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Landshut. (PM EVL) Der EV Landshut hat am Sonntag fristgerecht alle relevanten Unterlagen zum Lizenzierungsverfahren in der DEL2 eingereicht. Trotz eines reduzierten Spieleretats sehen... EV Landshut hat die Unterlagen für die DEL2-Lizenz fristgerecht eingereicht
Ralf Hantschke

EVL Geschäftsführer Ralf Hantschke – © by EVL Media

Landshut. (PM EVL) Der EV Landshut hat am Sonntag fristgerecht alle relevanten Unterlagen zum Lizenzierungsverfahren in der DEL2 eingereicht. Trotz eines reduzierten Spieleretats sehen sich die Dreihelmenstädter für die nächste Saison gut gerüstet.

„Wir haben jetzt im zweiten Jahr in Folge einen positiven Jahresabschluss erzielen können. Das belegt, dass wir solide gewirtschaftet haben. Im Gegensatz zur Situation im vergangenen Jahr, wussten wir diesmal natürlich was uns in Bezug auf die Lizenzierung erwartet. Dafür hat uns die Coronavirus-Pandemie nun vor andere Herausforderungen gestellt, welche sich natürlich in einer sehr defensiven Haushaltsplanung niederschlägt. Deshalb haben wir uns dazu entschieden, den Spieleretat um mindestens 25 Prozent zu reduzieren. Wir gehen aber dennoch sehr zuversichtlich in dieses Lizenzierungsverfahren. Trotz der momentanen Situation sind wir davon überzeugt, auch in der kommenden Saison wieder eine schlagkräftige Mannschaft auf die Beine zu stellen. Mein Dank gilt vor allem unserer Steuerkanzlei WISEO, dem gesamten Beirat der Spielbetrieb-GmbH und natürlich allen unseren Gesellschaftern und Sponsoren, die sich trotz der unsicheren wirtschaftlichen Lage frühzeitig zum EV Landshut bekannt haben“, fasst EVL Spielbetrieb-GmbH-Geschäftsführer Ralf Hantschke zusammen.

Die Lizenzprüfung soll im Juni abgeschlossen werden.

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