga wenig Arbeit abnehmen konnte.

 

Ob er auch Bremerhavens Trainer Mike Stewart zu  überzeugen weiß, könnte sich erst dann herausstellen, wenn das „worst case scenario“ eintreten sollte, das sich an der Unterweser niemand wünscht.  Bis dahin wird sich Lusins in Riga fit halten, um im Fall der Fälle die dann entstehende Lücke zu schließen.

 

Trainer Mike Stewart: „Wir sind froh, dass sich Eddy auch in dieser Saison wieder zur Verfügung gestellt hat, um im Notfall  ohne Probleme  für uns aufs Eis  zu gehen. Geschäftsführer Hauke Hasselbring stimmt dem Trainer zu:“ Die Verletzung von Jaeger  hat gezeigt, auf welch dünnen Eis man steht, wenn einer unserer Torhüter ausfällt. Wir haben die ganze Saison hart gearbeitet und wollen nun alles tun, um uns auch für diese hoffentlich nicht eintretende Eventualität so weit als möglich abzusichern. Das sind wir unseren Fans und unseren Partnern einfach schuldig.“

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