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Bremerhaven. (CM )Vor 4647 Zuschauern mussten sich die Fischtown Pinguins den Augsburger Panthern deutlich und verdient mit 2-6 (1-3,1-2,0-1) geschlagen geben. Auch Jan Urbas,... Fehlstart in den Endpurt – Bremerhaven unterliegt Augsburg deutlich mit 2-6

Tomas Pöpperle feierte sein Comeback – © Sportfoto-Sale (DR)

Bremerhaven. (CM )Vor 4647 Zuschauern mussten sich die Fischtown Pinguins den Augsburger Panthern deutlich und verdient mit 2-6 (1-3,1-2,0-1) geschlagen geben.

Auch Jan Urbas, der vor der Partie zum DEL Spieler des Monats Januar ausgezeichnete wurde, konnte diesmal nicht den Unterschied machen.

Undankbares Comeback von Pöpperle

Augsburg kam extrem schwungvoll aus der Kabine und erzeugte enormen Druck. Pöpperle, nach zehnwöchiger Verletzungspause zurück im Bremerhavener Tor, stand sofort im Brennpunkt. Bereits in der 4. Minute musste er die erste Scheibe aus dem Netz holen. Kosmachuk nutze einen groben Schnitzer der Bremerhavener und schweißte die Scheibe im kurzen Eck unter die Latte. Als vier Minuten später die Gäste ihr erstes Powerplay hatten, gelang Moore der vielumjubelte Ausgleich. Allerdings gab dieses Unterzahltor den Bremerhavenern nicht die erhoffte Sicherheit. Augsburg spielte weiter hart und druckvoll in Richtung Bremerhavener Tor. In der 19. Minute erlebten die Zuschauer in der Eisarena zu Bremerhaven dann erneut einen typischen Doppelschlag der Gastmannschaft. Erst traf Stieler und dann Schmölz, jeweils nach unglücklichen Aktionen der Pinguins.

Augsburg weiter überlegen

Die Fuggerstädter spielten weiter körperbetont und zielstrebig. Es war deutlich zu sehen, dass die Mannschaft von Tray Tuomie am Mittwoch bereits ein Spiel nach der Pause absolviert hatte. Bremerhaven erzielte im Powerplay durch Feser zwar das 2-3 nach 25 Minuten, die Spielbestimmende Mannschaft blieb aber das Team vom Lech. Es war eine Frage der Zeit, wann sie das nächste Tor erzielen würden. Bezeichnenderweise war es dann erneut einer der berühmt berüchtigten Doppelschläge, durch Sezemsky und Sternheimer, den die Bremerhavener kassierten. Somit war dann zur Hälfte der Spielzeit der Weg für die Seestädter sehr weit, wollten sie noch punkten, zumal das zumeist körperlose Spiel bis zu diesem Zeitpunkt nicht wirklich dafür sprach, dass sich das Spiel drehen könnte.

Leicht verbesserte Hausherren

Im letzten Drittel waren die Hausherren dann annähernd ebenbürtig, wobei Augsburg vermeintlich einen Tick Intensität aus seinem Spiel nahm. Es reichte für das Team von der Nordseeküste aber auch nicht zu einem weiteren Tor, das eventuell nochmal das Momentum auf ihre Seite hätte ziehen können. Augsburg nutzte in der 58. Minute noch ein Powerplay zum 2-6 und konnte drei wichtige Punkte mit auf die lange Heimreise nehmen. Bremerhaven muss sich merklich steigern, will man am Sonntag in München etwas zählbares mitnehmen.

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