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Herne. (PM) Fabian Sondern freut sich – nicht nur über seinen Wechsel an den Gysenberg, sondern auch darüber, wieder mit seinen alten Bekannten und...
Fabian Sondern schlägt eine weitere Karrierestation im Ruhrgebiet beim Herner EV auf - © by Media

Fabian Sondern schlägt eine weitere Karrierestation im Ruhrgebiet beim Herner EV auf – © by Media

Herne. (PM) Fabian Sondern freut sich – nicht nur über seinen Wechsel an den Gysenberg, sondern auch darüber, wieder mit seinen alten Bekannten und Weggefährten auf das Eis zu gehen. „Es wird schon toll sein, zusammen mit Spielern wie Dominik Scharfenort oder Christian Nieberle wieder auf dem Eis zu stehen“, weiß der gelernte Defensivspieler. Der gebürtige Wuppertaler kennt sich aus im NRW-Eishockey. Nach seiner Anfangszeit bei den Aliens aus Ratingen, zog es Sondern 2005 nach Essen. Dort etablierte er sich schnell. Zunächst in der U20 Mannschaft, dann in der 1b und im Anschluss sogar in der Regionalliga in der Seniorenmannschaft. 2010 wechselte Sondern in die Oberliga und nach Unna. Doch nach nur einer Spielzeit zog es ihn wieder zurück an den West-Bahnhof. Glücklich wurde Sondern dort jedoch nicht. Nach einer Saison ging es für den angehenden Bauingenieur zum Ligakonkurrenten nach Dortmund. Nun will der Verteidiger in Herne zeigen, was er kann und findet, dass der Herner EV über viel Potential verfügt: „Ich denke, wir werden eine starke Mannschaft haben und auch versuchen oben mitzuspielen“.

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