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EV Duisburg gelingt die Revanche: 4:3 gegen Essen

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Enge Kiste zwischen Duisburg und Essen - © by EH-Mag. (DR)
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Enge Kiste zwischen Duisburg und Essen - © by EH-Mag. (DR)
Enge Kiste zwischen Duisburg und Essen – © by EH-Mag. (DR)

Duisburg. (MR) Nach der schmachvollen Niederlage im ersten Testderby beim Erzrivalen Moskitos Essen zeigten sich die Füchse Duisburg heute verbessert, was sich im knappen 4:3 Sieg widerspiegelte.

Zügig ging es los, schnell hin und her, den ersten Treffer erzielten die Hausherren – und hatten damit dem Hinspiel in Essen einiges voraus: statt nach einer Minute 2:0 hinten zu liegen gingen die Füchse – mit den nachverpflichteten Elias Bjuhr und Dennis Gulda und im Spiel eins nach dem Rauswurf von Manuel Neumann – heute in der 4. Spielminute in Führung: erneut wusste die „Tschechen-Reihe“ mit Pisarik, Slanina und Beck zu gefallen und vor allem zu treffen. Chancen gab es zuhauf und auf beiden Seiten, Strafen heute eher wenige. Eine Überzahl nutzten die Gäste Ende des Startabschnittes, als Duisburg wieder einmal den Goalie alleine ließ. Früh im zweiten Durchgang hatten die Stechmücken nochmals ein Powerplay ausnutzen können, doch wenig später folgte der Ausgleich durch Duisburgs Neuzugang Marco Habermann. Im Schlussabschnitt gab es einen Aufreger, weil Essens Chris Schmidt im Zweikampf den Helm verlor, aber auf dem Weg zur Bank noch den Puck spielte und so auf die Strafbank musste. Diese (erste) Strafe gegen die Moskitos nutzte André Huebscher, und der Fuchs lag wieder vorn. Bei vier gegen vier ließ das Team von Doug Irwin dem Gegner vor dem Tor zu viel Raum und fing sich den erneuten Ausgleich ein. Wenige Sekunden waren nur noch zu spielen, da machte Essen den gleichen Fehler, und Habermann konnte mit seinem zweiten Treffer des Abends den Sieg für den EVD klarmachen.

Trotzdem war Frank Gentges zufrieden mit dem Auftreten seiner Moskitos, während Doug Irwin zwar eine Verbesserung gesehen hatte, jedoch mit der Verwertung der 43 Schüsse aufs Tor haderte.

Für die Füchse geht es noch zwei Male gegen den Vorjahresmeister Tilburg Trappers, ehe es ab dem 29.9. auch in der Oberliga um Punkte geht.


Tom Fiedler: „Ich bin noch gut im Saft“ von kmediasports

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