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Kaufbeuren. (PM ESVK) Zu ungewohnter Bullyzeit von 14:30 Uhr traf der ESV Kaufbeuren heute auf den Liganeuling aus Regensburg. Trainer Marko Raita musste weiterhin... ESVK verliert Heimspiel vor 2.429 Zuschauern gegen Regensburg mit 2:3

ESV Kaufbeuren – © Sportfoto-Sale (SD)

Kaufbeuren. (PM ESVK) Zu ungewohnter Bullyzeit von 14:30 Uhr traf der ESV Kaufbeuren heute auf den Liganeuling aus Regensburg.

Trainer Marko Raita musste weiterhin auf die Langzeitverletzten Fabian Koziol, John Lammers und Yannik Burghart verzichten. Nicolas Appendino war für den Kooperationspartner aus München auf dem Eis und Leon van der Linde weilte bei der U20 Mannschaft. Kurzfristig fiel auch noch Maximilian Meier krankheitsbedingt aus. Vor dem Spiel wurde noch der Stadionsprecher des ESVK André Veil „Veilo“ für 25 Jahre als Stimme der Joker geehrt. Vor 2.429 Zuschauern verlor der ESVK am Ende mit 3:2.

Die Joker begannen mit viel Druck und hatten durch Sebstian Gorcik früh die Chance in Führung zu gehen. Ein Beinstellen gegen Simon Schütz von Andrew Schembri nach knappen 4 gespielten Minuten ermöglichte den Joker ihre erste Überzahlmöglichkeit des Abends. In diesem nimmt Mikko Lehtonen den Schuss, die Scheibe prallte vom Schoner von Devin Williams ab und Tyler Spurgeon schob den Puck ins leere Tor. Nach einem Abschluss von Marvin Schmid durfte sich auch Daniel Fießinger erstmals auszeichnen. Kurz darauf ist es der ESVK, der sich mit seiner dritten Reihe im Angriffsdrittel festsetzte. Aus dieser Druckphase resultierte eine Strafzeit in der 8. Spielminute gegen Patrick Demetz wegen Behinderung. Dieses Powerplay war jedoch bereits nach 5 gespielten Sekunden beendet: Jacob Lagacé passte auf Mikko Lehtonen und dieser fand den Schläger von Tyler Spurgeon im Slot. Der hatte keine Mühe Devin Williams zu überwinden. Kurz darauf waren es die Gäste, die in Person von Andrew Schembri, erstmals auf der Anzeigetafel erschienen. Ein langer Pass von Patrick Demetz rutschte durch die komplette Hintermannschaft der Hausherren und der Routinier im Trikot der Eisbären Regensburg schloss dann eiskalt ab. Im direkten Gegenzug war es Jere Laaksonen, der nur durch ein Halten von Jakob Weber zu stoppen war. Zu Beginn der Überzahl ist es Max Oswald, der am Gestänge scheiterte. Das Team von Max Kaltenhauser überstand diese numerische Unterzahl jedoch schadlos. Die Allgäuer blieben auch in der Folge die aktivere Mannschaft. Kurz vor der Pause hatte dann noch Sebastian Gorcik eine gute Chance auf den nächsten Treffer für die Wertachstädter. Ein Stockcheck von Jacob Lagacé ermöglichte es den Gästen dann, das erste Mal am Abend ihre Überzahlformation auf das Eis zu schicken. Mit einem Spielstand von 2:1 ging es in die erste Pause des Abends.

Die Hausherren starteten mit Unterzahl in den Mittelabschnitt. Eine gute defensive Ordnung legte den Grundstein für ein schadloses Überstehen dieser Phase. Regensburg kam in der Folge besser in die Partie und schaffte es sich immer mehr Spielanteile zu erarbeiten. Fortan gab es viele Abstimmungsprobleme auf beiden Seiten. In der 28. Spielminute musste dann Markus Lillich wegen eines Beinstellens in die Kühlbox. Die Gäste schafften es jedoch nicht daraus Kapital zu schlagen. Kurz darauf wurde Phillip Krauß von Patrick Demetz strafwürdig zu Fall gebracht. So gab die nächste numerische Überlegenheit für die Buron Joker. Der ESVK baute hier mächtig Druck auf. Regensburg hielt diesem jedoch Stand und killte die Überzahl. In der Folge waren die Gäste näher am Ausgleich wie die Joker am nächsten Treffer. Kurz vor der Sirene sprachen die Schiedsrichter eine Strafe gegen Dieter Orendorz wegen Unnötiger Härte aus. Der zweite Abschnitt endete 0:0.

Die Regensburger starteten auch in das Schlussdrittel mit knappen 90 Sekunden in Überzahl. Kaufbeuren überstand diese Zeit jedoch ohne Gegentreffer. Ein Beinstellen gegen Markus Schweiger von Patrick Demetz kurz darauf ermöglichte es Marko Raita erneut seine Überzahlformation auf das Eis zu schicken. Es fehlte aber die Präzision im Abschluss oder im finalen Zuspiel und so blieb es beim knappen Spielstand von 2:1. Ein Pfostenschuss von Daniel Pronin stellte die größte Chance in dieser Phase dar. In der 50. Spielminute musste Simon Schütz nach einem Stockcheck Platz auf der Strafbank nehmen. Kurz vor Ablauf hatte Radium Matus den Ausgleich auf der Scheibe. Er schaffte es aber nicht den Puck über die Linie zu befördern. Daniel Fießinger rutschte immer mehr in den Mittelpunkt und konnte sich mit einigen guten Paraden auszeichnen. Ein Abstimmungsfehler des ESVK ermöglichte es Richard Divis frei vor Daniel Fießinger aufzutauchen und dieser schoss den Ausgleich. Direkt im Gegenzug flog die Scheibe von der Bande direkt zurück in den Slot und dort schloss Topi Piipponnen eiskalt ab und brachte seine Farben erstmals in Führung. Die Joker versuchten nochmal alles. Regensburg stand jedoch defensiv sicher. Eine Minute vor Ende zog Marko Raita Daniel Fießinger zu Gunsten eines weiteren Feldspielers. In dieser Phase fiel ein Tor für die Joker. Die Entscheidung der Unparteiischen lautete jedoch kein Tor. Nach Betrachtung der Bilder hatte diese Entscheidung bestand.

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